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        <name>Lizenzero Verpackungslizenzierung</name>
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    <updated>2026-05-26T06:03:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Zuschüsse bei der Existenzgründung: EU-Fördermittel im Überblick</title>
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 Zuschüsse bei der Existenzgründung: EU-Fördermittel im Überblick 
 Inhalt: 
 
  EU bürgt für Kredite bei lokalen Kreditgeber:innen  
  Förderprogramm EXIST: EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung?  
  Die wichtigsten EU-Förderprogramme im Überblick  
  Staatliche Zuschüsse in Deutschland nutzen  
  Fazit – EU-Fördermittel zur Existenzgründung: ohne Rückzahlung wird es selten funktionieren  
 
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 Existenzgründer:innen und angehende Unternehmer:innen sollten auf dem Weg in die Selbstständigkeit schon in einer frühen Planungsphase beginnen, sich mit den Möglichkeiten der finanziellen Zuschüsse auseinanderzusetzen. Denn es gibt zahlreiche Förderungen durch den Staat, die bei der Gründung eines Unternehmens oder Start-ups finanzielle Hilfe leisten. Neben vielen Unterstützungsprogrammen auf Bundes- und Länderebene besteht eine weitere Möglichkeit darin, auf Finanzierungen durch die Europäische Union zurückzugreifen. Viele Unternehmer:innen fragen sich deshalb: Lassen sich EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung beantragen? Und was muss ich dabei beachten? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt. 
 Die Europäische Union tritt auf vielfältige Weise unterstützend bei der Unternehmensgründung auf.  Firmen aus unterschiedlichsten Branchen können Finanzmittel der EU erhalten . So können grundsätzlich sowohl Kleinstunternehmen, Start-ups und Jungunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch auch größere Firmen Finanzmittel bei der Europäischen Union beantragen. Es existieren zahlreiche Programme und Finanzierungsmöglichkeiten, um ambitionierten  Gründer:innen  ebenso wie etablierten Unternehmer:innen unter die Arme zu greifen. EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung gehören jedoch eher selten zu den Hilfen, die die Staatengemeinschaft zur Verfügung stellt. Denn eine Unterstützung ohne jegliche Rückzahlung kann nur unter besonderen Bedingungen stattfinden. Stattdessen können Unternehmen von  Kleinstkrediten und Darlehen zu attraktiven Konditionen, Bürgschaften und Risikokapital  profitieren. Mehr als 200.000 Firmen nehmen dieses Angebot der EU jedes Jahr wahr. 
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 EU bürgt für Kredite bei lokalen Kreditgeber:innen 
 Anstatt selbst Fördermittel auszuzahlen, bürgt die Europäische Union eher bei regionalen Kreditgeber:innen wie Banken, Business Angels, Venture Capital oder sonstigen Risikokapitalgeber:innen. Diese entscheiden dann, ob EU-Mittel in Form eines Kredits an die antragstellenden Unternehmen vergeben werden. Aufgrund des Rückhalts und der Kreditwürdigkeit der EU haben Start-ups und Jungunternehmen so erheblich  bessere Chancen  auf einen Kredit. Die regionalen Finanzinstitute legen jedoch die Finanzierungsbedingungen für den Zinssatz, die Gebühren, die Höhe des Kredits und die Laufzeit selbst fest. Mehr als 1.000 Banken und Finanzinstitute stehen Start-ups dabei zur Verfügung. Die EU weist darauf hin, dass Existenzgründer:innen bei der Auskunft über die Kreditentscheidung von Banken  Informationen über die Beweggründe  der Kreditinstitute verlangen können und sollten. Damit möchte die EU die Chancen auf entsprechende Kredite verbessern. Die gesetzliche Grundlage bildet hier Artikel 431 der EU-Eigenkapitalverordnung. 
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 Förderprogramm EXIST: EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung? 
 Da die Aufnahme eines Kredits viele potentielle Start-up-Gründer:innen abschrecken kann, gibt es auch einige Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung.  Die meisten davon sind jedoch in Deutschland auf Bundes- und Länderebene angesiedelt . Dazu zählen etwa der Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld für die Existenzgründung. Diese Programme sollen helfen, den Weg aus der Arbeitslosigkeit zu finden. Der monatliche Zuschuss wird für maximal zwei Jahre gezahlt und muss nicht erstattet werden. Eine Existenzgründung ohne Rückzahlung ist somit auf Bund-Länder-Ebene möglich. 
  Unter ganz besonderen Umständen sind auch EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung möglich : Das  Förderprogramm EXIST  – auch als EXIST Gründerstipendium bekannt –  richtet sich an Studierende, Forscher:innen und mittelständische Unternehmen aus dem Bereich Forschung , die für High-Tech-Start-ups und „innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit signifikanten Alleinstellungsmerkmalen und guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten“ (Quelle:  europa.eu ) Fördergelder beantragen können. EXIST wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds ins Leben gerufen. Die vergebenen Mittel müssen nicht zurückgezahlt werden. 
     
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 Die wichtigsten EU-Förderprogramme im Überblick 
 Auch wenn es eher selten EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung gibt, können Unternehmensgründer:innen auf EU-Ebene von einer Reihe unterschiedlichster Förderprogramme mit Bürgschaften, günstigen Krediten oder Unternehmensbeteiligungen profitieren. 
 1. Programm COSME 
 Das Programm COSME soll allem voran den digitalen Wandel fördern und Digitalisierungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen aller Branchen unterstützen, indem Kreditbürgschaften  bis zu 150.000 Euro  vergeben werden. Beteiligungskapital in der Wachstums- und Expansionsphase kann bereitgestellt werden. 
 2. Programm InnovFin (Horizont 2020) 
 Im Rahmen des InnovFin (Horizont 2020) Programms werden Projekte aus Forschung und Entwicklung durch Beteiligungskapital in der Anfangs- und Start-up-Phase gefördert. Zudem werden durch InnovFin Kredite und Bürgschaften  für innovative Unternehmen  vergeben. Der zugehörige EIC-Accelerator für KMU bietet zudem Finanzierung und Gründungscoaching. 
 3. Programm Kreatives Europa 
 Über das Programm Kreatives Europa können Firmen Kredite, Bürgschaften, Beteiligungskapital oder Finanzhilfen erhalten. Die Fördermittel richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, die in den Branchen  Kultur und Kreativität  tätig sind. 
 4. Programm für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI) 
 Vergeben werden im Rahmen von EaSI  Mikrokredite von bis zu 25.000 Euro , von denen vor allem sozial schwache Menschen, die sich selbstständig machen möchten, und  Kleinstunternehmen  profitieren sollen. Sozialunternehmen werden bei EaSI mit bis zu 500.000 Euro gefördert. 
 5. Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) 
 Der Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) unterstützt Start-ups mit Krediten, Bürgschaften, Beteiligungskapital oder Finanzhilfen. 
 6. Europäische Investitionsbank und Europäischer Investitionsfonds 
 Eine weitere Möglichkeit für Gründer*innen sind die Fördermittel der Europäischen Investitionsbank und des Europäischen Investitionsfonds. Beide Institutionen vergeben Unternehmenskredite, Bürgschaften und Risikokapital für Unternehmensgründungen. 
     
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 Staatliche Zuschüsse in Deutschland nutzen 
 Während die Europäische Union in den meisten Fällen vor allem rückzahlbare Zuschüsse bietet, können Gründer:innen bis hin zu kleinen und mittleren Unternehmen die staatlichen Zuschüsse nutzen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Bei der KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können Gründer:innen und bestehende Unternehmen unterschiedliche Kredite zu verschiedenen, vergleichsweise  attraktiven Konditionen  bis zu 500.000 Euro erhalten. Allerdings müssen diese ebenfalls zurückgezahlt werden. 
 Fördermittel beantragen können Gründer:innen auch bei der Agentur für Arbeit. Hier erhalten sie einen Gründungszuschuss, der zunächst für sechs Monate gewährt wird. Dabei soll eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus gefördert werden. Die Höhe der Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung hängt vom zuletzt erhaltenen Arbeitslosengeld ab. Der Aufschlag beträgt 300 Euro monatlich. Nach Ablauf der sechs Monate kann eine Verlängerung beantragt werden. Dann erhalten Selbstständige weitere neun Monate den Zuschuss. Die Vergabe der Zuschüsse ist jedoch auch mit durchaus strengen Auflagen verbunden. 
  Wichtig :&amp;nbsp; Sofern Sie vorhaben, im Rahmen Ihres Businesses Produkte (auch) an Endverbraucher:innen in Deutschland zu vertreiben, sollten Sie unbedingt das Verpackungsgesetz (VerpackG) beachten: Dieses schreibt Inverkehrbringer:innen von Verkaufsverpackungen (Produkt-, Versand-, Serviceverpackungen) vor, ihre Verpackungen bei einem dualen System (wie Interseroh+ via Lizenzero) zu lizenzieren. Durch das zu zahlende Lizenzentgelt beteiligen sich die Unternehmen an dem  Recycling ihrer Verpackungen  und tragen so einen wichtigen Anteil zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft bei. 
   Lizenzentgelt berechnen   
 Zusätzlich sind Sie laut dem Verpackungsgesetz verpflichtet, sich im Verpackungsregister LUCID zu registrieren und die lizenzierten Verpackungsmengen sowie den Namen des dualen Systems dort anzugeben. Eine genaue Anleitung zur Registrierung finden Sie hier:  LUCID Registrierung . 
 &amp;nbsp; 
 Fazit – EU-Fördermittel zur Existenzgründung: ohne Rückzahlung wird es selten funktionieren 
 Die häufigste Methode zur Finanzierung einer Start-up-Gründung oder des Starts in die Selbstständigkeit ist in der Regel der Kredit. Viele potentielle Unternehmer:innen fühlen sich hiervon jedoch abgeschreckt, weil die Kombination aus Unternehmensgründung und Fremdkapital zu einem hohen Risiko werden könnte. Eine Förderung ohne Rückzahlung erscheint vielen deshalb erstrebenswert. Gerade auf europäischer Ebene sind EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung jedoch eher selten – am ehesten sind sie für High-Tech-Start-ups aus der Wissenschaft im Programm EXIST erreichbar. Wer hingegen beispielsweise plant, einen kleinen  Online-Shop  oder ein  stationäres Ladengeschäft  zu eröffnen, ist deutlich besser mit einem Förderprogramm auf deutscher Bundesebene bedient. Der Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld für die Existenzgründung sind für alle, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen, erste Wahl. 
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                            <updated>2023-12-27T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unternehmen gründen: Wie sieht ein Businessplan aus?</title>
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                 Unternehmen gründen: Wie sieht ein Businessplan aus? 
  Der Businessplan ist der schriftliche Entwurf einer Geschäftsidee und eine Skizze für ein zukünftiges Unternehmen – egal, ob es um ein kleines  stationäres Ladengeschäft , einen  Onlineshop  oder ein High-Tech-Start-up geht. Was eben noch eine Idee war, nimmt mit dem ausgearbeiteten Konzept konkrete Züge an. Die schriftliche Planung erleichtert es einem selbst, den roten Faden nicht zu verlieren und ermöglicht es, Investor*innen und Kreditgeber*innen zu überzeugen. Aber wie sieht ein Businessplan aus? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen rund um den Start in die Selbstständigkeit zusammengestellt.  
 Schier unendlich viele Beweggründe können Menschen dazu bewegen, ein Unternehmen zu gründen. Manche wollen einfach der Arbeitslosigkeit entkommen, während andere an einer visionären Idee für eine High-Tech-Firma feilen. Insbesondere Gründer*innen, die sich für den Start in die Selbstständigkeit entschieden haben, möchten in der Regel sofort anpacken und loslegen. Der Weg zum Unternehmenserfolg ist schließlich lang genug. Doch bevor das, was eben noch eine zündende Idee war, in die Tat umgesetzt werden kann, sollten sich zukünftige Unternehmer*innen erst einmal an den Businessplan setzen. 
 Der Plan ist ein  schriftliches Konzept , in dem die Gründer*innen die wichtigsten Fragen rund um ihre Geschäftsidee  ausführlich und plausibel   nachvollziehbar  darlegen. Mit dem Businessplan einhergehen in der Regel auch ein  Finanzplan  und ein  Liquiditätsplan , mit denen Start-up-Gründer*innen alle Fragen rund um Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau (Gewinn- und Verlust-Planung) und der Planung der Zahlungsströme darlegen. Wie sieht ein Businessplan aus und was muss konkret drinstehen? Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Geschäftsmodell erfolgreich präsentieren. 
 &amp;nbsp; 
 Fragen, die sich Selbstständige vor dem Gründen stellen sollten 
 Bevor es an den Aufbau des Businessplans geht, sollten designierte Unternehmer*innen ein paar wichtige Fragen für sich selbst beantworten und die Erkenntnisse aus einem ausgiebigen Brainstorming dann auch an passender Stelle mit in den Businessplan schreiben. Denn Banken und Investor*innen oder in einigen Fällen auch die Agentur für Arbeit erwarten die Antworten auf diese Fragen. Dazu zählen folgende Fragen: 
 
 Welche Gründungskosten entstehen für das Start-up? 
 Wie viel Eigenkapital bringen Sie als Gründer*in mit? 
 Was wird das Produkt oder die Dienstleistung kosten? 
 Wie viele Einheiten des Produkts kann das Start-up verkaufen? 
 Wie viel Fremdkapital benötigt das Unternehmen zum Start und während der nächsten Phasen? 
 Ab wann werden die Einnahmen reichen, um den Unternehmerlohn zu decken? 
 
 &amp;nbsp; 
  Hinweis : Sie planen, im Rahmen Ihres neuen Businesses Produkte an Endverbraucher*innen in Deutschland zu verkaufen? Vergessen Sie nicht, Ihre Verpackungen zu lizenzieren! Jedes Unternehmen, das Verkaufsverpackungen (Produkt-, Versand-, Serviceverpackungen) in Umlauf bringt, welche bei deutschen Endverbraucher*innen anfallen und dort entsorgt werden, muss seit Anfang 2019 die Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz einhalten. Seit dem  03. Juli 2021  müssen außerdem die verschärften Vorschriften der  Verpackungsgesetz-Novelle  beachtet werden. Informationen zu den Änderungen und Übergangsfristen finden Sie  hier . 
 Durch die Lizenzentgelte wird das Recycling der Verpackungen finanziert und die Kreislaufwirtschaft nachhaltig gefördert. Aus dem Gesetz resultieren folgende Pflichten: 
 
  Registrierungspflicht : Zur besseren Kontrolle der Einhaltung der Gesetzesvorgeben müssen Sie sich im Verpackungsregister LUCID regisrieren. Eine genaue Anleitung dazu finden Sie hier:  LUCID Registrierung . 
  Systembeteiligungspflicht : Lizenzieren Sie die Verpackungen, die Sie in Deutschland in Verkehr bringen, bei einem dualen System und beteiligen Sie sich so am Recycling. Dies können Sie in wenigen Schritten bei Lizenzero erledigen.  
   Verpackungen lizenzieren   
 
  Datenmeldepflicht : Melden Sie die lizenzierten Verpackungsmengen sowie den Namen des dualen Systems in LUCID. 
 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp; 
 Der Aufbau eines Businessplans 
 Grundsätzlich sind Gründer*innen bei der Ausgestaltung ihres Businessplans frei. Es soll sogar Unternehmer*innen geben, die ihre Firma komplett ohne vorige Ausarbeitung eines Konzepts gegründet haben und dennoch erfolgreich geworden sind. Für die allermeisten Start-up-Gründer*innen dürfte es sich jedoch lohnen, einige Zeit in die ausgefeilte Planung ihrer zukünftigen Selbstständigkeit zu investieren – insbesondere dann, wenn mit der schriftlichen Darlegung Investor*innen und Kreditgeber*innen oder die Agentur für Arbeit überzeugt werden sollen. Aber auch als  Leitfaden  für den oder die Selbstständige dient der Plan. 
  Beachten Sie:  Die Ausarbeitung des Konzepts kann einige Wochen in Anspruch nehmen. Das sollten angehende Unternehmer*innen unbedingt mit einkalkulieren. Wie aber sieht ein Businessplan konkret aus? Das hängt auch zu einem guten Stück davon ab, was für ein Start-up gegründet werden soll. Wir zeigen Ihnen in den einzelnen Punkten Schritt für Schritt, was in das Konzept gehört und wie der Aufbau aussehen könnte. 
 1. Cover des Businessplans 
 Gestalten Sie ein attraktives, ansprechendes Titelblatt mit einem aussagekräftigen Titel sowie dem aktuellen Datum und einem Bild, dass das Konzept anschaulich illustriert. Das Layout des gesamten Businessplans sollte professionell gestaltet sein. Unter Umständen ergibt es Sinn, diese Aufgabe an eine Design-Agentur zu delegieren. 
 2. Inhalt 
 Im Inhaltsverzeichnis findet sich ein sauberer, sinnvoll unterteilter Überblick, mit dem Lesende auf Anhieb die Struktur des Businessplans erkennen können. 
 3. Executive Summary 
 Die sogenannte Executive Summary ist das Exposé des Businessplans. In ihr werden die wichtigsten Eckpunkte des Konzepts zusammengefasst. Dazu zählen die Visionen und Ideen, die Mission des Unternehmers sowie die wichtigsten Eckpunkte aller nachfolgenden Kapitel. Die Executive Summary sollte so kurz und gleichzeitig so prägnant und aussagekräftig wie möglich gestaltet werden. Denn sie entscheidet, ob das Interesse von Investor*innen geweckt wird. 
  Unser Tipp:  Executive Summary, Inhaltsverzeichnis und Titelblatt am Schluss erstellen, wenn der Hauptteil geschrieben ist. Dann fällt die Erstellung deutlich leichter. 
 4. Werdegang des oder der Gründer*innen 
 Im Werdegang des oder der Gründer*innen sollten diese übersichtlich und zielgerichtet ihren bisherigen Lebenslauf mit Qualifikationen und Erfahrungen darstellen. Natürlich sollte auch hier ein Bezug zum Gründungskonzept hergestellt werden. 
 5. Zielgruppenanalyse 
 Auf diesen Punkt werden Investor*innen und Kreditgeber*innen sehr viel Wert legen: Angehende Unternehmer*innen sollten ihre zukünftige Zielgruppe möglichst haargenau kennen. Selbstständige sollten hier nicht nur die positiven Aspekte hervorheben. Verdeutlichen Sie auch, welche Schwierigkeiten es mit der Zielgruppe geben kann. 
 6. Geschäftsidee 
 Die Geschäftsidee ist das Herzstück des Businessplans. In diesem Kapitel sollten  Gründer*innen  ganz genau beschreiben, mit welchen Produkten und Dienstleistungen sie in den Markt eintreten wollen und welche Vorteile potenzielle Kund*innen davon haben. 
 7. Marktanalyse 
 Wer in einem bestimmten Markt als Unternehmer*in agieren möchte, sollte Markt und Wettbewerb möglichst gut kennen. In diesem Kapitel sollte geklärt werden, wie groß das Marktvolumen ist, welcher Wettbewerb existiert, welche Schwierigkeiten beim Markteintritt auftreten können und was die eigenen Produkte von denen der Konkurrenz abgrenzt. 
 8. Marketing-Maßnahmen 
 Im Start-up-Businessplan sollte unbedingt ausgeführt werden, mit welchem Marketing- und Vertriebskonzept das Unternehmen am Markt auftreten möchte. Auf welchen Kanälen soll geworben werden und welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Natürlich kostet Werbung Geld – deshalb sollte an dieser Stelle direkt mit einem Werbe-Budget kalkuliert werden. 
 9. Finanzplan für das Unternehmen 
 Im Abschnitt „Finanzplan“ müssen Gründer*innen Zahlen und Fakten zusammenstellen und alle Fragen rund um die  Finanzierung ihres Start-ups  ausführlich erläutern. Dazu zählen etwa die Planungen für Umsätze, Gewinne und Verluste. Zudem sollten die Gründungskosten und der Kapitalbedarf benannt werden. Und an dieser Stelle muss bereits eine Einschätzung zur Rentabilität gegeben werden – schließlich möchte man mit dem zukünftigen Unternehmen auch Geld verdienen. 
 10. SWOT-Analyse 
 In der SWOT-Analyse sollten angehende Unternehmer*innen schonungslos auf Stärken und Schwächen – oder Chancen und Risiken – ihres Konzepts eingehen. An dieser Stelle müssen Gründer*innen auch zeigen, wie sie mit etwaigen Risiken umgehen würden. Investoren schauen sehr genau auf die SWOT-Analyse. 
 &amp;nbsp; 
 Businessplan-Vorlagen und Businessplan Tools 
 Start-up-Gründer*innen haben vielfältige Möglichkeiten, um sich im Hinblick auf den Businessplan und das zu gründende Unternehmen beraten zu lassen. Das geht beispielsweise bei der Industrie- und Handelskammer oder bei Unternehmensberater*innen. Für die Erstellung des Businessplans finden sich im Internet zahlreiche Businessplan-Muster und fertige Businesspläne, an denen man sich orientieren kann. Neben den Tools gibt es zahlreiche Businessplan-Software-Angebote, die aktiv dabei unterstützen, in der Ausarbeitung auch wirklich alle relevanten Fragen zu beantworten. 
 Auch das Businessmodel  Canvas , einem beliebten digitalen Design-Dienst, kann als Vorlage für das Konzept genutzt werden. So lässt sich dort nach Anmeldung aus einer Vorlage ein kostenfreier Businessplan erstellen. Die Nutzung einer entsprechenden Blaupause aus dem Internet kann zumindest als Inspiration für die eigene Ausarbeitung sinnvoll sein. Denn die Ausarbeitung des Konzepts lässt sich mithilfe einer Vorlage eines kostenlosen Businessplans deutlich vereinfachen. 
 &amp;nbsp; 
 FAQs: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Businessplan 
 Wir haben Ihnen die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Businessplan kurz und knapp zusammengestellt. 
 Was muss alles in einem Businessplan stehen? 
 In einem Businessplan sollte eine Vielzahl von Informationen zum zukünftigen Unternehmen berücksichtigt werden. Dazu zählen unter anderem 
 
 die Executive Summary 
 der Werdegang des/der Gründer*innen 
 die Zielgruppenanalyse 
 die Geschäftsidee 
 die Marktanalyse 
 die geplanten Marketing-Maßnahmen 
 der Finanzplan für das Unternehmen 
 die SWOT-Analyse 
 
 Wer muss einen Businessplan erstellen? 
 Jeder, der ein Unternehmen gründen möchte, sollte einen Businessplan erstellen. Es ist aber kein Muss. Wer hingegen auf Fremdkapital wie einen Kredit oder eine Beteiligung aus ist, kommt in der Regel nicht um einen Businessplan umhin. Vor der Bewilligung einer Finanzierung schauen sich die Kreditgeber*innen das Konzept ganz genau an. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit – Mit einem ausgefeilten Businessplan erfolgreich in die Selbstständigkeit starten 
 Einen Businessplan zu erstellen hat handfeste Vorteile bei der Unternehmensgründung. Allein, um sich über das angestrebte Business-Modell klar zu werden, ist das Konzept sinnvoll. Für alle, die auf Fremdkapital in Form eines Kredits oder einer Investition aus sind, ist ein fertiger Businessplan ein absolutes Muss. Anhand des Leitfadens lassen sich relativ schnell Stärken und Schwächen des zukünftigen Unternehmens erkennen. Und das ist wohl das Wichtigste für zukünftige Unternehmer*innen beim Start in die Selbstständigkeit: Die Stärken und Schwächen des Konzepts ganz genau zu kennen und zu ihrem Vorteil zu nutzen. 
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                            <updated>2021-03-01T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">12. Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Interseroh ist mit Lizenzero nominiert</title>
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                 12. Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Interseroh ist mit Lizenzero nominiert + belegt Platz 2! 
   
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   Update 21.11.2019: Es ist bei TOP 3 geblieben: Gemeinsam mit der GESOBAU AG freuen wir uns über Platz 2 in der Verleihung des Sonderpreises Digitalisierung im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2020.   
  Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) versteht sich als die größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement in Europa. In den Kategorien Unternehmen, Städte und Gemeinden, Architektur, Forschung, Unternehmenspartnerschaften, Kommunale Partnerschaften und mit den Sonderpreisen für Digitalisierung und Verpackung sowie dem Next Economy Award werden die innovativsten und am nachhaltigsten agierenden Akteure Deutschlands ausgezeichnet. In diesem Jahr ist der Umweltdienstleister Interseroh mit seinem Onlineshop Lizenzero für den 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Sonderpreis Digitalisierung nominiert. Wir haben Ihnen alle relevanten Informationen rund um die Preisverleihung zusammengestellt.  
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Sonderpreis Digitalisierung: Interseroh ist mit dem Onlineshop Lizenzero nominiert  
  Überblick: Die Finalist*innen des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises  
  Die Preisverleihung ist „Deutschlands grünste Gala“     
 
 &amp;nbsp; 
 Eine nachhaltige Unternehmensentwicklung mit einem bewussten ökologischen und sozialen Engagement ist in Zeiten von Klimawandel und vielfältigen ökologischen Herausforderungen wichtiger denn je. „Ohne Nachhaltigkeit gibt es keinen ernstzunehmenden Klimaschutz, das zeigen unsere Finalisten in Sachen nachhaltiges Wirtschaften, weil hier ökologischer und sozialer Mut mit ökonomischem Augenmaß zusammengebracht werden muss“, betont Prof. Dr. Günther Bachmann, der als Vorsitzender der Jury gemeinsam mit renommierten Expert*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft die Nominierten und Sieger*innen der Wettbewerbe auswählt. 
 Beim 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis, der am 21. und 22. November 2019 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen wird, werden die Teilnehmer*innen ausgezeichnet, die eine  Vorreiterrolle  mit ihren Bestrebungen einnehmen, eine  nachhaltige Entwicklung  voranzutreiben und diese mit Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit in Einklang zu bringen. Teilnehmen können Akteur*innen aus Wirtschaft sowie Forschung und Kommunen. Die Bewerber*innen müssen einen mehrstufigen Auswertungsprozess durchlaufen, der von der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney betreut wird. Die Bedeutung des Deutschen   Nachhaltigkeitspreises, der bereits seit 2008 jährlich vergeben wird, ist nicht nur in Deutschland, sondern auch international hoch. Dies wird auch durch die glamouröse Preisverleihung unterstrichen, die schon in den vergangenen Jahren als  „Deutschlands grünste Gala“  bekannt wurde und in diesem Jahr im Maritim Düsseldorf mit etwa 1.200 geladenen Gästen stattfindet, zu denen zahlreiche nationale und internationale Prominente aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Show Business gehören. 
 &amp;nbsp; 
 Sonderpreis Digitalisierung: Interseroh ist mit dem Onlineshop Lizenzero nominiert 
 In diesem Jahr wird im Rahmen des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises erstmals der Sonderpreis Digitalisierung vergeben, bei dem die Akteur*innen für besonders innovative digitale Prozesse, Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet werden, mit denen sie Nachhaltigkeitsherausforderungen erfolgreich begegnen. Damit wird die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. den wichtigen weltweiten Trends Nachhaltigkeit und Digitalisierung gerecht. Ein Expertengremium aus Wirtschaft und Gesellschaft unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, hat bereits im September 2019 eine Auswahl der Nominierten für den  Digital-Award  getroffen. Mit seinem Onlineshop  Lizenzero  gehört der Interseroh zu den letzten drei Unternehmen, die nach der Vorauswahl für den 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis als Sieger beim Sonderpreis Digitalisierung in Frage kommen. „Wir freuen uns sehr, es nun in die nächste Runde des Wettbewerbs geschafft zu haben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der  INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Das zeigt uns, dass Ressourcenschonung und eine starke Kreislaufwirtschaft mit digitalen Lösungen erfolgversprechend sind. Wir werden deshalb auch weiterhin zukunftsgerichtet und mit vielen innovativen Ideen den Weg der Nachhaltigkeit gehen.“ 
    Die Jury begründet die Aufnahme von Interseroh in die Endrunde des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit den Bestrebungen von Lizenzero, digitale Datenerfassung zu einem nachhaltigen Zweck einzusetzen. So würden von dem  Verpackungsgesetz  betroffene Unternehmen mithilfe von Lizenzero für die Berechnung von zu verbrauchenden Verpackungsmengen sensibilisiert. Zudem zeige sich sehr gut am Beispiel von Lizenzero, dass  nachhaltige Lösungen keinen Zusatzaufwand  benötigten. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 wurden über den Onlineshop, der als vollautomatisiertes Angebot funktioniert, bereits 11.608 Tonnen Verpackungsmaterialien lizenziert und 34.000 Tonnen Ressourcen eingespart. 
 &amp;nbsp; 
 Überblick: Die Finalisten des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises 
 Zahlreiche Unternehmen haben sich für den 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis beworben. In jeder Einzelkategorie wurden die drei besten Unternehmen bestimmt und zur TOP 3 nominiert – darunter Interseroh in der Kategorie  Sonderpreis Digitalisierung . Der*Die Sieger*in der jeweiligen Kategorie wird am 21. bzw. 22. November 2019 in Düsseldorf bekannt gegeben. Die Gewinner*innen der diesjährigen Ehrenpreise des Deutschen Nachhaltigkeitspreises stehen übrigens schon fest: Sie gehen an Bundespräsident a.D. Joachim Gauck, die kolumbianische Umweltaktivistin Paula Caballero, den „Simply Red“-Frontmann Mick Hucknall sowie den dänischen Architekten Bjarke Ingels. 
  Einen Überblick über alle Finalisten der Kategorie Sonderpreis Digitalisierung finden Sie nachfolgend:  
  1. Startups  
 
 node.energy GmbH 
 Perto GmbH 
 Retraced GmbH  
 Tomorrow GmbH 
 
   2. Forschungsprojekte  
 
 Leipzig mobil 2.0 
 Radverkehrsförderung 3.0 
 Regiomove – Alles außer beamen. 
 
   3. Architekturprojekte  
 
 Buga Holzpavillon 
 EUREF-Campus 21-22 
 Kreislaufhaus im Welterbe Zollverein 
 
   4 . Unternehmen   
 
 GESOBAU AG 
 INTERSEROH Dienstleistungs GmbH 
 SWT – Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier 
 
   5. Kommunen  
 
   Stadt Bad Berleburg 
 Stadt Heilbronn 
 Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm 
 Stadt Ulm 
 Stadt Waiblingen 
 
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 Die Preisverleihung ist „Deutschlands grünste Gala“ 
 Die Gewinner*innen des 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreises werden bei einer großen Preisverleihung bekannt gegeben, die sich in den letzten Jahren als modernes und eigenständiges Format etabliert hat. Die Preisverleihung wird aufgrund ihres ökologischen Schwerpunkts auch als „Deutschlands grünste Gala“ bezeichnet. Unter den etwa  1.200 geladenen Gästen  befinden sich viele prominente Persönlichkeiten aus Forschung, Zivilgesellschaft und Politik. Zudem treten bei der Preisverleihung jährlich national und international bekannte Künstler auf. In der Vergangenheit waren unter anderem Rea Garvey, Naturally 7, Annie Lennox, Marius Müller-Westernhagen, Jamie Cullum, Robin Gibb, Nelly Furtado, Andreas Bourani, Yusuf Islam, Dionne Warwick, die Fantastischen Vier und José Carreras dabei. Der Award findet 2019 im Maritim Hotel Düsseldorf statt. Markenzeichen ist der blaue Teppich, über den die Gäste das Gebäude betreten. 
 Hinter dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, dem Deutschen Nachhaltigkeitstag und der zugehörigen Gala steht  die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.  mit Stifter Stefan Schulze-Hausmann. Ihr Ziel besteht darin, eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Die Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) vergeben. Zudem wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergeben. Im Mittelpunkt steht dabei in diesem Jahr „der Mensch unterwegs“. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Architektur wiederum zeichnet herausragende und beispielhafte Leistungen der Architektur aus und wird in Partnerschaft mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) vergeben. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden wird von der Allianz Umweltstiftung dotiert und von der Bertelsmann Stiftung unterstützt. Alle Auszeichnungen im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises gelten als wichtige Auszeichnung für Bemühungen, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und ökologischer zu gestalten.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-11-22T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Größte deutsche Auszeichnung für nachhaltig h...</title>
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                 Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Größte deutsche Auszeichnung für nachhaltig handelnde Unternehmen 
   
  Fotocredit: Ralf Rühmeier  
  Der deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP)&amp;nbsp; ist eine jährlich ausgelobte Auszeichnung, bei der nachhaltiges Verhalten von Unternehmen prämiert wird. Die Preisverleihung ist die größte ihrer Art in Europa und wird auch gerne als „Deutschlands grünste Gala“ bezeichnet, bei der zahlreiche Prominente aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zugegen sind. Welche Projekte und Akteure können ausgezeichnet werden? Und was zeichnet die Preisverleihung aus? Wir geben Ihnen einen Überblick.  
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 Inhalt 
 
  Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis: Wettbewerbe, Preisverleihung und mehr  
  Fazit: Wichtige gesellschaftliche Leistungen durch den Deutschen Nachhaltigkeitspreis  
 
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 Nachhaltigkeit – in Zeiten vermüllter Meere, wachsender Berge an Verpackungsabfällen sowie allgegenwärtiger Bedrohungen durch den Klimawandel ist nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln von Unternehmen, Kommunen und jedem*jeder Einzelnen mehr denn je von höchster Wichtigkeit. Denn Nachhhaltigkeit bedeutet per Definition, das eigene Handeln langfristig auszurichten und das System, in dem das (wirtschaftliche) Tun stattfindet, schonend und regenerativ zu nutzen. Der Gegensatz zur Nachhaltigkeit ist das kurzfristige Denken und Handeln, welches ohne Rücksicht auf Verluste ein System ausbeutet, bis es zerstört ist. 
   Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis setzt bei der Förderung nachhaltigen Agierens und dessen Honorierung&amp;nbsp; an und versteht sich selbst als ein Netzwerk, durch das Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prämiert werden, um so nachhaltiges Handeln in der Gesellschaft aktiv zu fördern. 
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 Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis: Wettbewerbe, Preisverleihung und mehr 
 Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) wird bereits seit 2008 jährlich Anfang Dezember verliehen. Bei der Preisverleihung wird ökologisches Engagement – also „Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit“ – gewürdigt. Am Wettbewerb teilnehmen können Akteur*innen aus Wirtschaft, Politik und Forschung wie etwa Unternehmen, kommunale Spitzenverbände, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Forschungseinrichtungen, die sich hinsichtlich ökologischer Fragestellungen engagieren. Vergeben werden die Auszeichnungen von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung. 
 
  Die Ziele des Deutschen Nachhaltigkeitspreises  
 
 Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis verfolgt das Ziel, eine zukunftsfähige Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Um dieses zu erreichen, greift die Stiftung auf eine ganze Reihe von Maßnahmen zurück. So sollen möglichst viele unterschiedliche Akteur*innen und Meinungen miteinbezogen und die Vernetzung der Stakeholder gefördert werden. Den Nachhaltigkeitsanspruch stellt die Stiftung dabei auch an sich selbst, sodass die Formate wiederholt überprüft und weiterentwickeln werden. 
 Daneben setzt sich die Stiftung die Erfüllung weiterer Aspekte zum Ziel. So soll der Wandel zu einem nachhaltigeren Leben und Arbeiten vorangetrieben, der Ehrgeiz und die Vorbildfunktion von gesellschaftlichen Akteuren geweckt und und kreative Ideen zur Nachhaltigkeit gefördert werden. Zudem sollen Gründer*innen unterstützt werden, die mit nachhaltigen Geschäftsmodellen und Innovationen arbeiten. 
 
  Welche Bedeutung haben die Wettbewerbe?  
 
 Um jedes Jahr die nachhaltigsten Akteur*innen zu ermitteln, finden Wettbewerbe statt, in denen sich die jeweiligen Unternehmen und Institutionen mit ihrem Engagement und ihren Projekten vorstellen und bewerben können. Die Teilnahme unterliegt einer Auflagenerfüllung. Unternehmen, die teilnehmen wollen, können etwa eine Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) abgeben und diese zur Teilnahme einreichen. Die Wettbewerbskategorien lauten wie folgt: Unternehmenspartnerschaften, kommunale Partnerschaften, Unternehmen, Kommunen, Forschung, Bauen, Produkte und der Next Economy Award (NEA). Für die Awards 2018 gab es über 800 Bewerbungen. 
 
  Die Preisverleihung  
 
   Die Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist der Höhepunkt der Stiftungsarbeit. Die Preisverleihung findet während eines glamourösen Gala-Abends statt, zu dem nicht nur viele Prominente aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Preisträger*innen zugegen sind, sondern auch Künstler*innen aus der internationalen Prominenz, die während des Events auftreten. 
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 Fazit: Wichtige gesellschaftliche Leistungen durch den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 
 Mit seinen Zielen, Initiativen und der Preisverleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis eine relevante Instanz in der Förderung gesamtgesellschaftlich nachhaltigen Denkens und Handelns. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis honoriert solche aktiven Bemühungen und befindet sich selbst dabei ständig auf dem Prüfstand, um als Positivbeispiel in Sachen Nachhaltigkeit voranzugehen. 
 Ein Exempel für die eigene Innovationsfähigkeit ist die Schaffung des Next Economy Awards (NEA), der in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dem Rat für nachhaltige Entwicklung und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) im Jahr 2018 zum 4. Mal vergeben wurde. 2018 hat es allein für diesen Preis 178 Bewerbungen gegeben. Vergeben wurde der Preis durch den Bundeswirtschaftsminister. 
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                            <updated>2019-02-24T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH: Was ist die GVM?</title>
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                 Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH: Was ist die GVM? 
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  Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) ist ein Marktforschungsunternehmen, das sich auf das Themenfeld Verpackungen ausgerichtet und spezialisiert hat. Sie bildet durch langjährige Erfahrung und Datenerhebungen den deutschen Markt ab und erstellt regelmäßig Auftragsstudien zu verpackungsrelevanten Themen. Wir stellen Ihnen die GVM im Porträt vor.  
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 Inhalt 
 
  Die wichtigsten Tätigkeitsfelder und Leistungen der GVM  
  Vorgehensweise der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH  
  Fazit: Bedeutung der Verpackungsmarktforschung durch die GVM  
 
 &amp;nbsp; 
 Neue Gesetze und sich wandelnde Märkte machen sich auch in der Verpackungsbranche bemerkbar. Das betrifft sowohl die Hersteller*innen von Verpackungsmaterialien als auch alle Unternehmen, die Verpackungen für ihre Produkte im kleinen und größeren Rahmen nutzen. Um Prozesse rund um das Verpackungsmanagement kosteneffizient zu gestalten und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen, können Unternehmen auf die Expertise und Daten der   GVM zurückgreifen. Das inhabergeführte Marktforschungsunternehmen hat durch langjährige Expertise und Datenerhebung einen umfassenden Überblick im deutschen Markt und kann durch Auftragsstudien auch europäische Märkte abdecken. Das macht die GVM zu einem wichtigen Akteur im deutschen Verpackungsmarkt. 
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 Die wichtigsten Tätigkeitsfelder und Leistungen der GVM 
 Als B2B-Marktforschungsunternehmen versucht die GVM, den deutschen Verpackungsmarkt möglichst umfassend zu studieren und Unternehmen dadurch wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Kernkompetenzen der GVM liegen beim Thema Verpackungen, von der Herstellung bis zum Recycling. Das Unternehmen analysiert Strukturen, Märkte und den Wettbewerb. Es erstellt Prognosen zu Märkten und Trends, deckt Wachstumsmöglichkeiten auf und ermittelt Veränderungspotentiale. Zudem besitzt die GVM eine umfassende Expertise im Hinblick auf  das neue Verpackungsgesetz 2019 (VerpackG)  aus dem Blickwinkel der Marktforschung. 
   Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH nimmt Datenbankauswertungen vor, erstellt Auftragsstudien, berät Unternehmen und bietet Multi-Client-Studien an, in deren Rahmen mehrere Auftraggeber*innen an einer Studie beteiligt sind. Zudem besitzt die GVM einen umfangreichen Fundus an lieferbaren Studien, die von Unternehmen als Informationsbasis angefordert werden können. 
 &amp;nbsp; 
 Vorgehensweise der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH 
 Die GVM nutzt zur Datenerhebung die üblichen Methoden der Marktforschung. Sie betreibt Primärforschung in Form von Interviews, Recherchen und Testkäufen. Zudem greift das Unternehmen im Rahmen der Sekundärforschung auf bereits vorhandene Statistiken, Publikationen, Studien sowie wertvolle Kontakte zu Unternehmen oder Verbänden   zurück. Die erhobenen Daten werden nach wissenschaftlichen Standards ausgewertet und aufbereitet. Anschließend können die Ergebnisse genutzt werden, um Prognosen etwa zu Trends, rechtlichen Kontexten und dem Verbraucherverhalten zu erstellen. Daneben erhebt die GVM in der Datenbank „Marktmenge Verpackungen“ Zahlen zum Einsatz und Verbrauch von Verpackungen in Deutschland. 
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 Fazit: Bedeutung der Verpackungsmarktforschung durch die GVM 
 Mit der Verpackungsmarktforschung leistet die GVM einen wichtigen Beitrag für Unternehmen und viele weitere Akteur*innen, um in einem immer wichtigeren Wachstumsmarkt den Überblick über Trends und Entwicklungen zu behalten. Besonders mit dem stetig weiter wachsenden  Onlinehandel , mit dem ein steigender Bedarf an Verpackungsmaterialien einhergeht, und angesichts wichtiger Gesetzesänderungen wie dem seit 1. Januar gültigen neuen  Verpackungsgesetz , welches die bis dahin geltende  Verpackungsverordnung  abgelöst hat, ist Expertise im Bereich der Verpackungsthematik gefragter denn je. Denn um Prozesse zu gestalten und die Kosten für das Verpackungsmanagement gering zu halten, sind Unternehmen auf valide und umfassende Daten angewiesen, auf die sie ihre unternehmerischen Entscheidungen stützen können. Deshalb ist die GVM im B2B-Bereich ein wichtiger Partner für viele Unternehmen, um auch in Zukunft erfolgreich in verpackungsrelevanten Fragen handeln zu können. 
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            <title type="text">AGVU: Was sind die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt?</title>
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                 AGVU: Was sind die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt? 
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 &amp;nbsp; 
  Die  Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU)  ist ein Verband, der sich unter anderem für die ressourcenschonende Verwendung von Verpackungen einsetzt. Er wird von vielen bekannten deutschen und internationalen Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, dem Handel und der Recycling-Branche getragen. Was sind die zentralen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt? Wir stellen Ihnen den Verband vor.  
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Die Aufgaben der AGVU  
  Die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt leistet wichtigen Beitrag zum Umweltschutz  
 
 &amp;nbsp; 
 Verpackungen sind aus dem Handel von Produkten nicht wegzudenken. Sie dienen dem Transport, dem Schutz oder der Lagerung von Erzeugnissen aller Art und sind im Alltag der meisten Menschen allgegenwärtig. Von den Lebensmitteln im Supermarkt über die Brötchen beim Bäcker bis hin zur Warensendung, die Endverbraucher*innen aus dem  Onlinehandel  zugesandt bekommt – Produktverpackungen, Tragetaschen,  Papier tüten,  Glas flaschen, Getränkekartons,  Kunststoffverpackungen  und etliche weitere Behältnisse dienen dem Schutz von Waren sowie dem reibungslosen und effizienten Transport.   In der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt sind Mitglieder*innen aus der gesamten wirtschaftlichen Wertschöpfungskette zugegen. Es sind sowohl Verpackungshersteller*innen und Produzent*innen von Konsumgütern als auch Handelsunternehmen vertreten. Zudem sind die  dualen Systeme  Mitglieder des Verbandes. Welche Ziele verfolgt die Arbeitsgemeinschaft? 
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 Die Aufgaben der AGVU 
 Die AGVU besteht bereits seit 1986 und setzt sich für die umweltschonende Produktion, Nutzung und Verwertung von Verpackungen ein. Besonders die breite Basis aus teilnehmenden Unternehmen macht die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt zu einem wichtigen Verfechter der Produktverantwortung in allen Belangen rund um Verpackungen und Umweltschutz. Der Verband steht im ständigen Dialog mit seinen Mitglieder*innen, der Politik und vielen Institutionen des Gemeinwesens, um einen Ausgleich zwischen mitunter divergierenden Meinungen zu schaffen. Der Verband ist ein Ansprechpartner für politische Institutionen, Verwaltungen und NGOs aus den Bereichen Verbraucher- und Umweltschutz, aber auch für Endverbraucher*innen. Mit ihren Bemühungen hat die AGVU maßgeblich zum Aufbau und zur Optimierung des Wertstoffkreislaufs mit den Möglichkeiten der Sammlung und Verwertung gebrauchter Verpackungen beigetragen und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt. 
   Unternehmen soll auf diese Weise eine ressourcenschonende Verwendung von Verpackungen nahegelegt werden. Zudem besteht ein Ziel der AGVU darin, Verbraucher*innen zu informieren und zu unterstützen, selbstständig einen Beitrag zum Recycling von Verpackungen zu leisten. Außerdem sollen die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen aktiv mitgestaltet werden, um eine rege Teilnahme an der Verpackungsverwertung zu gewährleisten. 
 &amp;nbsp; 
 Die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt leistet wichtigen Beitrag zum Umweltschutz 
 In der AGVU sind viele bekannte Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie, aber auch aus der Verpackungsbranche und dem Recycling-Sektor engagiert. Die AGVU gibt immer wieder wichtige Impulse in der Debatte um Recycling und Umweltschutz durch Workshops, Studien und Wettbewerbe, womit sie zudem die Verbreitung relevanter Informationen zu Verpackungsthemen fördert. 
 So ist die AGVU unter anderem ein institutioneller Partner des  Deutschen Nachhaltigkeitspreises , der größten Preisverleihung Europas für ökologisches Engagement. Mit ihrem Wirken erfüllt die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, zum Kampf gegen den Klimawandel und zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen und ist damit Vorbild für ähnliche Anstrengungen in Europa und weltweit. 
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