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        <name>Lizenzero Verpackungslizenzierung</name>
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    <updated>2026-05-25T17:45:32+02:00</updated>
    
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            <title type="text">4 Fragen zur Abfalltrennung – so geht es richtig!</title>
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                                            Ökologisch-abbaubare Verpackungen, der Verzicht auf To-Go-Verpackungen und der verstärkte Einsatz von wiederverwendbaren Behälter, diese wie auch viele weitere kleine Umgewöhnungen tragen dazu bei, den stetig steigenden Berg aus Verpackungsabfällen zu reduzieren.
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                 4 Fragen zur Abfalltrennung – so geht es richtig! 
   
  Ökologisch-abbaubare Verpackungen, der Verzicht auf To-Go-Verpackungen und der verstärkte Einsatz von wiederverwendbaren Behälter - diese wie auch viele weitere kleine Umgewöhnungen tragen dazu bei, den stetig steigenden Berg aus Verpackungsabfällen zu reduzieren.  
 Neben diesen wichtigen Beiträgen, ist ein wichtiger Aspekt für den Umweltschutz&amp;nbsp; eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, die dafür sorgt, dass einmal entsorgte Verpackungsmaterialien möglichst vollständig recycelt und wiederverwendet werden können. Wichtige Grundvoraussetzung dafür: Die richtige Abfalltrennung – doch genau an dieser scheitert es oftmals bereits. „Das landet doch eh später alles auf einen Haufen“ – diese und viele weitere Vorurteile schwirren zum Thema Abfalltrennung in den Köpfen der Bürger*innen herum. Kein Wunder also, dass wir Deutschen unseren Abfall trotz unseres oft guten Rufs falsch oder überhaupt nicht trennen. &amp;nbsp; Daher haben sich die dualen Systeme zusammengetan und eine gemeinsame Kampagne gestartet: „ Mülltrennung wirkt “. Sie dient zur Aufklärung über genau dieses Thema. 
 Als Teil von Interzero, dem dualen System hinter Lizenzero, unterstützen wir diesen Gedanken und klären vier häufig gestellte Fragen zur Abfalltrennung. 
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Das Verpackungsgesetz und die Abfalltrennung   
  Gehören alle Kunststoffe in die Gelbe Tonne?  
    Was macht man mit dem Deckel?  
  Was kommt noch in die Gelbe Tonne?  
  Halb-voller Joghurtbecher – ab in die Gelbe Tonne?  
  Was hat Abfallltrennung mit dem Verpackungsgesetz zu tun?  
 
 &amp;nbsp; 
 Das Verpackungsgesetz und die Abfalltrennung 
 Seit Januar 2019 gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz (VerpackG). Unternehmen, die Verkaufsverpackungen in den Umlauf bringen, werden damit verstärkt bei ihrer Produktverantwortung genommen: Neben der Registrierung im LUCID Verpackungsregister müssen Unternehmen ihre Verpackungen, die schlussendlich von den privaten Haushalten entsorgt werden, kostenpflichtig bei einem dualen System wie Interseroh+ via Lizenzero lizenzieren (sogenannte „Systembeteiligung“) und ihre Verpackungsmengen zu Abgleich- und Kontrollzwecken parallel in LUCID vermerken. 
  All diese Mechanismen dienen vor allem einem Ziel: Der Erhöhung der Recyclingquoten von gesammelten Verpackungen. Doch dies kann nur erzielt werden, wenn alle mit anpacken! Den ersten Schritt müssen die Inverkehrbringer*innen leisten – durch die ordnungsgemäße Lizenzierung ihrer Verpackungen. Für den zweiten Schritt sind die Endverbraucher*innen zuständig, die durch korrektes Trennen aller Materialien die Recyclingquote erhöhen können. 
  Durch die Lizenzierung finanzieren die Inverkehrbringer*innen den Entsorgungs- und Verwertungsprozess: Von der Sammlung über die Sortierung bis zur Aufbereitung zu Recyclingrohstoffen sorgen die dualen Systeme für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Good to know: Durch die Verwertung von Verpackungsabfällen können jährlich ca. 3,1 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden – Grundvoraussetzung hierfür ist eine korrekte Abfalltrennung. 
 &amp;nbsp; 
 1. Gehören alle Kunststoffe in die Gelbe Tonne? 
 Auch, wenn in der Bevölkerung oft das Gerücht herrscht, dass alles, was aus Kunststoff besteht, in der Gelben Tonne entsorgt wird, müssen wir dem widersprechen: Dennin die Gelbe Tonne gehören nur Verpackungen, die gemeinsam mit einem Produkt erworben wurden. 
   Schaffen wir Klarheit: Plastikgeschirr, Zahnbürsten oder Klarsichthüllen bestehen zwar oft aus Kunststoff, gehören aber nicht in die Gelbe Tonne, sondern in den Restmüll. Plastiktüten, leere Shampooflaschen oder Nachfüllbeutel für Seifen sind in der Gelben Tonne aber richtig. 
 Ausnahmen gibt es bei Wertstofftonnen – aber auch hier gehören Windeln oder CDs nicht hinein (Tipp: Auch hierbei handelt es sich um Restmüll). 
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 2. Was macht man mit dem Deckel? 
 Jeder kennt das Problem: Der gekaufte Frischkäse ist leer, die Plastikverpackung kommt in die Gelbe Tonne, aber was ist mit dem Deckel, der nicht aus Kunststoff besteht? Die Antwort: Auch Aluminium-Bestandteile, wie z.B. ein Joghurt- oder Frischkäsedeckel, gehören in die Gelbe Tonne! 
    Aber : Unbedingt trennen! Um eine Verpackung vollständig recyceln zu können, müssen alle einzelnen Komponenten voneinander getrennt werden. Daher: Der Aluminiumdeckel gehört getrennt vom Frischkäsebecher in den Gelben Sack, die Papierummantelung kommt jedoch ins Altpapier. 
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 3. Was kommt noch in die Gelbe Tonne? 
 Wie bereits in Frage 2 deutlich wird: Auch andere Materialien, die nicht aus Kunststoff bestehen, können in der Gelben Tonne entsorgt werden. Aluminiumschalen von Fertiggerichten? Milch- oder Getränkekartons aus Verbundmaterialien? Dosen aus Weißblech? Styropor aus Versandverpackungen? Alles in die Gelbe Tonne! Die Sortieranlage trennt die einzelnen Materialien voneinander und stellt so das bestmögliche Recycling sicher. 
    Wichtig : Materialien, für die es andere Sammelbehälter gibt, sollten auch in diesen entsorgt werden. Beispielsweise gehört ein Karton ins Altpapier und eine leere Weinflasche in den Glascontainer (aber der Deckel wiederum in die Gelbe Tonne). 
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 4. Halb-voller Joghurtbecher – ab in die Gelbe Tonne? 
 Auch dies ist ein häufiges Problem – was macht man mit den Überresten in den Verpackungen? Es gilt: Alle   Verpackungen müssen vollkommen leer sein, bevor sie in der Gelben Tonne entsorgt werden. Denn Lebensmittelreste gehören nicht in die gelben Sammelbehältnisse. Der Recyclingprozess kann erheblich erschwert werden und ist in manchen Fällen sogar gar nicht mehr möglich, wenn eine Verpackung noch Reste enthält. So gehen wertwolle Materialien für immer verloren. Daher: Reste erst im Restmüll entsorgen und dann die Verpackung den richtigen Abfallbehältern zuordnen. 
 &amp;nbsp; 
 Was hat Abfallltrennung mit dem Verpackungsgesetz zu tun? 
 Als Ziel hat sich das seit 2019 gültige Verpackungsgesetz gemacht, die Recyclingquoten der Verpackungsabfälle zu erhöhen. So soll bis 2022 beispielsweise die Recyclingquote für Kunststoff auf 63 % erhöht werden (bis 2019 waren es nur 36 %!). Voraussetzung für die Erreichung dieser Quoten ist es, das die Verpackungsmaterialien möglichst sauber getrennt in den Sortieranlagen ankommen – denn dann kann die Verwertung der Rohstoffe einwandfrei laufen! 
 Ebenso wichtig ist das Mitwirken zweier weiterer Parteien: 
 
 Die Inverkehrbringer*innen der Verpackungen, die durch ordnungsgemäßes Lizenzieren Ihrer Verpackungen, den Entsorgungs- und Verwertungsprozess entsprechend ihrer Produktverantwortung auf eine solide Basis stellen. 
 Die dualen Systeme, die den gesamten Entsorgungs-, Sortierungs- und Verwertungsprozess organisieren – wie zum Beispiel wir von Lizenzero das tun! 
 
 &amp;nbsp; 
   Jetzt Verpackungsmengen berechnen  
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                            <updated>2025-08-21T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was bedeutet eigentlich Kreislaufwirtschaft?</title>
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                 Was bedeutet eigentlich Kreislaufwirtschaft? 
 &amp;nbsp;  
  Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Ressourcenschonung: Diese und ähnliche Schlagwörter sind im Laufe der letzten Jahre immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Denn wir spüren, dass eine lebenswerte Zukunft ohne neue Lösungsansätze zu diesen Themen nicht möglich ist. Immer wieder fällt in diesem Kontext auch der Begriff Kreislaufwirtschaft.  
 Aber was genau bedeutet Kreislaufwirtschaft? Welchen Beitrag kann sie zum Umweltschutz leisten? Und was hat Kreislaufwirtschaft mit dem Verpackungsgesetz&amp;nbsp;( VerpackG ) zu tun? Im Folgenden erklären wir, was wir von Interseroh+ unter dem Terminus Kreislaufwirtschaft verstehen, was wir unternehmen, um diese voranzubringen und wieso Kreislaufwirtschaft nur durch Anpacken aller zu einem noch wirkkräftigeren Beitragsfaktor für den Klimaschutz werden kann. 
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Kreislaufwirtschaft: Für eine Welt ohne Verschwendung  
  Wie duale Systeme die Kreislaufwirtschaft voranbringen  
  Lizenzentgelte, Kosten und Verantwortung in der Kreislaufwirtschaft  
  Beitrag zum Klimaschutz: Nur wenn alle anpacken, kann es funktionieren  
 
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 Kreislaufwirtschaft: Für eine Welt ohne Verschwendung 
 Wir bei  Interseroh + verstehen eine funktionierende Kreislaufwirtschaft wie folgt: Im Gegensatz zur Wegwerf-Wirtschaft (Ressourcen werden nur einmalig verwendet und dann entsorgt) befasst sich die Kreislaufwirtschaft mit der  Wiederverwendung der eingesetzten Ressourcen , so dass diese für die Wirtschaft fortlaufend nutzbar gemacht und wiederholt eingesetzt werden können. Es geht also um: 
 
 das Vermeiden von Abfällen, die nicht erneut verwendet werden können, 
 eine lange Nutzung von Produkten, 
 das vollständige Recycling der Rohstoffe am Ende eines Produktlebenszyklus 
 und den Einsatz der recycelten Rohstoffe für die Herstellung neuer Produkte. 
 
 &amp;nbsp; 
   Durch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft können  wertvolle Primärrohstoffe eingespart  werden. Das Führen von Rohstoffen im Kreislauf wird somit als wirksame Möglichkeit verstanden, dem Klimawandel zu begegnen: Denn die  Aufbereitung und Wiederverwendung der Rohstoffe  weist bspw. einen  deutlich geringeren Treibhausgasausstoß  auf als die Produktion und der Einsatz von Primärrohstoffen. 
 Ein Beispiel: Die Wiederverwertung von Aluminium verbraucht lediglich 5 Prozent der Energiemenge im Vergleich zur Neuherstellung aus Bauxit. Zugleich spart jede Tonne Recycling-Aluminium bis zu 10 Tonnen CO²-Emissionen gegenüber der Neuproduktion (Quelle: Fraunhofer UMSICHT). 
 Eine effiziente Kreislaufwirtschaft betrachten wir vor diesem Hintergrund als eine wesentliche Lösung zur langfristigen Bekämpfung des Klimawandels. 
 &amp;nbsp; 
 Wie duale Systeme die Kreislaufwirtschaft voranbringen 
 Die  dualen Systeme  in Deutschland&amp;nbsp;tragen einen großen Teil zum Funktionieren der Kreislaufwirtschaft bei, denn sie sind für den  Entsorgungs- und Verwertungsprozess der hierzulande anfallenden Verkaufsverpackungsabfälle  zuständig. Sie stellen die Rücknahme und Verwertung von diesen Verpackungen sicher und bereiten die Rohstoffe in marktgerechter Qualität auf, so dass sie wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf gelangen können. 
 Darüber hinaus übernehmen die dualen Systeme die Rolle eines Bindeglieds zwischen den zur Lizenzierung verpflichteten Herstellern und der behördlichen Seite. Sie stellen die Infrastruktur sowie das notwendige Know-how bereit und sind damit zentrale Akteure, um hohe Recyclingquoten in Deutschland zu erreichen. 
 Interzero Recycling Alliance&amp;nbsp;arbeitet an neuen, innovativen Konzepten, um seinen Kund*innen den  Weg in eine nachhaltigere Zukunft so leicht wie möglich  zu gestalten. Unter dem Slogan „zero waste solutions“ denken wir Kreislaufwirtschaft neu und weiter, um die Nachhaltigkeitsleistung unserer Kund*innen langfristig zu verbessern. Durch unsere umfangreichen Maßnahmen leisten wir gemeinsam mit unseren Kund*innen und Partner*innen auf diese Weise einen  spürbaren Beitrag zum Klimaschutz : So konnte Interseroh allein 2019 336.050 Tonnen Treibhausgasemissionen durch die Verwertung von Leichtverpackungen einsparen (Quelle: Fraunhofer UMSICHT). Weitere Details zu den Maßnahmen von Interseroh finden Sie auf der Interseroh-Website unter &quot; Nachhaltigkeit &quot;.   
    
 &amp;nbsp; 
 Lizenzentgelte, Kosten und Verantwortung in der Kreislaufwirtschaft 
 Damit die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen überhaupt möglich ist, zahlen die Hersteller und Inverkehrbringer Lizenzentgelte an die dualen Systeme. Diese Gebühren finanzieren die gesamte Infrastruktur: von der Bereitstellung und Abholung der Gelben Tonne über die Sortieranlagen bis hin zu den eigentlichen Recyclingprozessen. 
 Für Endverbraucher entstehen dabei keine direkten Kosten – die Finanzierung erfolgt ausschließlich über die Hersteller, die gesetzlich zur Produktverantwortung verpflichtet sind. Verbraucher tragen indirekt beim Kauf von Produkten dazu bei, da die Unternehmen die Kosten in ihre Kalkulation einbeziehen. 
 Die Höhe der Lizenzentgelte hängt von verschiedenen Faktoren ab: 
 
 Art des Verpackungsmaterials (z. B. Kunststoff, Papier, Glas, Aluminium) 
 Gewicht der Verpackung 
 Gesamtmengen, die ein Unternehmen in Verkehr bringt 
 
 Je mehr Sekundärressourcen durch Recycling gewonnen werden, desto weniger Primärrohstoffe müssen neu produziert werden, ein wichtiger ökologischer und ökonomischer Vorteil. 
 Zur besseren Kalkulation können Unternehmen digitale Tools wie einen „Duales-System-Rechner“ nutzen, der Faktoren wie Verpackungsart, Gewicht und Menge berücksichtigt. Lizenzero, der Onlineshop von Interzero Recycling Alliance, bietet eine solche Berechnungshilfe kostenlos an. Damit können Hersteller ihre Lizenzgebühren transparent und effizient berechnen, Fehler vermeiden und gesetzliche Vorgaben sicher erfüllen. 
 &amp;nbsp; 
 Beitrag zum Klimaschutz: Nur wenn alle anpacken, kann es funktionieren 
 Die Kreislaufwirtschaft kann nur zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen, wenn alle Parteien  gemeinsam aktiv  werden. Im Bereich des Verpackungsrecyclings heißt das: Verbraucher*innen, Unternehmen und die dualen Systeme müssen zusammen arbeiten, damit wertvolle Ressourcen eingespart werden können. 
 Um die unterschiedlichen Verpackungsmaterialien vollständig recyceln zu können, ist es unbedingt erforderlich, dass die Verpackungsabfälle in den Endverbraucherhaushalten korrekt getrennt und entsorgt werden. Auch, wenn Deutschland als Vorreiter in der Abfalltrennung gilt, bestehen noch immer große Missverständnisse in der Bevölkerung. Daher haben sich die dualen Systeme im vergangenen Jahr zusammengetan und eine Aufklärungskampagne gestartet: „ Mülltrennung wirkt “ deckt Irrtümer und Mythen zur Abfalltrennung auf und zeigt, wie Verpackungen korrekt getrennt werden. Denn die richtige Entsorgung der Verpackungsabfälle bildet die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft – das Aufklären und Schaffen eines breiten Wissens in der Bevölkerung ist somit unerlässlich. 
 Zusätzlich ist unabdingbar, dass die Inverkehrbringer*innen der Verpackungsabfälle ihre Produktverantwortung wahrnehmen: Durch die Lizenzierung ihrer Verpackungen nach dem Verpackungsgesetz beteiligen sie sich unmittelbar am  Recycling ihrer Verpackungen . Denn die geleisteten  Verpackungslizenz Kosten  finanzieren den Entsorgungs- und Verwertungsprozess der Verpackungsabfälle, so dass  Unternehmen mit ihrer Beteiligung an einem dualen System einen wertvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft  leisten. 
   Jetzt Verpackungen lizenzieren   
 Den letzten Schritt übernehmen die dualen Systeme durch die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen. Um möglichst viele Rohstoffe wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückzubringen, müssen die dualen Systeme bis 2022 erhöhte  Recyclingquoten für die Verpackungsmaterialien sicherstellen . Das schreibt ihnen das Verpackungsgesetz verbindlich vor. Beispielsweise lag die werkstoffliche Recyclingquote für Kunststoff 2018 noch bei 36 Prozent; diese wird per Gesetz ab 2022 verbindlich auf 63 Prozent erhöht. 
 Es zeigt sich: Nur gemeinsam können wir eine Welt ohne Verschwendung erreichen. Durch eine korrekte Abfalltrennung auf Seiten der Konsument*innen, die Finanzierung der Entsorgungs- und Verwertungsprozesse durch die inverkehrbringenden Unternehmen sowie die Erfüllung der erhöhten Recyclingquoten durch die dualen Systeme kann die Kreislaufwirtschaft schon jetzt und auch langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. 
    Quellen:   
 
   Nachhaltigkeitsmagazin 2019    
   Interview&amp;nbsp; zwischen Prof. Dr. Günther Bachmann und Markus Müller-Drexel   
   Interseroh Referenzen    
   Interseroh Verantwortung &amp;amp; Strategie    
 
  
  
   
  
    
  
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            <title type="text">Greenwashing ade: Die EU setzt neue Maßstäbe für Nachhaltigkeitssiegel</title>
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 Greenwashing ade: Die EU setzt neue Maßstäbe für Nachhaltigkeitssiegel 
 Inhalt: 
 
  Hintergrund und Ziele des Greenwashing-Gesetzes  
  Die neuen Regelungen im Überblick  
  Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher:innen  
  Fazit  
 
 &amp;nbsp; 
 Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln gewinnen in allen möglichen Bereichen immer mehr an Bedeutung. Daher setzen viele Unternehmen zum Beispiel auf sogenannte Nachhaltigkeitssiegel oder Green-Claims, um ihr Engagement dahingehend zu betonen. Doch nicht alle dieser Siegel halten, was sie versprechen. Mit Greenwashing versuchen manche Unternehmen, sich durch irreführende Angaben ein umweltfreundliches Image zu verschaffen, ohne tatsächlich nachhaltige Maßnahmen umzusetzen. Um dem entgegenzuwirken, hat die Europäische Union Anfang dieses Jahres das Anti-Greenwashing-Gesetz verabschiedet. In diesem Beitrag schauen wir uns an, was hinter diesem Gesetz steckt und wie Verbraucher:innen dadurch besser geschützt werden sollen. 
 &amp;nbsp; 
 Hintergrund und Ziele des Greenwashing-Gesetzes 
 Mit der Richtlinie gegen Greenwashing (Directive on empowering consumers for the green transition ) will die EU-Kommission mehr Transparenz bei umweltbezogenen Werbeaussagen schaffen und eine  Irreführung der Verbraucher:innen verhindern . Aktuell sind zu viele der Umweltaussagen, die Unternehmen treffen, nicht fundiert genug oder zu vage, um Verbraucher:innen korrekt zu informieren. 
 Die Richtlinie soll uns als Verbrauchende dabei unterstützen, bessere Kaufentscheidungen zu treffen und es Unternehmen erschweren, irreführende Marketingpraktiken in Bezug auf Greenwashing einzusetzen. Unternehmen müssen künftig ihre Behauptungen besser nachweisen können und prüfbar machen, dass die Aussagen, mit denen sie ihre Produkte bewerben, zutreffen. 
 &amp;nbsp; 
 Die neuen Regelungen im Überblick 
 Im Fokus der neuen Richtlinie steht unter anderem, dass Produktkennzeichnungen klarer und vertrauenswürdiger werden sollen. Genauer werden  Umweltaussagen  wie &quot;natürlich”, “umweltfreundlich” oder “klimaneutral”,  zu Werbezwecken verboten , sofern sie von den jeweiligen Unternehmen nicht belegt werden können. 
 Zusätzlich wird auch die Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln reguliert. Zu viele Siegel lassen sich nicht miteinander vergleichen und stiften daher bei Verbraucher:innen eher Verwirrung als Aufklärung. Die EU will dafür nun nur noch Siegel erlauben, die auf offiziellen Zertifizierungssystemen basieren oder von öffentlichen Behörden genehmigt wurden. 
 Weiter sollen Produkte klarer gekennzeichnet werden, wenn es zum Beispiel um ihre Lebensdauer oder Reparatur geht. Ziel ist es, besonders bei technischen Geräten, dass sich diese leichter reparieren lassen und weniger häufig ersetzt werden müssen. 
 &amp;nbsp; 
 Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher:innen 
 Die in der EU beschlossene Anti-Greenwashing-Richtlinie muss bis zum  27. März 2026 in nationales Recht umgesetzt werden . Spätestens dann gelten (je nach Land) neue Gesetze bezüglich des Greenwashings für Unternehmen. Wie diese zum Beispiel für Deutschland genau aussehen werden, ist noch nicht sicher. Zusätzlich wurde in diesem Jahr aber auch eine ergänzende  Green-Claims-Richtlinie  ausgearbeitet, die die bereits beschlossene Richtlinie ergänzen soll und im EU-Parlament zur Abstimmung steht. 
 Für Unternehmen bedeutet die Richtlinie zum Beispiel, dass sie künftig nur noch mit Claims werben dürfen, die auch tatsächlich zutreffen und nachweisbar sind. Wird zum Beispiel mit dem Wort “klimaneutral” geworben, muss das sowohl auf die Verpackung als auch auf das Produkt zutreffen und durch das Unternehmen belegt werden können. In diesem Zuge soll Unternehmen auch untersagt werden, den Claim “klimaneutral” zu verwenden, wenn sie lediglich Projekte zur Klimaneutralität unterstützen, aber ihre eigenen Emissionen nicht reduzieren. 
 Auch die Vielzahl an aktuell verfügbaren Siegeln zu Werbezwecken wird sich durch die Richtlinien wahrscheinlich reduzieren. Die Überprüfung der Vorgaben und deren Umsetzung wird ebenfalls in das nationale Recht aufgenommen. Unternehmen werden dazu voraussichtlich verpflichtet, nachweisbare Daten zu ihren Produkten und Verpackungen zu sammeln. 
 Mit diesen Mitteln soll es für Verbraucher:innen einfacher werden, eine Einschätzung der Produkte vorzunehmen, identifizieren zu können, welche Produkte tatsächlich nachhaltig sind und informierte Kaufentscheidungen treffen zu können. Ganz ohne irreführende Werbung. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit 
 Die Verabschiedung des Anti-Greenwashing-Gesetzes durch die EU ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit. Durch die neuen Regelungen werden Umweltaussagen klarer und überprüfbarer. Für Unternehmen bedeutet das eine erhebliche Anpassung ihrer Marketingstrategien und eine verstärkte Verantwortung, die eigenen Aktivitäten fundiert zu belegen. Für die Verbraucher:innen bringt das Gesetz klare Vorteile: Es bietet ihnen verlässliche Orientierungshilfen bei der Kaufentscheidung und erleichtert es, tatsächlich nachhaltige Produkte zu identifizieren. 
 Insgesamt setzt die EU mit diesem Gesetz neue Maßstäbe und zeigt, dass konsequente Schritte notwendig sind, um eine wirklich nachhaltige Entwicklung zu fördern. 
 &amp;nbsp; 
     
 Unser Siegel gegen Greenwashing: Made for Recycling 
 Unser Siegel “ Made for Recycling “ ist die positive Ausnahme im Dschungel der Green Claims. 
 In der Studie „The State of Green Claims 2024&quot; haben Expert:innen von House of Change 163 Werbeaussagen von 78 Marken hinsichtlich der Green Claims Directive geprüft. Das ernüchternde Ergebnis: Von 163 Werbeaussagen erfüllten nur drei die Kriterien der Green Claims Directive. Das sind grade mal 2% der Aussagen, die untersucht wurden. 
 Die gute Nachricht: Das Siegel „Made for Recycling“ gehört zu den wenigen positiven Ausnahmen. Die Studie belegt zum Beispiel, dass die Hochland Deutschland GmbH das Siegel nutzt, um damit transparent, verständlich und fundiert für die Recyclingfähigkeit der Grünländer Käse-Verpackung zu informieren. 
 Schluss mit Green Washing! 
  Recyclingfähigkeit EU-konform bewerben mit Made for Recycling  
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                            <updated>2024-07-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Guide zur richtigen Mülltrennung: Wir decken Trennirrtümer auf</title>
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 Der Guide zur richtigen Mülltrennung: Wir decken Trennirrtümer auf 
 Inhalt: 
 
  Wer muss Müll trennen?  
  Warum ist Mülltrennung wichtig?  
  Das ist bei der Mülltrennung zu beachten  
  Klassische Mülltrennungs-Irrtümer  
 
  Korrekte  Mülltrennung  ist die Grundlage für einen erfolgreichen Recyclingprozess. Ziel des Recyclings ist es, Verpackungen im Kreislauf zu halten und so die Rohstoffe wiederholt zum Einsatz zu bringen. Richtig getrennte Abfälle können somit einen erheblichen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Wir schauen uns an, wie Mülltrennung richtig geht. 
 &amp;nbsp; 
 Wer muss Müll trennen? 
 Egal, ob Unternehmen oder Privatperson, die richtige Mülltrennung betrifft uns alle. In Deutschland ist Mülltrennung übrigens nicht nur eine Option, das  richtige Trennen der eigenen Abfälle, ist seit einigen Jahren Pflicht  und sowohl im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) als auch im  Verpackungsgesetz (VerpackG)  geregelt. Die Motivation Abfälle zu trennen, sollte aber nicht nur durch die Pflicht im Gesetz entstehen, sondern vielmehr durch ein wirkliches Verständnis, warum Mülltrennung so wichtig ist, und was sie uns bringt. 
 &amp;nbsp; 
 Warum ist Mülltrennung wichtig? 
 Wenn Verpackungsabfälle richtig getrennt entsorgt werden, kann aus ihnen noch eine ganze Menge herausgeholt werden. Warum ist das so? Die Abfälle in den verschiedenen Tonnen durchlaufen unterschiedliche Verwertungsprozesse in verschiedenen Anlagen, da die Materialien in den einzelnen Tonnen so unterschiedlich sind. Um bestmöglich recycelt zu werden, ist es daher sehr wichtig, dass die Materialarten auch dort ankommen, wo sie das für sie beste Verfahren durchlaufen.  Das funktioniert aber nur dann, wenn Abfälle nach Materialart getrennt entsorgt werden.  Die Gelbe Tonne/der Gelbe Sack landet dann zum Beispiel (mit den unterschiedlichsten Verpackungsabfällen aus Kunststoff) in der passenden Sortieranlage. Hier können die verschiedenen Kunststoffarten von den Sensoren in den Sortieranlagen erfasst, sortiert und in Fraktionen unterteilt werden. Jede Fraktion durchläuft dann einen eigenen  Recyclingprozess . Aus vielen Materialien lässt sich ein Sekundärrohstoff herstellen, das bedeutet, dass das Material erneut verwendet werden kann. Der Einsatz von Sekundärrohstoffen ist deutlich klimafreundlicher als der Einsatz von ganz neuen Ressourcen (Primärrohstoff). 
 &amp;nbsp; 
 Das ist bei der Mülltrennung zu beachten 
 Wichtig ist also, dass (Verpackungs-)Abfälle aus... 
 
  Kunststoff  über die gelbe Tonne, 
  Pappe/Papier  über die blaue Tonne, 
  Glas  über den Glascontainer, 
  Küchen- und Grünabfälle  über die bio Tonne und 
  Abfälle, die keine Verpackungen sind  über den Restmüll 
 
 &amp;nbsp; 
 ... entsorgt werden. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungsabfälle! Andere Kunststoffe, die keine Verpackung sind, werden hierüber nicht entsorgt.  Restmüll, der falsch in die Gelbe Tonne, die Papiertonne oder die Glassammlung gelangt, erschwert den Sortierprozess und kann das Recycling der Verpackungen unmöglich machen . Genauso gehen Verpackung, die fälschlicherweise über den Restmüll entsorgt werden, dem Kreislauf verloren, da Restmüll lediglich thermisch verwertet werden kann. Viel besser für die Umwelt und das Klima ist es hingegen Sekundärrohstoffe, also recycelte Materialien zu verwenden. Deshalb fängt Recycling zu Hause mit der richtigen Mülltrennung an. 
    
 &amp;nbsp; 
 Klassische Mülltrennungs-Irrtümer 
 Bei einigen Verpackungsarten und Abfällen ist die Zuordnung nicht so leicht. Hier sind einige Beispiele häufig anfallender Verpackungen und Abfälle mitsamt der Tonne, in die sie tatsächlich gehören. 
 Abfälle, die in der Küche anfallen: 
 
  Glas  gehört nach Farben getrennt in den Glascontainer, blaues Glas und andere Farben, die nicht zugeordnet werden können, in den Grünglas-Container. 
  Konservendosen  gehören in die gelbe Tonne bzw. in die Wertstofftonne. 
  Kunststoffflaschen  oder  Getränkedosen  mit Einwegpfand-Zeichen können an ihren jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. 
  Getränkekartons  werden zusammengefaltet und mit abgeschraubtem Deckel in der gelben Tonne entsorgt oder in einer Wertstofftonne gesammelt. 
 Die Verpackungen von  Tiefkühlprodukten und Pizzakartons  aus Papier und Pappe gehören in die Papiersammlung, stark verschmutzt gehören sie in die Restmülltonne und beschichtet gehören sie entleert in die gelbe Tonne. 
   Servietten  und  Küchenpapiere  gehören in den Restmüll. 
 &amp;nbsp; Alufolie , mit der zu Hause eingepackt wird, gehört in den Restmüll,  To-Go-Verpackungen  aus Aluminium in die gelbe Tonne. 
  Backpapier  und  Butterbrotpapier  sind beschichtet und gehören deswegen in die Restmülltonne statt in die Papiertonne. 
  Kaputte Trinkgläser  gehören in den Restmüll, denn ihr Glas ist anders zusammengesetzt als das von Verpackungsgläsern. 
  Kunststoffbehälter  gehören in den Restmüll, genauso wie  Töpfe und Pfannen , die nicht mehr verwendet werden. Ist eine Wertstofftonne vorhanden, können Kunststoffbehälter, Töpfe und Pfannen hierin entsorgt werden. 
 
  &amp;nbsp;Abfälle, die im Bad anfallen: 
 
  Deodosen  gehören restentleert in die Gelbe Tonne bzw. die Wertstofftonne. Bei Deoflaschen aus Glas hingegen wird der Plastikdeckel in der Gelben Tonne bzw. in der Wertstofftonne entsorgt und das Glas im Altglascontainer. 
 Pappe und Kunststoff bei  Zahnbürsten-Verpackungen  sollten getrennt entsorgt werden: Die Pappe im Papiermüll und der Kunststoffanteil in der Gelben Tonne bzw. in der Wertstofftonne. 
  Zahnbürsten  gehören nicht in die Gelbe Tonne, sondern in die Restmülltonne oder die Wertstofftonne. Bambuszahnbürsten können (wenn sie tatsächlich ohne Kunststoffanteile auskommen) auch über den Bio-Müll entsorgt werden. 
  Papiertaschentücher  aus Zellstoff und  Wattepads  sowie alle anderen  Hygieneartikel  werden über den Restmüll entsorgt. 
  Zerbrochene Spiegel  gehören in den Restmüll, nicht in den Glascontainer, da er aus anderem Glas besteht als Verpackungsglas. 
 
 &amp;nbsp; 
 Abfälle, die ggf. im Homeoffice anfallen: 
 
  Klarsichthüllen  gehören in den Restmüll oder die Wertstofftonne, Sie sind keine Verpackungen und dürfen deshalb nicht in der Gelben Tonne entsorgt werden. 
 Alte  Ordner  sollten zum optimalen Recycling in ihre unterschiedlichen Bestandteile zerlegt werden: der Ordner in den Papiermüll, das Metall in die Wertstofftonne oder den Restmüll, nicht in ihre Bestandteile zerlegt, gehören alte Ordner in den Restmüll. 
  Kugelschreiber  gehören in den Restmüll, wenn der Kugelschreiber in Einzelteile zerlegt werden kann, gehört die Plastikhülle in der Wertstofftonne entsorgt .  
 
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            <title type="text">Interzero gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024</title>
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                                            Wir freuen uns riesig darüber, zusammen als Interzero als führender Kreislaufdienstleister in Europa ausgezeichnet worden zu sein. Neben dem Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 in der Kategorie &quot;Abfall- und Recyclingwirtschaft&quot; erhielten wir zusätzlich auch den So...
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                 Interzero gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 
 Wir freuen uns riesig darüber, zusammen als Interzero als führender Kreislaufdienstleister in Europa ausgezeichnet worden zu sein. Neben dem Gewinn des  Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 in der Kategorie &quot;Abfall- und Recyclingwirtschaft&quot;  erhielten wir zusätzlich auch den  Sonderpreis im Bereich &quot;Ressourcen&quot; . Die Auszeichnungen bestätigen uns, dass unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft gesehen wird und sind ein Beweis dafür, dass unsere Vision einer Welt ohne Abfall Früchte trägt. 
    Wie viel wir bei Interzero gemeinsam zum Schutz der Umwelt beitragen, verdeutlicht auch die Studie &quot;resources SAVED by recycling&quot; des Fraunhofer UMSICHT-Instituts. Sie zeigt, dass wir als Interzero im Jahr 2022 durch die Kreislaufführung von rund 2,1 Millionen Tonnen Wertstoffen etwa 8,7 Millionen Tonnen Primärressourcen einsparen konnten. Dies entspricht einer Vermeidung von etwa einer Million Tonnen Treibhausgasemissionen. Basierend auf diesen Daten konnten wir den Earth Overshoot Day im Jahr 2022 um 7:16 Minuten nach hinten verschieben, wie vom Global Footprint Network (GFN) berechnet. Diese tolle Zahl unterstreicht die globale Wirkung unserer Bemühungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung.  Wir sehen die Auszeichnung als riesigen Ansporn für zukünftige Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft und nutzen den Preis als Impuls für Diskussionen über die Weiterentwicklung von Kreislauflösungen. 
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            <title type="text">Naturschutz, der es in sich hat: Verpackungen lizenzieren und Moore renaturie...</title>
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                                            Moore sind echte Klimahelden. Sie sind unsere größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher (ja, sogar effektiver als Bäume), sorgen für Biodiversität und dienen als natürliche Wasserspeicher, die dazu beitragen, Überschwemmungen zu verhindern. Zudem sind sie eine landschaftlic...
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                <![CDATA[
                 Naturschutz, der es in sich hat: Verpackungen lizenzieren und Moore renaturieren! 
 Inhalt: 
 
  Moore als Klimaretter  
  Trockenlegung und Rohstoffe: Gefahren für das Ökosystem Moor  
  We want Moore! – Verpackungen lizenzieren und Moore renaturieren  
 
 &amp;nbsp; 
 Moore sind echte  Klimahelden . Sie sind unsere größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher (ja, sogar effektiver als Bäume), sorgen für Biodiversität und dienen als natürliche Wasserspeicher, die dazu beitragen, Überschwemmungen zu verhindern. Zudem sind sie eine landschaftliche Besonderheit. Das  Problem : Durch die  Trockenlegung von Mooren  für landwirtschaftliche Flächen oder zu infrastrukturellen Zwecken, gehen diese  wertvollen CO2-Speicher verloren . Das wollen wir ändern! Deshalb renaturieren wir für jede Verpackungslizenz ein Stück Moor. 
  Welche Rolle Moore für unser Klima und unsere Umwelt eigentlich genau spielen und warum man sie schützen sollte, schauen wir uns in diesem Beitrag einmal näher an. Zudem stellen wir das Projekt “  We want Moore!  ” genau vor und zeigen, was wir gemeinsam zum Schutz der Moore unternehmen können. 
 &amp;nbsp; 
 Moore als Klimaretter 
 Feuchte Landschaften, Würmer und Schnecken?! – Unsere Moore haben deutlich mehr zu bieten, als der erste Eindruck vermitteln mag. Sie sind: 
 
 Wichtige CO2-Speicher 
 Heimat für seltene Pflanzenarten 
 Lebensraum vieler bedrohter Tierarten 
 Wasserspeicher 
 
 &amp;nbsp; 
 Moore sind  Feuchtgebiete , die sich (wie der Name schon verrät) durch ihren hohen Wassergehalt auszeichnen. Im Vergleich zu anderen  Ökosystemen  stechen sie durch eine  positive Stoffbilanz  hervor. Bedeutet, dass in ihnen mehr organische Substanzen gebildet als verbraucht werden. Der verlangsamte Abbau organischer Substanzen in Mooren sorgt so dafür, dass Kohlenstoff dort in Torf zurückgehalten und der  CO2-Gehalt in der Atmosphäre reguliert  wird. Mit dieser Fähigkeit sind Moore echte  Klimaretter . Aber das ist noch lange nicht alles: Moore filtern Wasser, dienen dem Hochwasserschutz und bieten nicht nur Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern sind auch für uns Menschen Erholungsgebiete. 
   
 &amp;nbsp; 
 Trockenlegung und Rohstoffe: Gefahren für das Ökosystem Moor 
 Unglaublich, aber wahr! In den  organischen Torfen von Mooren wird tatsächlich die doppelte Menge an Kohlenstoff gespeichert , die in den Wäldern weltweit enthalten ist. Die Speicherfähigkeit von Mooren steht allerdings in direkter Abhängigkeit zu ihrem Wasserstand. 
  Ist der Wasserstand hoch, herrscht im Moor ein sauerstoffarmer Zustand, in dem Kohlenstoff verstärkt gebildet und gespeichert wird. Dies lässt sich damit erklären, dass bei einer Überflutung des Moores organische Materialien durch den Mangel an Sauerstoff nicht vollständig abgebaut werden können. Ein  hoher Wasserstand im Moor  bedingt damit in einer positiven Weise die  Begrenzung von Treibhausgasemissionen . Herrscht hingegen ein niedriger Wasserstand trocknet das Moor aus. Organische Substanzen werden nun durch sogenannte aerobe Organismen schneller abgebaut und der gespeicherte Kohlenstoff tritt in Form von Kohlendioxid (CO2) aus. Vor diesem Hintergrund mindert die Trockenlegung von Mooren den positiven Einfluss dieser auf das Klima. Die Folgen sind: 
 
 Beschränkungen des Lebensraums vieler Pflanzen- und Tierarten 
 Höhere Umweltbelastungen durch klimaschädliches CO2 
 Anstieg der Auswirkungen des Klimawandels und weiteres Austrocknen der Moore 
 
 &amp;nbsp; 
 Aber warum werden Moore überhaupt entwässert? Der Großteil der Entwässerung geschieht durch menschliche Eingriffe. So werden Moorgebiete beispielsweise  für die industrielle oder landwirtschaftliche Nutzung trockengelegt . Aber auch der Abbau von Torf für die Pflanzenindustrie bedingt die Entwässerung und setzt den gespeicherten Kohlenstoff frei.  Durch  Regulierungen des Wasserstandes, der Renaturierung und Wiedervernässung  von Mooren wird den Folgen der Trockenlegung entgegengewirkt. Solche Maßnahmen werden beispielsweise in Projekten wie unserem “  We want Moore!  ” ergriffen. 
   
 &amp;nbsp; 
 We want Moore! – Verpackungen lizenzieren und Moore renaturieren 
 Sie fragen sich, wie Sie als  Inverkehrbinger oder Händler aktiv einen Beitrag zum Klima- und Naturschutz leisten  können? Ganz einfach! Mit uns Verpackungen lizenzieren und Moore renaturieren. Gemeinsam mit “ Mission to Marsh ” haben wir das Projekt “  We want Moore!  ” ins Leben gerufen. Für  jede Tonne lizenzierter Verpackungen  im dualen System  Interseroh+   renaturieren  wir ein Stück des  Venner Moors . Ehemalige Moorflächen werden dabei in Renaturierungseinsätzen wieder freigestellt. Damit wird das renaturierte Ökosystem Moor wieder nachhaltig und effizient nutzbar. So packen wir den Klimaschutz gemeinsam an, schützen eines unserer wertvollsten Ökosysteme und tragen dazu bei, unsere  Zukunft zu sichern.  
  Jetzt Moore renaturieren &amp;amp; Verpackungen lizenzieren  
   
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                            <updated>2023-11-14T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Generalüberholte Technik: Was bedeutet es und warum ist es wichtig?</title>
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                                            Als Konsument*innen sind wir immer auf der Suche nach der neuesten und besten Technologie – sei es bei dem privaten Smartphone oder dem Computer auf der Arbeit. Aber was passiert mit den Geräten, die wir nicht mehr verwenden oder die nicht mehr auf dem neuesten Stand sind? Wie...
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                <![CDATA[
                 Generalüberholte Technik: Was bedeutet es und warum ist es wichtig? 
 Inhalt 
 
  Was bedeutet generalüberholt?  
  Wo kann generalüberholte IT-Hardware gekauft werden?  
  Warum ist der Kauf generalüberholter Technik gut für die Umwelt?  
  Welche Vorteile haben Sie bei dem Kauf von Green IT?  
  Wohin mit ausgedienter, gebrauchter Technik?  
 
 &amp;nbsp; 
  Als Konsument*innen sind wir immer auf der Suche nach der neuesten und besten Technologie – sei es bei dem privaten Smartphone oder dem Computer auf der Arbeit. Aber was passiert mit den Geräten, die wir nicht mehr verwenden oder die nicht mehr auf dem neuesten Stand sind? Wie können wir unsere IT-Nutzung nachhaltiger gestalten? Und welche Vorteile bringt das mit sich? In diesem Blogpost beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema. 
 &amp;nbsp; 
 Was bedeutet generalüberholt? 
 Viele technische Geräte haben nur eine kurze Nutzungsdauer und werden anschließend nicht mehr genutzt, obwohl sie noch funktionsfähig sind. Das kann viele Gründe haben. So ist es zum Beispiel auch bei IT-Geräten als Leasing-Rückläufer aus Unternehmen. Nach einer Nutzungszeit von in der Regel zwei bis drei Jahren werden die Geräte nicht mehr benötigt, sind jedoch noch in einem technisch einwandfreien Zustand. Anstatt diese Geräte also zu entsorgen, gibt es eine sehr viel sinnvollere und vor allem nachhaltigere Alternative: Die Generalüberholung und den Wiederverkauf. &amp;nbsp; Als generalüberholt bezeichnet man gebrauchte elektronische Geräte, wie Smartphones, Laptops oder Computer, die von einem geprüften Fachmann aufgearbeitet und wiederaufbereitet wurden. Dabei werden alle noch vorhandenen Daten gelöscht und defekte oder verschlissene Teile ausgetauscht. Zudem wird das Gerät professionell gereinigt, neu aufgesetzt und auf Herz und Nieren geprüft.  Häufig findet man in dem Zusammenhang auch den Begriff „refurbished“. Wörtlich übersetzt bedeutet dieser „renovieren“, „verschönern“ oder „aufbereiten“. Im Grunde bezeichnet er aber genau dasselbe wie „generalüberholt“. 
 &amp;nbsp; 
 Wo kann generalüberholte IT-Hardware gekauft werden? 
 Während also generalüberholte oder refurbished Elektronik von zertifizierten Anbietern aufbereitet und meist mit Garantie weiterverkauft wird, werden Geräte, die ausschließlich als „gebraucht“ gekennzeichnet sind meist von Privatpersonen verkauft. Generalüberholte Technik kann man mittlerweile bei vielen Online-Händlern kaufen. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass dieser vertrauenswürdig und umfassend zertifiziert ist. Wenn Sie bei Ihrem Kauf auf Nummer Sicher gehen möchten, dann empfehlen wir Ihnen Interzeros  Online-Shop für gebrauchte Technik , gebrauchte-technik.de. Aber auch einige Läden bieten bereits refurbished Laptops, Smartphones und Co. im stationären Handel an. So können Sie beispielsweise die wiederaufbereitete Elektronik von Interzero in dem  Re-Use-Superstore  in Berlin vor Ort kaufen. 
 &amp;nbsp; 
 Warum ist der Kauf generalüberholter Technik gut für die Umwelt? 
 Mit dem Kauf generalüberholter Technik wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Denn die nachhaltigsten Produkte sind nun mal solche, die nicht neu produziert werden müssen. Bei der Produktion technischer Geräte werden jede Menge wertvoller Ressourcen, wie Rohstoffe, Energie und Wasser, benötigt. Zudem werden bei der Herstellung und dem Transport viel CO2 verbraucht. Diese Ressourcen und Treibhausgase können durch die Wiederverwendung von gebrauchter, funktionsfähiger IT eingespart werden. Gleichzeitig werden Elektroschrott und die damit einhergehenden Umweltprobleme vermieden.  Laut Studien des Fraunhofer-Instituts UMSICHT werden beispielsweise mit dem professionellen Refurbishment eines Smartphones 14 kg Primärressourcen und 58 kg Treibhausgase eingespart. Bei einem PC liegen diese Werte mit 378 kg Ressourcen und 229 kg Treibhausgase noch deutlich höher. Diese großen Einsparungen machen deutlich, welche enorme Umweltwirkung wir erreichen können, wenn wir bereits beim Kauf auf eine nachhaltigere IT-Nutzung achten. Nicht zuletzt zählt deshalb auch die Generalüberholung gebrauchter Technik zu einem der wichtigen Ziele von Green IT.  &amp;nbsp;  
   Ressourceneinsparung durch professionelles Refurbishment am Beispiel eines Smartphones   
 &amp;nbsp; 
 Welche Vorteile haben Sie bei dem Kauf von Green IT? 
 Der Kauf von generalüberholter Technik hat jedoch nicht nur Vorteile für die Umwelt. Auch für die Nutzer*innen liegen einige Benefits auf der Hand, wenn bei der Suche nach einem technischen Gerät IT Shops, wie gebrauchte-technik.de, genutzt werden. Denn durch die vorherige, kurze Nutzungsdauer werden die Geräte zu einem Bruchteil des Originalpreises angeboten. So kann man Geräte von Top Marken, wie beispielsweise ein gebrauchtes Macbook kaufen und dabei noch richtig Geld sparen. Gleichzeitig muss man bei gebrauchte-technik.de nicht auf Qualität verzichten. Denn mit der umfassenden Zertifizierung durchläuft jedes Produkt einen professionellen Refurbishment-Prozess mit umfangreichen Funktionstests. Zudem erhalten Käufer*innen bis zu 36 Monate Garantie auf die gebrauchte Technik, wodurch sie zusätzlich abgesichert sind. Dank des kostenlosen Versands innerhalb von Deutschland spart man zusätzlich Geld. Bei gebrauchte-technik.de finden sich zudem unterschiedliche Use Cases, sodass Sie für jeden Zweck das richtige Gerät finden. Ob ein  Laptop für die Arbeit , ein  Tablet für die Schule oder ein Smartphone für den alltäglichen Gebrauch.     
 Wohin mit ausgedienter, gebrauchter Technik? 
 Die meiste generalüberholte IT stammt von Leasingrückläufern aus großen Unternehmen. Doch auch bei Privatpersonen fällt das ein oder andere elektronische Gerät an, welches nicht mehr benötigt aber noch gut in Stand ist. Möchten Sie beispielsweise Ihren alten Laptop nicht mehr nutzen, dann könnten Sie diesen an eine Bibliothek oder Schule in Ihrer Nähe spenden. Eine weitere Möglichkeit ist es, ihn Online oder auf einem Flohmarkt zu verkaufen. Vergessen Sie dabei jedoch nicht, alle Ihre Daten zu löschen und vorhandene Sperren zu entfernen. Sollte Ihr Gerät nicht mehr voll funktionsfähig sein, dann können Sie es zudem zu einem Elektronikrecycler bringen. So können Sie sicher gehen, dass die verbauten Materialien im Gerät fachgerecht recycelt werden.  Neben Laptops spielen aber vor allem Smartphones eine große Rolle bei Privatpersonen. Denn jedes Jahr erscheinen neue Modelle, die die wenige Jahre alten Vorgänger ablösen. So kommt es dazu, dass Millionen alter Smartphones in Deutschlands Schubladen liegen und die wertvollen Ressourcen verschwendet werden. Wohin also mit den ausgedienten Smartphones? Hierfür hat Interzero die  Collect4Nature Smartphone-Box  entwickelt, mit der Smartphones zugunsten nachhaltiger oder sozialer Projekte gesammelt werden. Egal ob im Büro, der Schule oder Praxis, die Smartphone-Box kann überall dort stehen, wo sich Menschen begegnen und aufhalten. Privatpersonen haben zudem im Rahmen der Sammelaktion  Recycling4Smile  die Möglichkeit, ihr einzelnes Smartphone zugunsten des ROTE NASEN Deutschland e.V. per Post einzuschicken. 
 &amp;nbsp; 
 Quellen:  Maga, D. &amp;amp; Hiebel, M. (2017). Wiederverwendung von IT- und Kommunikationsgeräten schont Klima und Ressourcen, Oberhausen.  Maga, D., Hiebel, M., Banken, E. &amp;amp; Viehoff, P. (2018). Treibhausgas- und Ressourceneinsparungen durch Wiederverwendung von Smartphones und Tablets. Müll und Abfall, 145(5), S. 251-258.    
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            <title type="text">Einwegplastik-Verbot: Neue Richtlinie ist seit 03. Juli 2021 in Kraft</title>
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                                            Jedes Jahr spülen Flüsse, Wind und Regen mehrere Millionen Tonnen achtlos entsorgten Kunststoffmüll in die Meere. Fein zerrieben zu Mikroplastik verbleibt er unzersetzt in der Umwelt. Bereits im Sommer 2019 hat die EU dazu die Richtlinie (EU) 2019/904 über die Verringerung der...
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                 Einwegplastik-Verbot: Neue Richtlinie ist seit 03. Juli 2021 in Kraft 
 &amp;nbsp;  
  Jedes Jahr spülen Flüsse, Wind und Regen mehrere Millionen Tonnen achtlos entsorgten Kunststoffmüll in die Meere. Fein zerrieben zu Mikroplastik verbleibt er unzersetzt in der Umwelt. Die Folge: Meereslebewesen, die für das Gleichgewicht unseres Ökosystems essenziell wichtig sind, verenden oder verhungern qualvoll und über Fisch und Meeresfrüchte gelangt der Kunststoff zusätzlich in die menschliche Nahrungskette und wirkt sich auf unsere Gesundheit aus.  
 Auf diese Entwicklung zahlt nicht zuletzt die moderne To-go-Mentalität mit dem schnellen Becher Kaffee auf die Hand oder dem in Kunststoffschalen nach Hause gelieferten Abendessen ein – eine Tendenz, die in den vergangenen anderthalb Jahren durch die Pandemie noch verstärkt wurde und den Verpackungsabfall in Deutschland allein im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent hat wachsen lassen. 
 Bereits im Sommer 2019 hat die EU dazu die Richtlinie (EU) 2019/904 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt&amp;nbsp; (Einwegkunststoffrichtlinie – EWKRL) in Kraft gesetzt – nun wurde sie zum 03. Juli 2021 in deutsches Recht überführt. Ab diesem Stichtag sind damit zahlreiche Einwegplastikprodukte hierzulande wie auch in der EU verboten. 
 Inhalt 
 
  Um welche Produkte aus Einwegplastik geht es konkret?  
  Was genau ist seit Juli 2021 verboten?  
  Wie ist mit Altbeständen umzugehen?  
  Welche Sanktionen können bei Verstoßen drohen?    
  Wieviel Verpackungsabfall fällt deutschlandweit an?  
  Was wird noch gegen die Kunststoffflut unternommen?  
  Kritik an den Vorgaben  
 
 &amp;nbsp; 
 Um welche Produkte aus Einwegplastik geht es konkret? 
   
 Entscheidend dafür, ob ein Produkt von dem neuen Verbot betroffen ist, sind zwei Aspekte: Zum einen das Material (= besteht das Produkt ganz oder teilweise aus Kunststoff?) sowie der Verwendungszweck (= ist es für die einmalige Verwendung gedacht, also nicht für eine Wiederverwendung und somit nicht für mehrere Produktkreisläufe konzipiert?). 
 Betroffen sind damit sämtliche Produkte aus Kunststoff und Einwegkunststoffprodukte aus den folgenden Kategorien: 
 
 Wattestäbchen 
 Kunststoffbesteck, insbesondere Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen 
 Teller 
 Trinkhalme 
 Rührstäbchen 
 Luftballonstäbe 
 Getränkebehälter/-becher aus expandiertem Polystyrol („Styropor“) inklusive Verschlüsse und Deckel 
 Lebensmittelbehälter aus expandiertem Polystyrol („Styropor“), für Lebensmittel, die 
 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;dazu bestimmt sind, entweder vor Ort oder als Mitnahmegericht verzehrt zu werden -&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;in der Regel aus dem Behältnis heraus verzehrt werden    -&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;ohne weitere Zubereitung wie Kochen, Sieden oder Erhitzen verzehrt werden können 
  Wichtig:  Produkte aus biobasiertem und biologisch abbaubarem Kunststoff fallen ausdrücklich auch unter die Vorgaben. 
 Neben Einwegkunststoffprodukten, wie sie oben beschrieben sind, können auch Verpackungen unter das Verbot fallen. Maßgeblich für die Entscheidung, ob eine Lebensmittelverpackung von dem Verbot betroffen ist, ist dabei die Frage, ob sie aufgrund ihres Volumens oder Größe tendenziell achtlos weggeworfen werden kann (Richtlinie (EU) 2019/904, Art. 12). 
 Was genau ist seit Juli 2021 verboten? 
   Seit 03. Juli 2021 ist das Inverkehrbringen – also die erstmalige Bereitstellung eines betroffenen Produkts auf dem deutschen Markt – nicht länger zulässig. Das Verbot betrifft somit sowohl Hersteller*innen als auch Importeur*innen. 
  Hinweis:  Der Begriff des Inverkehrbringens bezieht sich dabei jeweils auf den Markt eines Mitgliedstaats. Artikel, die vor dem 3. Juli 2021 in Deutschland in Verkehr gebracht wurden, können nach dem Stichtag nicht mehr in einem anderen Mitgliedstaat in Verkehr gebracht werden. 
   Wie ist mit Altbeständen umzugehen? 
 Produkte, die bereits in Verkehr gebracht wurden, dürfen über den 03. Juli 2021 hinaus durch den*die Vertreiber*in abverkauft werden. Voraussetzung: Die Produkte müssen sich bereits im Lagerbestand eines*r Vertreiber*in/Dritten befinden (dies gilt auch für Zwischenhändler*innen).&amp;nbsp;Somit können die Produkte, die vor dem Stichtag Anfang Juli auf dem Markt bereitgestellt worden sind, weiterverkauft werden. Auf diese Weise sollen aufgebaute Lagerbestände geleert und eine sinnlose Ressourcenvernichtung verhindert werden. 
   Welche Sanktionen können bei Verstößen drohen? 
 Ein Verstoß gegen die Vorgaben stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld bis zu 100.000 EUR geahndet werden. Für den Vollzug sind die Landesbehörden zuständig. 
   Wie viel Verpackungsabfall fällt deutschlandweit an? 
 Verpackungsabfälle nehmen global wie auch in Deutschland von Jahr zu Jahr zu. Für das Jahr 2018 kommen wir laut Umweltbundesamt auf 18,9 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle, den bislang höchsten Wert seit Betrachtung dieses Wertes. Bedingt ist das durch sich wandelnde Verzehr- und Konsumgewohnheiten, u.a. im Außer-Haus-Verbrauch von Lebensmittel, die to go angeboten werden. Damit stieg in den letzten Jahren sowohl die Anzahl an Wegwerfartikeln und -verpackungen als auch der damit einhergehende Kunststoffeinsatz massiv an. 
   
 Was wird noch gegen die Kunststoffflut unternommen? 
 Nicht zu vermeidende Einwegkunststoffartikel wie Feuchttücher, Tabakprodukte mit Filtern, Getränkebecher und Hygieneeinlagen müssen künftig mit einer gut sichtbaren Kennzeichnung versehen werden, um Verbraucher*innen über die zu vermeidenden Entsorgungsarten und über die daraus resultierenden negativen Umweltauswirkungen zu informieren. 
 Weitere Ansatzpunkte: 
 
 Ab 2022 sind auch leichte Kunststofftragetüten verboten und dürfen nicht mehr an Kund*innen ausgehändigt werden. 
 Im Rahmen der Novelle des Verpackungsgesetzes wird die Pfandpflicht ab 2022 ausgeweitet, sodass sie künftig auch für Einwegkunststoffgetränkeflaschen und Getränkedosen gilt. Ab 2024 sind dann auch alle Behältnisse für Milch und Milchprodukte mit Pfand zu belegen. 
 Ebenfalls resultierend aus der VerpackG-Novelle ist die Vorgabe, dass der Mindestrezyklatanteil (Rezyklat = Recyclingkunststoff) für PET-Einweggetränkeflaschen ab 2025 auf 25 Prozent steigt; ab 2030 sind 30 Prozent Rezyklat verbindlich.   
 Ab 2023 müssen gastronomische Betriebe alternativ zu Einwegbehältern für Essen und Getränke, die bei Mitnahme oder Bestellung ausgegeben werden, auch Mehrwegverpackungen anbieten. Ausnahmen betreffen kleine Betriebe, die dann aber zumindest mitgebrachte Behältnisse von Kund*innen befüllen müssen (auch dies eine Vorgabe aus der Novelle des VerpackG vom Juli 2021). 
 
 &amp;nbsp; 
 Bleiben Sie immer auf dem aktuellsten Stand: In unserem Newsletter informieren wir Sie zu spannenden Themen rund ums Verpackungsgesetz. 
     
 Kritik an den Vorgaben 
 Das Inkrafttreten der aus der EU-Einwegkunststoffrichtlinie resultierenden deutschen Verordnungen zum Einwegkunststoffverbot (EWKVerbotsV) und zur Einwegkunststoffkennzeichnung (EWKKennzV) hat insbesondere von Seiten von Umweltorganisationen Kritik geerntet. Befürchtet wird darin insbesondere, dass Einwegprodukte aus Kunststoff bloß durch solche aus anderen Materialien ersetzt würden. Vielen geht das Gesetz zudem nicht weit genug, sie fordern stattdessen ein flächendeckendes Mehrwegsystem. 
    
       &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-07-13T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Initiative Trennhinweise – Verpackungskennzeichnung für korrekte Abfalltrennung</title>
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                 Initiative Trennhinweise – Verpackungskennzeichnung für korrekte Abfalltrennung 
   
  Neun duale Systeme – darunter auch Interseroh+ – haben sich zusammengetan, um Hersteller und Händler bei der Aufklärung ihrer Kund*innen in puncto Abfalltrennung zu unterstützen. Dazu stellen sie als Lizenzgeber ab sofort auf  trenn-hinweis.de  allen interessierten Unternehmer*innen kostenlose Aufklärungssymbole zum Aufdruck auf ihre Verpackungen bereit. Die Symbole helfen Endverbraucher*innen bei der Zuordnung der jeweiligen Verpackung zum richtigen Abfallbehälter, fördern das Bewusstsein für korrekte Abfalltrennung und können so dafür sorgen, dass das Verpackungsrecycling durch weniger Fehlwürfe immer effizienter wird. Warum ist die Nutzung der Trennhinweise sinnvoll und wer ist überhaupt berechtigt, sie zu nutzen? Wir klären auf über die Trennhinweise und ihre Vorteile.  
 Seit 2019 sind Unternehmen im Rahmen des  Verpackungsgesetzes  (VerpackG) verpflichtet, Verkaufsverpackungen, die bei Endverbraucher*innen anfallen, zu mit einer  Verpackungslizenz  lizenzieren. Die Lizenzentgelte werden von den dualen Systemen für die Sammlungs-, Sortierungs- und Recyclingprozesse verwendet, die ab der Entsorgung einer Verpackung durch den/die Endverbraucher*in greifen. Die durch das VerpackG vorgeschriebene Systembeteiligung der Verpackungen durch deren Inverkehrbringer*innen stellt somit die erste Grundbedingung für ein erfolgreiches Verpackungsrecycling und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft dar. Zweite Bedingung ist, dass auch die Verbraucher*innen immer aufgeklärter werden, was die korrekte Trennung des Verpackungsabfalls&amp;nbsp; angeht – denn nur was korrekt entsorgt wurde, kann nachher auch bestmöglich recycelt werden. 
 Fehlerhafte Abfalltrennung erschwert effizientes Recycling 
 Aufgrund von fehlerhafter Abfalltrennung wird das Recycling von Verpackungsmaterialien erschwert oder teilweise sogar komplett verhindert. Durchschnittlich gehören 30 % der Abfallmaterialien, die dem Gelben Sack zugeordnet wurden, dort eigentlich nicht hinein. Die neuen Trennhinweise sollen helfen, solche Fehlwürfe zu minimieren und somit die Recyclingquoten zu erhöhen. Denn die Symbole werden auf die Verpackungen aufgedruckt und informieren die Endverbraucher*innen unmittelbar darüber, ob die jeweilige Verpackung in der Gelben Tonne, der Papiertonne oder im Glascontainer entsorgt werden soll. 
 Auch  Interseroh+ , das duale System hinter dem Onlineshop  Lizenzero , ist Teil der Initiative Trennhinweis und verfolgt mit weiteren acht dualen Systemen die Mission, Endverbraucher*innen zum Thema Abfalltrennung aufzuklären und zu unterstützen. 
 Trennhinweise nutzen: Die Vorteile 
 Die Nutzung der Trennhinweise bietet sowohl für Unternehmen, die systembeteiligungspflichtige Verpackungen in Umlauf bringen, als auch für Konsument*innen echte Vorteile: 
 
  Kostenlos:  Die Nutzung der Trennhinweise ist für Unternehmen kostenlos. Einzige Voraussetzung: Es muss bei der  Zentralen Stelle Verpackungsregister  (ZSVR) registriert sein. Unternehmen unterschiedlichster Größe können so zur Aufklärung der Endverbraucher*innen beitragen, ohne dazu selbst die Erstellung eines individuellen Logos übernehmen zu müssen, welche häufig mit hohen Kosten verbunden ist. 
  Schlicht und effektiv : Da die Trennlogos sich von Hersteller zu Hersteller nicht unterscheiden, ist es für Endkonsument*innen einfacher, das Logo wiederzuerkennen und zuzuordnen. Je mehr Hersteller und Händler die Hinweise verwenden, desto stärker ihr Aufklärungseffekt. Die Darstellung ist zudem einfach-stilisiert ausgearbeitet, sodass ihr Aussagegehalt schnell erkannt werden kann. 
  Transparent und glaubwürdig:  Da nur Unternehmen, die auch bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister registriert sind, die Trennsymbole nutzen dürfen, zeigen die Hinweise neben dem Engagement für korrekte Abfalltrennung außerdem, dass das Unternehmen seiner Produktverantwortung für in Verkehr gebrachte Verpackungen nachkommt. 
  International:  Bringen Unternehmen mehrsprachige Verpackungen in Umlauf, haben sie die Möglichkeit Textelemente in mehreren Sprachen, wie beispielsweise auf Englisch, mit den Trennsymbolen zu kombinieren. So können Konsument*innen noch weitreichender über die korrekte Trennung von Abfall informiert werden. 
 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;  Stylex verwendet die Trennhinweise bereits für zahlreiche Verpackungen. Bildquelle: Stylex   
 Trennhinweise mit Wiedererkennungswert: So klappt das richtige Trennen 
 Das Layout der Trennhinweise wurde so gewählt, dass die Symbole leicht von Verbraucher*innen verstanden und wiedererkannt werden können. Das zentrale Logo ist einheitlich und wird von einem Pfeil umlaufen, der aufzeigt, in welchem Abfallbehälter die jeweilige Verpackung entsorgt werden muss. Ist der umlaufende Pfeil geteilt, bedeutet dies, dass das Produkt aus unterschiedlichen Materialarten besteht, die entsprechend getrennt voneinander entsorgt werden müssen. 
 Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, das Trennsymbol nach ihren individuellen Anforderungen anzupassen. So können beispielsweise Textelemente oder ein QR-Code hinzugefügt werden. Die QR-Codes sind mit kurzen Filmen hinterlegt, über die Verbraucher*innen weitere Informationen zur fehlerhaften Abfalltrennung erhalten (Beispiel:  Informationsfilm zur Papiertonne ). Auch die Filme können individualisiert und so eingestellt werden, dass Konsument*innen im Ausland nach dem Scannen des QR-Codes einen anderen Film sehen als die Endverbraucher*innen in Deutschland. 
   
   Die neuen Trennhinweise. Bildquelle: www.trenn-hinweis.de   
 Wie kann ich die Trennhinweise für meine Verpackungen nutzen? 
 Jedes Unternehmen, welches sich bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister registriert hat und seine Verpackungsmaterialien somit ordnungsgemäß lizenziert, kann das Aufklärungssymbol kostenfrei verwenden. Bereits in wenigen Schritten können Sie den Logo-Lizenzvertrag abschließen und Ihr Unternehmen kann mit der Nutzung des Symbols beginnen: 
 
 Laden Sie sich den Logo-Lizenzvertrag auf der offiziellen  Webseite der Initiative  herunter und lesen Sie ihn sorgfältig durch. 
 Tragen Sie neben Ihrer Registrierungsnummer, die Sie von der Zentralen Stelle Verpackungsregister erhalten haben, auch alle weiteren erfragten Informationen ein. 
 Schließen Sie nach der Überprüfung Ihrer Angaben den Logo-Lizenzvertrag ab. 
 Alle relevanten Unterlegen werden Ihnen danach per E-Mail zugesandt. 
 
  Jetzt loslegen!  
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                            <updated>2021-06-15T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Tipps, wie Sie wirklich nachhaltig verpacken können</title>
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                <![CDATA[
                 5 Tipps, wie Sie wirklich nachhaltig verpacken können 
      © Packhelp     
  [Partnerbeitrag]  
  Umweltschutz-Thematiken gewinnen in nahezu allen Bereichen unseres Lebens an Relevanz: So achten wir zunehmend darauf, wie wir unsere Produkte herstellen, wie wir uns fortbewegen, wie wir recyceln oder wie die Arbeitsbedingungen in unseren Unternehmen sind. Und da ein Großteil unserer Konsumwaren über den  Online-Handel  verschickt wird, sollten wir uns auch verstärkt Gedanken darüber machen, wie wir unsere Waren zugleich versandsicher und nachhaltig verpacken und versenden. Deshalb teilt unser Partner  Packhelp  in diesem Artikel 5 Tipps mit Ihnen, wie Sie Ihre Waren wirklich nachhaltig verpacken können.  
 Da die Verpackung eine große Rolle für E-Commerce-Unternehmen spielt, sollten Sie auf einige Dinge achten, wenn Sie Ihre Waren umweltfreundlich verpacken wollen. Es geht nicht nur um das  Material der Verpackung , sondern auch um die Umstände, unter denen sie hergestellt wird. Hier kommen unsere 5 Tipps, auf die Sie achten sollten, um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen: 
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Tipp 1: Greifen Sie auf mehrfach nutzbare Verpackungen zurück  
    Tipp 2: Nutzen Sie erneuerbare Materialien in Ihrer Verpackung  
  Tipp 3: Achten Sie darauf, dass Ihre Verpackungen recycelbar sind  
  Tipp 4: Effiziente Befüllung  
  Tipp 5: Achten Sie darauf, dass Ihre Papierverpackungen aus zertifiziertem Holz bestehen  
 
    
 Tipp 1: Greifen Sie auf mehrfach nutzbare Verpackungen zurück 
 Einer der größten Faktoren im Hinblick auf ihre Umweltschädlichkeit im E-Commerce ist der Rückversand. Kund*innen bestellen oftmals Waren und schicken diese dann aus den unterschiedlichsten Gründen wieder zurück – zum Beispiel, weil das bestellte Kleidungsstück nicht passt oder das Produkt nicht gefällt. Um die Auswirkungen auf die Umwelt hier deutlich geringer zu halten als mit Einweg-Verpackungen, bietet es sich für E-Commerce-Unternehmen in diesem Kontext an, auf mehrfach nutzbare Verpackungen zurückzugreifen. 
 Beispielsweise werden mittlerweile vielfach Verpackungen mit zwei Klebestreifen angeboten, die bei einem Rückversand unkompliziert wiederverwendet werden können. Die Kund*innen packen das Produkt aus und schicken es, wenn es nicht passt oder gefällt, in derselben Verpackung wieder zurück. Auf diese Weise kann eine ganze Verpackung pro Kund*in eingespart werden.   
     Die Klebestreifen ermöglichen ein einfaches Zurücksenden und Wiederverwenden der Verpackung. (© Packhelp)    
 &amp;nbsp; 
 Tipp 2: Nutzen Sie erneuerbare Materialien in Ihrer Verpackung 
 Das scheint ein naheliegender Tipp zu sein, dennoch muss man bei dem Begriff „erneuerbar“ aufpassen, da dieser häufig zu Marketingzwecken verwendet wird, ohne dass dem tatsächlich etwas zugrunde liegt. Um in Sachen Nachhaltigkeit tatsächlich etwas zu bewirken, sollten aus tatsächlich erneuerbaren Materialien bestehende Verpackungen daher folgendes Kriterium erfüllen: Eine als erneuerbar gekennzeichnete Verpackung besteht aus Materialien, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden. 
    Wichtig jedoch:  „Erneuerbar“ heißt nicht immer gleich auch „recyclingfähig“: So besteht z.B. PLA aus erneuerbarem Material, weil es aus Maisstärke hergestellt wird, jedoch kann es nicht im Kreislauf geführt werden. Dem sollte man sich als verpackendes Unternehmen bewusst sein: Möchten Sie also auf erneuerbare Materialien setzen, vergewissern Sie sich zunächst bei Ihrem*Ihrer Verpackungshersteller*in und über neutrale Quellen, dass es sich tatsächlich um erneuerbare Ressourcen handelt und machen Sie Ihren Kund*innen klar kenntlich, dass er im Sinne der Nachhaltigkeit am besten daran tut, die Verpackung auf dem Kompost zu entsorgen. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 3: Achten Sie darauf, dass Ihre Verpackungen recycelbar sind 
 Das  Verpackungsgesetz  fordert es mit seinen erhöhten Recyclingquoten bereits: Statt Materialien lediglich einmal zu verwenden, sollen künftig immer mehr Rohstoffe im Kreis geführt werden und so einen längeren Lebenszyklus erhalten. Umweltbewusste Unternehmen wie auch Privatpersonen können hierzu ihren Teil beitragen: So können (versendende) Unternehmen zunehmend auf recycelbare Produkte – angefangen bei den Verpackungen – zurückgreifen. Endverbraucher*innen wiederum achten darauf ohnehin verstärkt. 
 Wiederverwertbare Materialien können, wenn sie  korrekt entsorgt  werden, einzelnen Fraktionen zugeordnet, zerlegt und zu neuem Material verarbeitet werden. Aus dem so gewonnenen Recylingrohstoff können dann neue Produkte hergestellt werden. Dies tut der Umwelt einen großen Gefallen, da recycelbare Materialien den Bedarf an Neumaterial senken und die zu dessen Herstellung benötigte Energie sparen. Recycelbare Materialien können so den ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens verkleinern und seine Kohlenstoffemissionen senken. Damit machen sie die Welt aktiv ein Stück sauberer. 
 Für die Beurteilung der  Recyclingfähigkeit einer Verpackung  existieren inzwischen fundierte Prüfmethoden anerkannter Institute. Sie belegen dem beauftragenden Unternehmen per Zertifikat und/oder Siegel die Recyclingfähigkeit ihrer Verpackung und ermöglichen oftmals den Aufdruck eines Siegels auf den als recyclingfähig eingestuften Verpackungen. So erhalten Verbraucher*innen eine Orientierungshilfe und dem Unternehmen wird eine Möglichkeit, sein Engagement zu kommunizieren, an die Hand gegeben. Ein Beispiel für eine solche Zertifizierung ist der Service  Made for Recycling  von Interseroh+, entwickelt mit dem bifa Umweltinstitut und bestätigt durch das Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV.   
   In diesen recyclbaren Verpackungen versendet Packhelp die Produkte.   (© Packhelp)    
 &amp;nbsp; 
 Tipp 4: Effiziente Befüllung 
 Effiziente Befüllung bedeutet, dass der verfügbare Platz während des Warentransports maximal ausgenutzt und auf diese Weise Treibstoff eingespart wird, da der Frachtraum des Lieferwagens optimal genutzt wird und er nicht mehrfach fahren muss. 
   Flache Produkte zum Beispiel lassen sich leichter stapeln und nutzen daher den verfügbaren Platz in einem Lieferwagen effizienter. Auf diese Weise wird der für den Transport notwendige Ressourcenverbrauch minimiert und der ökologische Fußabdruck einer Fahrt optimiert. Dieser Aspekt gilt sowohl für die möglichst clever, weil platzsparend gepackten einzelnen Pakete als auch beispielweise für die effiziente Beladung von Paletten. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 5: Achten Sie darauf, dass Ihre Papierverpackungen aus zertifiziertem Holz bestehen 
 Der wichtigste Rohstoff für Papierverpackungen ist Holz, eine Ressource, die aufgrund der hohen Nachfrage nicht selten in extrem umweltschädlichen Massenrodungen gewonnen wird, die Unmengen an Emissionen produzieren und ganze Ökosysteme zerstören. Nach wie vor wird zumeist nicht transparent ausgewiesen, welche Verpackung aus welchem Holz produziert wurde und woher das Holz für deren Produktion stammt. Deshalb sollte man im Kontext von Papierverpackungen besonders auf aussagekräftige Zertifizierungen achten. 
 Es existieren zahlreiche Zertifizierungen für Holzprodukte. Sie unterscheiden sich in ihren Bewertungskriterien je nachdem, wo das Holz angebaut und verarbeitet wurde und ob die Bäume für Papier-Zellstoff oder Holzprodukte verwendet werden. Die Zertifizierungen geben zudem Aufschluss darüber, ob die Wälder auf nachhaltige Weise bewirtschaftet werden, wobei sowohl die Umwelt, die einheimischen Kulturen als auch die lokale Gemeinschaft geschont werden sollen. 
 Die häufigste Zertifizierung stammt vom  Forest Stewardship Council  (FSC). Die Verwendung von FSC-zertifiziertem Material ist grundsätzlich zu empfehlen. 
 Das FSC-Label wird in drei Zertifizierungsstufen angeboten: 
 
 FSC 100% – Diese Stufe zeigt an, dass der gesamte, in diesem Material verwendete Zellstoff aus FSC-zertifizierten Wäldern stammt. 
 FSC-Mix – Diese Stufe zeigt an, dass der Zellstoff eine Mischung aus zwei oder mehr Zellstoffarten ist, die auf FSC-zertifizierte Wälder, auf Recycling-Zellstoff, auf kontrolliertes Holz oder auf Holz aus ethischen Quellen, die nicht der vollständigen FSC-Zertifizierung entsprechen, beschränkt sind. 
 FSC-Recycling – Diese Stufe zeigt an, dass das Material aus wiederaufbereiteten Materialien und nicht aus Frischzellstoff hergestellt wird. 
 
 &amp;nbsp; 
 Andere namhafte Organisationen und Zertifizierungen sind die folgenden Programme: die  For the Endorsement of Forest Certification  (PEFC) und die  Sustainable Forest Initiative  (SFI). 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Über Packhelp  
   Packhelp   ist ein junges Unternehme mit Sitz in Warschau, dass individuell designte Verpackungen schon ab einer geringen Stückzahl anbietet. Mit diesem Jahr bemüht sich das polnische Unternehmen sehr darum, mehr und mehr nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten. 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
   Nachhaltige Papier-Verpackungen       © Packhelp         
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-06-23T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Lizenzero zeigt, wie digitale Lösungen am Puls der Zeit funktionieren – das I...</title>
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                 Lizenzero zeigt, wie digitale Lösungen am Puls der Zeit funktionieren&amp;nbsp;– das Interseroh-Nachhaltigkeitsmagazin ist da! 
 &amp;nbsp;  
  Jedes Jahr gibt Interseroh ein Nachhaltigkeitsmagazin heraus, in dem die Top-Stories zu unserer Vision von einer Welt ohne Verschwendung geteilt werden. Das Magazin zum Download mit großartigen Geschichten über Vorreiter*innen in puncto Nachhaltigkeit, die Interseroh mit Kund*innen wie ALDI oder Houe geschrieben hat, finden Sie hier:  Interseroh Nachhaltigkeitsmagazin . In diesem Jahr ist auch unser Head of Lizenzero, Claudia Wegener, mit einem spannenden Interview dabei! Den kompletten Beitrag finden Sie hier:  
 &amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
  Der Erfolg gibt uns Recht  
  Stetige Entwicklung für optimale Ergebnisse  
  Mit Lizenzero unter den TOP 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020  
  3 Fragen an Claudia Wegener  
  Vorteile für Lizenzero-Kund*innen auf einen Blick  
 
 &amp;nbsp; 
 Die Digitalisierung bietet große Potenziale für mehr Nachhaltigkeit – auch im Bereich der Kreislaufwirtschaft. Deshalb arbeitet Interseroh, das duale System hinter Lizenzero, ambitioniert daran, sein Geschäft zukunftsfähig auszurichten.   
  Interseroh  gestaltet den digitalen Wandel aktiv mit – das hat das Unternehmen bereits 2015 in seiner Digitalisierungsstrategie festgelegt. Wie das aussehen kann, zeigt der Umweltdienstleister auch mit seinem Online-Shop Lizenzero. Wie so oft waren auch hier externe Veränderungen Anlass für die Entwicklung des neuen Angebots: Das  Verpackungsgesetz  fordert seit Anfang 2019 von allen Unternehmen, die Verpackungen in Umlauf bringen, mehr Verantwortung und Transparenz. 
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 Der Erfolg gibt uns Recht 
 Auf die neuen Anforderungen des Verpackungsgesetzes hat Interseroh frühzeitig reagiert: Der Online-Shop Lizenzero erleichtert es den Kund*innen, ihre Verpackungsmengen auf unkompliziertem Wege zu lizenzieren. Denn besonders für kleinere Unternehmen ist dies herausfordernd: „Für viele unserer Kund*innen ist die Berechnung der Verpackungsmengen nicht ganz trivial“, erklärt Claudia   Wegener, Head of Lizenzero. Und genau hier kommt Lizenzero ins Spiel: „Auf verständliche Weise führen wir unsere Kund*innen an die gesetzlichen Anforderungen heran und geben Hilfestellungen für die Berechnung der Verpackungsmengen.“ Das Besondere: Der Service läuft nahezu vollständig automatisiert. 
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 Stetige Entwicklung für optimale Ergebnisse 
 Trotz des erfolgreichen Starts Anfang 2019 hinterfragt das Team von Lizenzero seine Leistungen ständig, entwickelt sich weiter und geht noch gezielter auf Kundenwünsche ein. So können Kund*innen seit kurzem die im Online-Shop angemeldeten Verpackungsmengen durch den neuen „ Mengen-Download für LUCID “ auf einfache Weise herunter- und bei der Zentralen Stelle direkt wieder hochladen. „Diese doppelte Anmeldung ist gesetzlich gefordert, um eine Kontrolle zu gewährleisten“, so Wegener.   „Mit unserer Lösung sorgen wir für einen noch einfacheren Prozess und ermöglichen unseren Kund*innen eine fehlerfreie Lizenzierung.“ Ein zusätzlicher Fokus in der Weiterentwicklung liegt auf den Bedürfnissen ausländischer Unternehmen – denn auch sie sind zur Lizenzierung verpflichtet, wenn sie ihre verpackten Produkte in Deutschland auf den Markt und damit hierzulande in Umlauf bringen. 
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 Mit Lizenzero unter den TOP 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 
   Dass Lizenzero die digitale Datenerfassung für einen nachhaltigen Zweck einsetzt, hat auch die Jury des  Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2020  überzeugt. So gehörte Interseroh mit seinem Online-Shop Lizenzero zu den TOP 3 beim Sonderpreis Digitalisierung. Mit der Auszeichnung werden besonders innovative digitale Lösungen für Nachhaltigkeitsherausforderungen geehrt. 
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 Nach über einem Jahr Verpackungsgesetz und Lizenzero zieht Claudia Wegener, Head of Lizenzero, eine vorläufige Bilanz. 
 
  Welche Erfolge hat Lizenzero zu verzeichnen?   „Fast täglich kommen neue Anmeldungen hinzu und unsere Kund*innen sind dankbar für die verständliche und einfache Handhabung. Allein im Jahr 2019 wurden über Lizenzero über 14.000 Tonnen Verpackungsmaterialien lizenziert und auf diese Weise Ressourcen in Höhe von über 40.000 Tonnen eingespart.“ 
  Wie schätzen Sie die Wirkung des Gesetzes ein?   „Es findet ein Umdenken statt: Den Unternehmen wird ihre Verantwortung stärker bewusst. Gleichzeitig nehmen wir wahr, dass unsere Kund*innen verstärkt daran arbeiten, Verpackungen einzusparen oder auf andere Materialien umzusteigen – auch, weil  nachhaltige Verpackungen  günstiger zu lizenzieren sind.&quot; 
    Was haben Sie aus der Implementierung von Lizenzero gelernt – auch mit Blick auf weitere Digitalisierungsprojekte?   „Es ist wichtig, die digitalen Produkte eindeutig an den Kundenanforderungen auszurichten. Dafür müssen wir die Bedürfnisse genau kennen. Außerdem darf der Faktor Mensch nicht vernachlässigt werden. Lizenzero weist einen hohen Automatisierungsgrad auf, wird aber natürlich von Menschen genutzt – und diese wünschen mitunter auch mal einen  persönlichen Kundenkontakt .&quot; 
 
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 Vorteile für Lizenzero-Kund*innen auf einen Blick 
 
  Absolut rechtskonform:  Mit der Teilnahme am Dualen System Interseroh erfüllen Kund*innen essenzielle Pflichten aus dem Verpackungsgesetz. 
  Voll flexibel:   Lizenzverträge können jährlich gekündigt und Verpackungsmengen jederzeit einfach angepasst werden. 
  Einfach, schnell und günstig:  Mit nur wenigen Klicks zur Verpackungslizenz – die Berechnungshilfe ermittelt auf einfache Weise das Verpackungsgewicht und die&amp;nbsp; Verpackungslizenz Kosten . 
  Echt nachhaltig:  Aus den Verpackungen werden wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen – das wird den Kund*innen per individuellem Ressourcenschutz-Zertifikat belegt. 
 
   Jetzt Vorteile nutzen &amp;amp; lizenzieren  
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            <title type="text">Nachhaltige Verpackungen in der Praxis</title>
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                 Nachhaltige Verpackungen in der Praxis 
   
  [Partnerbeitrag]  
 Der Umwelt- und Klimaschutz ist ein großer Themenbereich, der uns alle beschäftigt – und das zu Recht, denn wir haben nur diesen einen Planeten. Auch unser Partner BB-Verpackungen macht sich Gedanken über  umweltverträgliches Verpackungsmaterial . Wichtig ist das Überdenken herkömmlichen Materials vor allem auch, da in der heute so vernetzten Welt sehr viel und zunehmend mehr an Waren und Gütern versendet werden. Und das heißt, dass auch die Menge an Verpackungsmaterial zunimmt. Gut also, wenn das Verpackungsmaterial nachhaltig ist. 
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 Inhalt 
 
  Was macht nachhaltige Verpackungen aus?  
  Das Besondere an den Papiertragetaschen von BB-Verpackungen  
    Nachhaltige Tragetaschen und umweltfreundliche Entsorgung  
  Die grünen Bio-Verpackungschips sichern jede Warensendung  
  Vorzüge und Anwendungsbereiche der grünen Bio-Verpackungschips BIG  
  Umweltfreundliche Entsorgung der grünen Bio-Verpackungschips  
  Woraus werden nachhaltige Verpackungen hergestellt?  
  Nachhaltigkeit bei BB-Verpackungen  
 
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 Was macht nachhaltige Verpackungen aus? 
 Umweltverträgliche Verpackungen bestehen aus Materialien, die frei von nicht biologisch abbaubaren Stoffen sind und zudem zu einem großen Anteil bis gänzlich recycelt werden können. Auch BB-Verpackungen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie sie zum Umweltschutz beitragen können. Mit ihren nachhaltigen Verpackungen erleichtern sie es auch ihren Kund*innen, mit gutem Gewissen Waren zu versenden. 
   Nachhaltiges Verpackungsmaterial, wie z.B. die  Wellpappprodukte ,  Papiertragetaschen  oder auch  Bio-Verpackungschips , ist von drei großen Vorteilen gekennzeichnet, die sie von herkömmlichem, nicht verrottendem Plastik unterscheiden: 
 
 Sie bestehen aus erneuerbaren Materialien oder aus Recycling-Material, 
 Sie erzeugen bei der Produktion deutlich weniger CO2, 
 Sie sind aus biologischem Material und können nach Verwendung kompostiert werden. 
 
  Das Besondere an den Papiertragetaschen von BB-Verpackungen 
   
  Nachhaltige Papiertragetasche © BB-Verpackungen  
 Die Papiertragetaschen von BB-Verpackungen bestehen aus stabilem Kraftpapier, was sie sehr reißfest werden lässt. Eine gewisse Steifigkeit sorgt für Halt beim Einpacken sowie Transportieren und verhindert unerwünschte Knicke oder Verrutschen des Inhalts. Alle Versandsets beinhalten jeweils 250 Stück der Papiertüten, welche sich beliebig in der Anzahl auswählen lassen. Ab einem Gesamtwert von 100 Euro je Bestellung liefert BB Verpackungen versandkostenfrei. 
 Die Papiertragetaschen sind Teil der breiten Auswahl an Beuteln, Säcken und Tragetaschen unseres Partners. Je nach Bedarf sind sie in unterschiedlichen Abmessungen erhältlich, wobei die kleinsten Tragetaschen aus Papier 220 x 100 x 280 mm groß sind. Die größten Formate weisen eine Abmessung von 320 x 220 x 280 mm auf. Mehrere kleinere Papiertaschen mit Griff verfügen über ein Quadratmetergewicht (Grammatur) von 70 g/m². Die größeren Modelle sind 80 g/m² schwer. 
   Die folgliche Tragleistung der unterschiedlichen Papiertragetaschen variiert zwischen 4,5 kg bei den kleinsten und knapp über 12 kg bei den größten Modellen. Somit ist es möglich, sowohl als Single, als auch für die gesamte Familie oder einen bevorstehenden Grillabend einzukaufen. Auch die innen robust befestigten Flachhenkel halten spielend den starken Belastungen stand. 
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 Nachhaltige Tragetaschen und umweltfreundliche Entsorgung 
 Kraftpapier ist eine enorm reißfeste Papiersorte, die vor allem aus Zellstofffasern besteht und viele Anwendungen findet. Die Gewinnung erfolgt in   erster Linie aus dafür besonders geeigneten Nadelhölzern wie Kiefer oder Fichte. Aufgrund der besonderen Eigenschaften kann Kraftpapier zwar nicht aus Altpapier gewonnen werden, als nachwachsender Rohstoff, der öfter genutzt werden kann, besitzt es jedoch eine sehr positive Umweltbilanz. 
 Die Entsorgung läuft über das Altpapier und gestaltet sich damit ebenso unkompliziert wie umweltfreundlich. 
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 Die grünen Bio-Verpackungschips sichern jede Warensendung 
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  Lose Bio-Verpackungschips  ©  BB-Verpackungen  
 In der Auswahl an Verpackungsmaterialien und Füllmitteln der Verpackungshändler*innen finden Kund*innen helle und grüne Bio-Verpackungschips.   Abgesehen von der Farbe unterscheiden sich die hier thematisierten grünen Bio-Chips in ihrer Größe von der hellen Alternative. Die BIG-Chips in Grün sind zylinderförmig und sehr gut für die Befüllung eher größerer Pakete und Kartons geeignet. Der große Vorteil liegt außerdem in der natürlichen Herkunft fernab von Styropor und Plastik-Luftpolsterfolie. Die Lieferung erfolgt in 300-Liter-Säcken, die jeweils nur 2,94 kg wiegen. 
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 Vorzüge und Anwendungsbereiche der grünen Bio-Verpackungschips BIG 
 Die Bio-Füll- und Polsterchips sind extrem leicht, widerstandsfähig und weisen antistatische Eigenschaften auf. Sie können Päckchen und Pakete, sehr gut auch größere Kartonagen, ausfüllen und zum Beispiel Elektrogeräte polstern. Sie eignen sich auch für den Versand von leicht zerbrechlichen Gefäßen und Gegenständen wie Vasen, Tassen oder Porzellanfiguren und dergleichen. Mit ausreichend Füllmaterial sind Größe und Form der Ware also irrelevant für die Schutzfunktion der grünen Bio-Verpackungschips. 
   Hinzu kommt, dass die Bio-Chips einfach und schnell angewendet werden können und preislich sehr erschwinglich sind. Je nach Bedarf können gleich mehrere der 300-Liter-Säcke online bestellt werden und nebenbei spart man sich ab einem Bestellwert von 100 Euro die Versandkosten. Sehr beliebt ist die Anwendung von Polsterchips bei Flugsendungen. Allerdings sind die grünen Bio-Verpackungschips im „BIG“-Format auch für alle anderen Warensendungen bestens geeignet und senken das Risiko von Beschädigungen am Inhalt. 
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 Umweltfreundliche Entsorgung der grünen Bio-Verpackungschips 
 Unsere hellen und grünen Bio-Verpackungschips werden auf der Basis pflanzlicher Bestandteile hergestellt und bestehen somit aus einem nachwachsenden Rohstoff. Die positive Umweltbilanz und eine damit verbundene Unabhängigkeit von erdölbasierten Verpackungsmaterialien sind   nicht die einzigen Vorteile. Da die Bio-Chips biologisch abbaubar sind, werden dem*der Anwender*in gleich mehrere einfache Entsorgungsmöglichkeiten geboten. 
 Die Chips können sowohl im Bio- bzw. Hausmüll entsorgt oder sogar im eigenen Komposthaufen zum natürlichen Abbau deponiert werden. Davor lassen sie sich mehrfach benutzen und auf Wunsch auch eine Zeit lang trocken aufbewahren. 
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 Woraus werden nachhaltige Verpackungen hergestellt? 
 Die Rohstoffe für nachhaltiges Verpackungsmaterial stammen sämtlich aus der Natur, können dieser am Ende ihrer Nutzung wieder zugeführt werden und verrotten zu 100 %. Wellpappprodukte von BB-Verpackungen beispielsweise bestehen aus recyceltem Papier und senken den ökologischen   Fußabdruck – aus Überzeugung verzichtet unser Partner, dort wo es möglich ist, auf Produkte, die Kunststoffe enthalten. Außerdem bietet BB-Verpackungen auch Verpackungsmaterial aus Graspapier an. Das Material besteht zu einem großen Teil aus Gras, der restliche Anteil aus Altpapier, und ist damit ebenfalls eine nachhaltige Verpackungslösung. 
 Für viele Verpackungsprobleme gibt es somit eine biologisch abbaubare Alternative, die tatsächlich keinerlei Funktionalitäts-Einbußen hat. 
  Verpacken Sie mit gutem Gewissen in vielerlei Hinsicht: Zum einen schützen Sie mit nachhaltigen Verpackungen die Umwelt, zum anderen auch das zu verpackende Gut.  
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  Nachhaltigkeit bei BB-Verpackungen   
Doch woran können eigentlich nachhaltige Verpackungen erkannt werden? Unser Partner  BB-Verpackungen  möchte es richtig machen und bietet deshalb nachhaltiges Verpackungsmaterial mit dem offiziellen Siegel „Der Umwelt zuliebe“ an. Mit Hilfe dieses Siegels finden Kund*innen die entsprechenden Artikel noch leichter und können bedenkenlos verpacken und versenden. Helfen Sie dabei, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und  sparen Sie 10% bei Ihrem nächsten Einkauf mit dem   Code     &quot;Lizenzero_10&quot; . 
 
 
 
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