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        <name>Lizenzero Verpackungslizenzierung</name>
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    <updated>2026-04-27T08:05:15+02:00</updated>
    
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            <title type="text">„Eine gute Ökobilanz macht unsere Produkte aus“ – unser Kunde nur Gutes über ...</title>
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                                            Im Lizenzero-Blog widmen wir uns regelmäßig unseren Kunden. Diesmal: Das Ehepaar Uhlenbusch mit ihrem Delikatessengeschäft &quot;Nur Gutes&quot;
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                 „Eine gute Ökobilanz macht unsere Produkte aus“ – unser Kunde nur Gutes über die Zusammenarbeit mit Lizenzero 
   Das Gründer-Ehepaar Kerstin und Stephan Uhlenbusch. © Nur Gutes     
  Gute Produkte aus nährreichen Böden und produziert unter umweltfreundlichen Bedingungen:  
 Kerstin und Stephan Uhlenbusch handeln mit Delikatessen aus der ganzen Welt und bieten sowohl lokal in ihrer Heimatstadt Nordhorn als auch in ihrem Onlineshop „ nur Gutes “ an. Mit guten Produkten assoziieren die beiden dabei nicht zwangsläufig Delikatessen wie Kaviar oder Champagner. Vielmehr geht es Ihnen um gute Inhaltsstoffe, Umwelt- und Tierschutz. Sie sind davon überzeugt, dass die Qualität zu schmecken ist und freuen sich über das steigende Bewusstsein für ökologisch erzeugte Lebensmittel. 
 Da die Lebensmittel sowohl beim Transport aus dem Ausland nach Deutschland als auch beim Versand über den Onlineshop verpackt und damit  Verpackungsmaterialien  in Umlauf gebracht werden, ist das Unternehmen gemäß des Verpackungsgesetzes  ( VerpackG ) lizenzierungspflichtig. 
 Welchen Herausforderungen ist das Unternehmerpaar durch das Verpackungsgesetz begegnet? Wie sind sie das Thema    Verpackungslizenzierung  angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Kerstin zum Gespräch getroffen. 
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   © Nur Gutes  
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 Stell‘ Dich und nur Gutes doch einmal vor! Was macht ihr? 
 Mein Mann und ich sind Genussmenschen und haben 2002 „nur Gutes“ gegründet. Uns fehlte in unserer Heimat ein hochwertiges Angebot an guten Lebensmitteln. Diese Lücke haben wir geschlossen. Recht früh haben wir unser Sortiment auch über einen Onlineshop angeboten, sodass sich unser Unternehmen seitdem recht positiv entwickelt. Analog vor Ort und über unseren Onlineshop erhalten Feinschmecker*innen hochwertige Produkte aus der ganzen Welt: Vom Bergapfelsaft aus Südtirol, Haselnüssen aus dem Piemont, Olivenöl aus Portugal und Salz aus Island über Grillsaucen aus den USA und Butter aus Frankreich bis zu Sparkling Tea aus Dänemark und Weinen aus der Pfalz. Wir machen uns immer wieder auf die Suche nach besonderen Produkten, reisen selbst zu deren Entstehungsort und entdecken im In- und Ausland kleine Manufakturen und kulinarische Innovationen. Neben Lebensmitteln, Wein und alkoholfreien Getränken vertreiben wir Koch- und Küchenutensilien wie beispielsweise Solwang Wischtücher, Güde Küchenmesser oder Le Creuset Bräter. 
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    © Nur Gutes  
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 Wie seid ihr auf das neue Verpackungsgesetz aufmerksam geworden? Und wie seid ihr dann auf Lizenzero gekommen? 
 Wir sind Mitglied bei  Wein-Plus , einer Vereinigung von Weinhändler*innen. Bei einer Zusammenkunft kam eine Diskussion zum neuen Verpackungsgesetz auf. Und da es eine Vereinbarung zwischen dem Umweltdienstleister  Interseroh  und Wein-Plus gab, haben wir uns auch direkt für Lizenzero entschieden.  Lizenzero  ist ja der Onlineshop des dualen Systems Interseroh+. Bei diesem Treffen mit den Wein-Plus-Mitgliedern wurde berichtet, wie die Lizenzierung mit Lizenzero funktioniert und worauf es ankommt. Das fanden wir sehr hilfreich. 
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 Welche Herausforderungen hat das Gesetz für euch mit sich gebracht? 
 Eine Herausforderung war es, die Mengen unserer Verpackungen zu erfassen. Vorher haben wir das in dem Maße nicht gemacht. Das war zunächst eine Umstellung, aber hier haben wir nützliche Tipps auf der Website von Lizenzero gefunden und der  Kalkulator  hat auch geholfen. 
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 Musstet ihr Abläufe in eurem täglichen Geschäft anpassen, um den Anforderungen des Gesetzes nachzukommen? 
 Ich kümmere mich um alle Bestellungen, von denen auch viele aus dem Ausland importiert werden. Alles musste seit dem neuen Verpackungsgesetz in einer Tabelle erfasst werden – wie schwer die Ware ist, welche Materialien verwendet werden, etc. Die neuen, etwas zeitintensiveren Abläufe waren aber schnell etabliert und die Handhabung letztendlich einfach. 
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 Wie wichtig ist euch ein nachhaltiges Wirtschaften und wo spiegelt sich das konkret in eurem geschäftlichen Tun wider? 
 Ein nachhaltiges Wirtschaften und eine gute Ökobilanz bei unseren Produkten sind uns sehr wichtig. So haben wir uns sehr früh mit Bioprodukten beschäftigt – damals war das Argument Bio beim Wein noch nicht verkaufsfördernd. Mittlerweile arbeiten viele unserer Winzer biodynamisch. Sie wissen, ein guter Wein kann nur auf einem gesunden Boden wachsen. Eine tolle Entwicklung, wie wir finden. So können wir mit einem Glas Wein etwas Gutes tun. 
 Zudem wird unser gesamtes Gebäude über erneuerbare Energien beheizt und gekühlt: Wir haben eine Erdwärmepumpe und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Erdwärmepumpe wird fast autark mit der Energie, welche die Photovoltaik-Anlage erzeugt, betrieben. Überschüssigen Strom nutzen wir für unsere Elektroautos, auch unsere Kunden*innen können die Ladestation nutzen und bei uns vor der Türe das eigene Auto aufladen. 
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            <title type="text">„Wir können die Welt nicht allein retten, aber unseren Beitrag dazu leisten“ ...</title>
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                                            Faire und nachhaltige Mode, die stationär in einer Kölner „Öko-Garage“ und – ganz neu – über den eigenen Onlineshop erhältlich ist: Seit 2015 übernimmt FAIRFITTERS eine wichtige Vorreiterrolle im Kölner Bekleidungseinzelhandel.
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                 „Wir können die Welt nicht allein retten, aber unseren Beitrag dazu leisten“ – unser Kunde FAIRFITTERS über die Zusammenarbeit mit Lizenzero 
  Faire und nachhaltige Mode, die stationär in einer Kölner „Öko-Garage“ und – ganz neu – über den eigenen Onlineshop erhältlich ist: Seit 2015 übernimmt FAIRFITTERS eine wichtige Vorreiterrolle im Kölner Bekleidungseinzelhandel.  
 Gegründet wurde der Eco Fashion Store  FAIRFITTERS  von Viola und Philipp Rodemann. Seitdem verkauft das Unternehmerpaar aus einer umgebauten Garage in der Kölner Innenstadt faire und nachhaltige Mode für Frauen, Männer und Kinder. Neuerdings ist die Ware auch über einen Onlineshop erhältlich. Beim Versand der Kleidungsstücke und Accessoires fallen Verpackungsmaterialien an, für die gemäß des Verpackungsgesetzes ( VerpackG ) ein Lizenzentgelt für das Recycling anfällt. 
 Welchen Herausforderungen ist das Unternehmerpaar durch das Verpackungsgesetz begegnet? Wie sind sie das Thema  Verpackungslizenzierung  angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Philipp zum Gespräch getroffen. 
   
 &amp;nbsp; Die Gründer Viola und Philipp Rodemann      © FAIRFITTERS     
 Stell&#039; Dich und FAIRFITTERS doch einmal vor! Was macht ihr? 
 Viola und ich kennen uns bereits seit unserem Studium, haben uns zehn Jahre später verliebt und geheiratet. Zu dieser Zeit habe ich noch bei einem Konzern im Finance Bereich gearbeitet. Das hat mich aber nicht erfüllt. Nach der Kündigung war der Weg frei für eine viermonatige Reise durch die Karibik, Süd- und Mittelamerika. Insgesamt haben wir über zwölf Länder bereist. Das war eine tolle Zeit, in der auch die Idee zu FAIRFITTERS geboren wurde. 
 Wir hatten beide keinen beruflichen Background im Einzelhandel oder in der Modebranche. Fest stand jedoch: Wir wollten etwas Sinnvolles und Eigenes machen. Anfangs war ich skeptisch, ob ich für einen Modeladen die richtige Person bin. Diese Zweifel haben sich schnell gelegt und meine Expertise im Finanzbereich kann ich gut einbringen. Mit „sauberer“ – also  fairer und nachhaltiger Mode  – leisten wir unseren Beitrag für eine bessere Zukunft zugunsten der Menschen und der Natur. Bei unseren Produkten achten wir sowohl auf Arbeits- und Produktionsbedingungen als auch auf die verwendeten Materialien, zum Beispiel Biobaumwolle. 
   Die &quot;Öko-Garage&quot; von innen      © FAIRFITTERS    &amp;nbsp; 
 Wie seid ihr auf das neue Verpackungsgesetz aufmerksam geworden? 
 Wir haben unseren Onlineshop erst während der Coronakrise Anfang Mai 2020 eröffnet, um auch während der sozialen Isolation für unsere Kund*innen da sein zu können. Innerhalb von drei Wochen war der Shop live. Zu diesem Zeitpunkt war uns das Verpackungsgesetz, das ja seit Januar 2019 existiert, bereits geläufig und kam nicht wie bei anderen alt eingesessenen E-Commerce Händler*innen als neue Rechtsgrundlage dazu. Wir haben recherchiert und geschaut, auf was wir alles achten müssen im Zuge der Etablierung unseres neuen Vertriebsweges. 
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 Wie seid ihr dann auf Lizenzero gekommen? 
 Auf Lizenzero sind wir bei unserer Recherche online gestoßen. Da hat für uns einfach alles gepasst: Vom Preisleistungsverhältnis über die positiven Kundenbewertungen bis zur einfachen Handhabung durch den Kalkulator. Und was uns natürlich besonders gefällt: Lizenzero ist auch ein Kölner Unternehmen, wir unterstützen gerne regionale Partner*innen. 
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 Welche Herausforderungen hat das Gesetz für euch mit sich gebracht? 
 Da unser gesamtes Geschäftsmodell darauf ausgerichtet ist, möglichst wenig Abfall zu produzieren, Sachen wiederzuverwerten und ökologisch nachhaltig zu wirtschaften, hat sich durch das Gesetz nicht wirklich etwas geändert. Wir mussten uns nur einmal damit auseinandersetzen, um alle Regularien entsprechend zu erfüllen. 
 &amp;nbsp; 
 Musstet ihr Abläufe in eurem täglichen Geschäft anpassen, um den Anforderungen des Gesetzes nachzukommen? 
 Nein, Abläufe mussten wir nicht anpassen. Da unser Onlineshop neu war, mussten wir generell Abläufe in unserem täglichen Geschäft implementieren und haben uns direkt an den Anforderungen des Verpackungsgesetzes orientiert. 
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      © FAIRFITTERS     
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 Wie wichtig ist euch ein nachhaltiges Wirtschaften und wo spiegelt sich das konkret in eurem geschäftlichen Tun wider? 
 Nachhaltiges Wirtschaften spiegelt sich in unserem gesamten Agieren wider. Das fängt bei einem fairen Umgang mit unseren Mitarbeiter*innen an, die übrigens auch während der Pandemie weiterbezahlt wurden und Kurzarbeit gab es trotz fehlender Einnahmen nicht. Wir nutzen ausschließlich Ökostrom und recycelte Verpackungen. In unserem Concept Store – der „Öko-Garage“ im Belgischen Viertel in Köln – finden Kunden auf rund 150 m² gebrauchte Möbel oder Sachen vom Sperrmüll als Interior, die wir aufgearbeitet haben. 
 Wir versuchen möglichst viel lokal einzukaufen, um lange Lieferwege zu vermeiden. Natürlich ist das bei der Klamotte nicht immer möglich, aber hier sind ethisch korrekte Bedingungen bei der Herstellung sowie eine umweltgerechte Produktion und Weiterverarbeitung Grundvoraussetzung. Die meisten von uns geführten Label sind GOTS-zertifiziert und oftmals Mitglied der Fair Wear Foundation. Bei kleineren Labels, die keine Zertifikate haben und bei lokalen Partner*innen überzeugen wir uns persönlich von den ökologischen und fairen Standards. 
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            <title type="text">„Wir leben Nachhaltigkeit“ – unser Kunde liv interior über die Zusammenarbeit...</title>
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                                            Schöne Heimtextilien und Dekoration aus recycelten Materialien und schnell nachwachsenden Rohstoffen: Darauf hat sich unser Kunde liv interior aus Hamburg spezialisiert. Gründerin und Geschäftsführerin Tina Mirza hat es sich gemeinsam mit ihrem Mann zur Aufgabe gemacht, das Le...
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                 „Wir leben Nachhaltigkeit“ – unser Kunde liv interior über die Zusammenarbeit mit Lizenzero 
     Gründerin und Geschäfstführerin Tina Mirza    © liv interior     
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  Schöne Heimtextilien und Dekoration aus recycelten Materialien und schnell nachwachsenden Rohstoffen:  
 Darauf hat sich unser Kunde  liv interior  aus Hamburg spezialisiert. Gründerin und Geschäftsführerin Tina Mirza hat es sich gemeinsam mit ihrem Mann zur Aufgabe gemacht, das Leben in den eigenen vier Wänden fair und nachhaltig zu gestalten. Da die Einrichtungsgegenstände sowohl beim Transport von Asien nach Deutschland als auch beim Versand über den Onlineshop verpackt werden und damit Verpackungsmaterialien in Umlauf gebracht werden, ist das Unternehmen gemäß des Verpackungsgesetzes lizenzierungspflichtig. 
 Welchen Herausforderungen ist das Unternehmerpaar durch das  Verpackungsgesetz  begegnet? Wie ist sie das Thema  Verpackungslizenzierung  angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Tina zum Gespräch getroffen. 
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 Hallo Tina, stell&#039; Dich und liv interior doch einmal vor! Was macht ihr? 
 Wir sind ein deutsch-dänisches Label für schöne und nachhaltige Einrichtungsgegenstände wie Teppiche, Lampen, Kissen oder Vasen. Spezialisiert sind wir insbesondere auf Textilien und produzieren hauptsächlich in Asien. 2003 habe ich, Tina Mirza, Grafikdesignerin aus Kopenhagen, gemeinsam mit meinem Mann Asad, ehemaliger Cricketspieler aus Karachi, liv gegründet. Liv ist dänisch und bedeutet &quot;Leben&quot;. 
 Mit gerade einmal fünf Mitarbeiter*innen sind wir ein ganz kleines Unternehmen und haben entsprechend viele Aufgaben, um die wir uns kümmern. Neben tollem Design liegt uns vor allem eines am Herzen: fair und ökologisch zu produzieren. Für unsere Produkte verwenden wir daher schnell nachwachsende Rohstoffe, recycelte Materialien oder biologisch angebaute Baumwolle. Beispielsweise bestehen unser Outdoor-Teppiche aus alten, recycelten PET Flaschen. Alle Textilien sind handgewebt. 
    Gründerin Tina in der Weberei    © liv interior     
 &amp;nbsp; 
 Wie seid ihr auf das neue Verpackungsgesetz aufmerksam geworden? Und wie seid ihr dann auf Lizenzero gekommen? 
 Auf das Verpackungsgesetz bin ich erstmals aufmerksam geworden als ich in einer Messe-Broschüre blätterte. Anschließend hat eine Kollegin online recherchiert, was es genau mit dem Gesetz auf sich hat und wie wir unsere Verpackungen lizenzieren können. So sind wir auf Lizenzero gestoßen. Nach einem kurzen Einlesen haben wir uns dann auch gleich für diesen Anbieter entschieden. Wir haben so wenig Aufwand wie möglich betrieben, aber sind mit unserer „erstbesten Wahl“ sehr zufrieden. 
 Als Großhändler sind wir für das Recycling der Verpackungsabfälle verantwortlich und es liegt uns am Herzen, dieser Aufgabe nachzukommen. Die Ware wird über See in Containern transportiert, da muss eine vernünftige Verpackung gewährleistet sein. Zusätzlich verschicken wir unsere Produkte über unseren Onlineshop direkt an Endverbraucher*innen. Entsprechend viel Verpackungsabfall fällt leider an. Neben Kartons verpacken wir die Textilien in Plastik, um Feuchtigkeit abzuhalten. Wir haben versucht Alternativen zu Plastik zu finden, aber das Produkt muss natürlich in erster Linie trocken ankommen. 
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 Welche Herausforderungen hat das Gesetz für euch mit sich gebracht? 
 Die Handhabung zur Lizenzierung der Verpackungen war einfach. Das einzige, was etwas Aufwand mit sich brachte, war die  Kalkulation  der Mengen. Aber wenn man das einmal für einen Monat gemacht hat, lässt sich das gut aufs Jahr hochrechnen. Für uns ist die Recyclinghilfe durch externe Dienstleister*innen sehr wichtig: Alles soll da landen, wo es auch hingehört. Wir arbeiten zusätzlich mit anderen Dienstleister*innen zusammen, wie beispielsweise einem regionalen Abholservice, der Pappe direkt bei uns vor Ort abholt und anschließend recycelt. 
 &amp;nbsp; 
 Musstet ihr Abläufe in eurem täglichen Geschäft anpassen, um den Anforderungen des Gesetzes nachzukommen? 
 Nein, wir mussten unsere Abläufe nicht großartig anpassen. Da gibt es in unserem Geschäft ganz andere Herausforderungen als das Verpackungsgesetz. Gerade, weil unser Geschäft komplett auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. 
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 Wie wichtig ist euch ein nachhaltiges Wirtschaften und wo spiegelt sich das konkret in eurem geschäftlichen Tun wider? 
 Unser gesamtes Geschäftsmodell und unsere Denke ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. All unsere Handlungen spiegeln das wider.  Wir leben Nachhaltigkeit . Unsere Philosophie: Ob man nachhaltige Mode trägt, überwiegend saisonale und regionale Nahrungsmittel kauft oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Rad unterwegs ist – wir finden, viele kleine Entscheidungen machen die Welt ein bisschen besser. 
 Persönlich gewann für meinen Mann und mich das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung, da wir uns für unsere Töchter eine &quot;saubere&quot; Zukunft wünschten. Wir wollten Kreativität unbedingt mit Nachhaltigkeit und fairen Arbeitsbedingungen verbinden – was 2003 noch Neuland war – und so wurden diese Themen zum Fundament der liv Kollektionen. 
 &amp;nbsp;     © liv interior    
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                            <updated>2020-06-16T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unsere Kunden: 6 Fragen an… avoidwaste</title>
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                                            Bambus-Zahnbürsten, Vorratsdosen aus Weizenstroh oder To-Go-Kaffeebecher aus Reishülsen: Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Angebot unseres Kunden „avoidwaste“. Die beiden Gründer des Start-ups, Jan und Can, verkaufen nachhaltige Produkte in ihrem „Onlineshop für Nach...
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                 Unsere Kunden: 6 Fragen an… avoidwaste 
   
  Die Unternehmer von avoidwaste: Links die Gründer Jan und Can, rechts Mitarbeiter Lennart. (©avoidwaste)  
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  Bambus-Zahnbürsten, Vorratsdosen aus Weizenstroh oder To-Go-Kaffeebecher aus Reishülsen:  
 Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Angebot unseres Kunden „ avoidwaste “. Die beiden Gründer des Start-ups, Jan und Can, verkaufen nachhaltige Produkte in ihrem „Onlineshop für Nachhaltigkeit ohne Verzicht“. Da diese zum Versand verpackt werden, um sicher und unbeschädigt zu Endverbraucher*innen zu gelangen, und das Unternehmen damit Verpackungsmaterialien in Umlauf bringt, ist es gemäß des Verpackungsgesetzes lizenzierungspflichtig. 
 Welchen Herausforderungen sind die beiden jungen Unternehmer durch das  Verpackungsgesetz  begegnet? Wie sind sie das Thema  Verpackungslizenzierung  angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Jan zum Gespräch getroffen. 
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 1. Lizenzero: Hallo Jan, schön, dich kennenzulernen! Stell&#039; euch und avoidwaste doch einmal vor! Was macht ihr? 
  avoidwaste:  Can und ich haben avoidwaste vor zwei Jahren in Hannover gegründet. Bereits in unserem BWL-Studium und später im Berufsleben haben wir bemerkt, dass das klassische Wirtschaftssystem seine Schattenseiten hat. Wir entwickelten immer mehr Interesse am nachhaltigen Wirtschaften, so dass letztendlich unser Start-Up entstanden ist. Unter dem Slogan „Der Onlineshop für Nachhaltigkeit ohne Verzicht“ möchten wir nachhaltige, zu Ende gedachte Produkte aus innovativen Materialien für Jedermann zugänglich machen und mit schönen Designs sowie guter Funktionalität die Leute für mehr Nachhaltigkeit im Alltag begeistern. 
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 2. Wie seid ihr auf das neue Verpackungsgesetz aufmerksam geworden? 
  avoidwaste:  Wir haben intensiv über nachhaltige Verpackungsmaterialien für unsere Produkte im Internet recherchiert und sind dadurch auf das Thema gestoßen. Schnell war uns klar, dass wir uns mehr mit dem Thema befassen müssen, da das Gesetz nicht überall eindeutig und gut verständlich formuliert ist. 
 &amp;nbsp; 
  Info: Welche Verpackungsmaterialien sind betroffen?  
 Alle Verpackungsmaterialien, die typischerweise bei privaten Endverbraucher*innen entsorgt werden, müssen lizenziert werden. Neben den offensichtlichen Verpackungsmaterialien wie Kunststofffolie, Pappkarton oder Glasflasche fallen auch Packhilfsmittel wie beispielsweise Packbänder unter das Verpackungsgesetz. Durch die Lizenzierung aller Verpackungsmaterialien wird die zuverlässige Verwertung gewährleistet. Eine Übersicht der Materialien samt Beispielen finden Sie in unseren FAQs,  Frage 15 . 
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  In diesen Versandverpackungen gelangen die Produkte von avoidwaste an Endverbraucher*innen  .  (©avoidwaste)    
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 3. Wie seid ihr dann auf Lizenzero gekommen? 
  avoidwaste:  Wir sind durch unsere Online-Recherche auf Lizenzero gestoßen. Uns hat die verständliche Aufbereitung der Thematik direkt überzeugt. Vor allem der Faktor Zeit war uns hierbei wichtig. Bei unserer Arbeit versuchen wir ständig, unsere Produkte weiterzuentwickeln und neue Ideen auszuprobieren, so dass wir die Zeit für ein ausführliches Einlesen in das Verpackungsgesetz einfach nicht haben. Durch Lizenzero sparen wir uns viel Aufwand, den wir für unsere Produktentwicklung nutzen können. 
 &amp;nbsp; 
  Info: Wie kann ein*e Unternehmer*in mit Lizenzero Zeit einsparen?  
 Zur Erfüllung  der Pflichten  aus dem Verpackungsgesetz muss sich ein*e Unternehmer*in bei einem dualen System beteiligen, damit die von ihm in Verkehr gebrachten Verpackungen fachgerecht gesammelt, sortiert und recycelt werden können. Via Lizenzero, dem Onlineshop des dualen Systems Interseroh+, kann ein*e Unternehmer*in dem unkompliziert nachkommen. Unsere  Berechnungshilfe  und unser  Kalkulator  sind hierbei eine große Unterstützung, so dass die zu lizenzierenden Verpackungsmengen einfach und schnell berechnet werden können. In den  FAQs  von Lizenzero finden Sie alle Informationen übersichtlich zusammengefasst. Sollten dennoch bestimmte Fragen nicht geklärt sein, freut sich unser  Kund*innensupport , Ihnen weiterzuhelfen. 
 &amp;nbsp; 
 4. Welche Herausforderungen hat das Gesetz für euch mit sich gebracht? 
  avoidwaste:  Eine der Herausforderungen für uns ist es, immer auf dem aktuellen Stand des Gesetzes zu sein. Wir können nicht täglich recherchieren, ob und welche Änderungen nun greifen. Unterstützung bekommen wir hier durch die  Neuigkeiten-Seite  und die Blog-Updates von Lizenzero, damit wir auch alle wichtigen Veränderungen mitbekommen. 
 So ganz ohne Mitdenken funktioniert es jedoch nicht – gerade bei der Gewichtsangabe und dem Hochrechnen der Verpackungen auf das gesamte Jahr kann es zu Herausforderungen kommen. Aber auch hier ist der  Blog von Lizenzero  hilfreich und zeitsparend, da wir nicht lange durch alle Artikel schauen müssen, sondern verschiedene Fragestellungen direkt im Blog beantwortet werden. 
 &amp;nbsp; 
  Info: Wie lassen sich die zu lizenzierenden Verpackungsmengen berechnen?  
 Bei Abschluss eines Lizenzierungsvertrages muss die jeweilige Menge der im folgenden Jahr in Umlauf zu bringenden Verpackungen im Voraus angegeben und daher geschätzt werden. Hierbei sollte ein*e Unternehmer*in sich an den Verkaufszahlen des Vorjahres oder anderen fundierten Richtwerten orientieren. Die Berechnungshilfe von Lizenzero hilft dabei, das Gesamtgewicht der Verpackungen zu kalkulieren. Verschiedene vordefinierte Standardverpackungen stehen zur Auswahl, so dass lediglich eine Stückzahl angegeben werden muss. Die Berechnung der Gewichte pro Materialart erfolgt danach automatisch. Auf Basis der gemachten Angaben wird das zugehörige Lizenzentgelt berechnet. Weiterhin interessant: Die Berechnungshilfe gibt zusätzlich Auskunft über die Ressourceneinsparung, die durch die Lizenzierung und damit das Recycling gemacht werden. 
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  avoidwaste fragt sich bei jedem Schritt: Wie können wir das besser machen und weniger Ressourcen verbrauchen? Dazu zählt z.B. auch der Einsatz wiederverwendbarer Verpackungen.    (©avoidwaste)    
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 5. Musstet ihr Abläufe in eurem täglichen Geschäft anpassen, um den Anforderungen des Gesetzes nachzukommen? 
  avoidwaste:  Nein – der Prozess von Lizenzero ist sehr übersichtlich und hilft uns u.a. durch die Berechnungshilfe dabei, die diversen Mengen, die wir in Umlauf bringen, einfach zu berechnen. Hat man erst einmal die Registrierung bei der  Zentralen Stelle  hinter sich gebracht, verläuft alles Weitere über Lizenzero ganz entspannt. 
 &amp;nbsp; 
  Info: Registrierung und Datenmeldung bei der Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR)  
 Die Registrierung bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) erfolgt über das Melderegister  LUCID  unter Angabe der relevanten Unternehmensinformationen. Die ZSVR gibt daraufhin eine individuelle Registrierungsnummer aus, die auch beim dualen System hinterlegt werden muss. Alle Mengenanpassungen oder Änderungen der unternehmensbezogenen Daten müssen stets sowohl an die ZSVR als auch an das duale System übermittelt werden. 
 &amp;nbsp;  
  Unter Nachhaltigkeit verstehen die Gründer von avoidwaste den Gleichklang von Ökologie, Ökonomie und Sozialem in der täglichen Arbeit. (© avoidwaste) &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 6. Wie wichtig ist euch ein nachhaltiges Wirtschaften und wo spiegelt sich das konkret in eurem geschäftlichen Tun wider? 
  avoidwaste:  Für uns ist Nachhaltigkeit einer unserer Kernwerte, denn wir versuchen über die gesamte Werthaltungskette hinweg nachhaltig zu wirtschaften. Jeder Schritt wird hinterfragt, damit weniger Ressourcen verbraucht werden. Beispielsweise arbeiten wir gerade an der Verbesserung der Produktbeschreibungen, so dass weniger Retouren entstehen und unnötige Lieferwege vermieden werden. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit immer ein Zusammenspiel von Ökologie, Ökonomie und Soziales, welches wir bei unserer täglichen Arbeit in Gleichklang bringen wollen. 
  Lizenzero: Vielen lieben Dank&amp;nbsp; für das nette Gespräch und euer Engagement für die Umwelt!  
  
  
   
  
    
  
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                 Unsere Kunden: 6 Fragen an… den Pappsalon 
   
  Die beiden Pappsalon-Gründerinnen Cathrin und Linda. ( ©  Pappsalon)   
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  Coffee-to-Go-Becher, Versandtüten und -kartons, Produktschachteln: So breit gefächert die Einsatzzwecke von Verpackungen sind, so bunt und vielfältig präsentieren sich auch die Kund*innen von Lizenzero.  
 Dies spiegelt auch unser Kunde, der „ Pappsalon “, wider, der feine Papierwaren vertreibt. Die beiden Unternehmerinnen Cathrin und Linda, die hinter dem Pappsalon stecken, verkaufen ihre Ware – oder auch „Papeterie für Feinschmecker“ – sowohl im gleichnamigen Ladengeschäft in Itzehoe als auch über ihren Onlineshop. Sie nutzen nicht nur Serviceverpackungen, sondern auch Versandverpackungen, die jeweils unter den Oberbegriff „Verkaufsverpackung“ fallen und damit lizenzierungspflichtig sind. 
 Welchen Herausforderungen sind die beiden Geschäftsfrauen durch das  Verpackungsgesetz  begegnet? Wie sind sie das Thema  Verpackungslizenzierung  angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Cathrin zum Gespräch getroffen. 
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 1. Lizenzero: Schön dich kennenzulernen, Cathrin! Stell‘ euch und den Pappsalon doch einmal vor! Was macht ihr? 
  Pappsalon:  Der Pappsalon, das sind Linda und ich. Gegründet haben wir ihn im Oktober 2014, nachdem wir uns in unserem Architekturstudium kennengelernt haben und feststellen mussten, dass der Beruf der Architekt*innen schwierig mit kleinen Kindern und Familie vereinbar ist. Also haben wir kurzerhand unsere gemeinsame Leidenschaft, die Papeterie, zum Beruf gemacht. Von Anfang an haben wir das Geschäft dabei auf zwei Vertriebswege aufgebaut: unseren stationären Laden in Itzehoe, etwa eine Autostunde von Hamburg entfernt, und unseren Onlineshop. 
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 2. Und wie seid ihr auf das neue Verpackungsgesetz aufmerksam geworden? 
  Pappsalon:  Das war Linda. Sie hat vor dem Jahreswechsel 2018/19 per Zufall gehört, dass ein neues Gesetz in Kraft tritt und da war uns recht schnell bewusst, es betrifft auch uns. Schließlich verkaufen wir unsere Ware direkt an Endverbraucher*innen und bringen auf diese Weise Verpackungen in Umlauf. 
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   Info: Wer ist lizenzierungspflichtig?   
 Das Verpackungsgesetz betrifft alle Händler*innen und Hersteller*innen, die eine sogenannte „Verkaufsverpackung“ erstmalig mit Ware befüllen und in Verkehr bringen, wonach die Verpackung letztlich bei privaten Endverbraucher*innen landet und von ihnen entsorgt wird. Zu dem Oberbegriff  Verkaufsverpackung  zählen sowohl Produkt- und Versand- (inkl. Polster- und Füllmaterial) als auch Serviceverpackungen. 
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  &amp;nbsp;Als stationärer wie auch Onlinebetrieb bringt der Pappsalon Verkausfverpackungen in Umlauf, die lizenziert werden müssen.  ( ©  Pappsalon)    
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 3. Wie seid ihr dann auf Lizenzero gekommen? 
  Pappsalon:  Tatsächlich durch schlichtes Googlen. Nach dem ersten Rumklicken und Ausprobieren hat der Shop direkt überzeugt. Das ganze Thema ist schon nett präsentiert bei Lizenzero! Auch Aspekte wie z. B. die  Youtube-Filme , die man sich anschauen kann, statt sich unzählige Textseiten durchlesen zu müssen, haben für Lizenzero gesprochen. 
 Denn letztendlich ist es so: Wir haben als Zwei-Frau-Betrieb mit Kindern ohnehin nur begrenzte Kapazitäten. Aus Dingen wie dem Verpackungsgesetz können und wollen wir daher keine Doktorarbeit machen und brauchen eine*n clevere*n Lösungspartner*in an der Seite. Gut, dass das für uns typische „Einfach-mal-die-Suchmaschine-anschmeißen“ hier so gut funktioniert hat! 
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 4. Welche Herausforderungen hat das Gesetz denn für euch mit sich gebracht? 
  Pappsalon : Es gab zwei Stolpersteine für uns: So war uns zunächst nicht klar, wie wir die Mengen berechnen sollen, die wir in Umlauf bringen bzw. wie exakt diese Angabe sein muss. Ein kurzes Telefonat mit dem Kundensupport von Lizenzero hat zum Glück schnell für Klarheit gesorgt. Mit der Nachricht, dass es sich bei der initialen Mengenmeldung zunächst um eine Vorausschätzung der Mengen handelt und wir diese noch nicht bis aufs Gramm genau angeben müssen, war die Scheu vor dem Thema schnell verflogen. 
 Die Registrierung bei der Zentralen Stelle war ebenfalls nichts ganz trivial; zum Glück konnte auch hier die Kundenbetreuung von Lizenzero helfen. 
 &amp;nbsp; 
  Info: Initiale Mengenmeldung vs. Jahresabschlussmengenmeldung  
 Dem Verpackungsgesetz gilt stets die Prämisse, dass unlizenzierte Verpackungen nicht in Umlauf gebracht werden dürfen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Die Verpackungen müssen vor Beginn eines Geschäftsjahres bzw. vor der Geschäftsaufnahme bei einem dualen System beteiligt werden. Zu diesem Zeitpunkt kann es sich jedoch lediglich um Vorausschätzungen für das Jahr handeln, sodass die initiale Mengenmeldung keinen Anspruch auf Endgültigkeit erhebt. Die Angabe sollte sich jedoch an realistischen Schätzungen bzw. Verkaufszahlen des Vorjahres orientieren, um hohe Nachzahlungen zu vermeiden. Denn zu Beginn des Folgejahres ist der*die lizenzierungspflichtige Unternehmer*in zur sogenannten Jahresabschlussmengenmeldung verpflichtet, mit der er*sie die tatsächlich in Verkehr gebrachten Mengen an sein*ihr duales System und an die  Zentrale Stelle Verpackungsregister  durchgibt. 
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  Ihre Verpackungsmengen konnten Cathrin und Linda unproblematisch mit der Berechnungshilfe von Lizenzero ermitteln.   ( ©  Pappsalon)     
 &amp;nbsp; 
 5. Musstet ihr Abläufe in eurem täglichen Geschäft anpassen, um den Anforderungen des Gesetzes nachzukommen? 
  Pappsalon:  Nein, absolut nicht – müsste das so sein? Tatsächlich können wir zusätzlichen Aufgaben, wie sie das Verpackungsgesetz mit sich gebracht hat, in unserem kleinen Betrieb nicht mehr Zeit als notwendig widmen. Deswegen war auch die übersichtliche  Drei-Schritt-Anleitung  auf der Startseite von Lizenzero so hilfreich für uns: Man sieht alles auf einen Blick, kann den einzelnen Punkten folgen und sich anschließend wieder anderen Dingen im Geschäft widmen. 
 Die Anzahl der Pakete, die wir täglich in Umlauf bringen, können wir über das Backend unseres Onlineshops einsehen und entsprechend für das Jahr hochrechnen. Um ein Gefühl für die Gewichte zu bekommen, habe ich mich auch durch die  Berechnungshilfe  von Lizenzero geklickt und die Mengen einmal anhand unserer Paketmuster durchgerechnet. Das verwenden wir nun als Grundlage für unsere Mengenberechnungen. 
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 6. Wie wichtig ist euch ein nachhaltiges Wirtschaften und wo spiegelt sich das konkret in eurem geschäftlichen Tun wider? 
  Pappsalon:  Als junge Familien mit kleinen Kindern ist uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig; schließlich soll unsere Folgegeneration auch etwas von der Erde haben. Das versuchen wir natürlich auch in unser unternehmerisches Handeln zu integrieren. 
 So achten wir beispielsweise bei der Auswahl unserer Hersteller*innen auf kleine Labels, die zertifiziertes Papier verwenden. Auch das Wiederverwenden von Verpackungen ist üblich bei uns, solange der Designaspekt nicht darunter leidet. Achja: Und eine akribische Abfalltrennung darf natürlich auch nicht fehlen! 
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  Häufig verwenden Cathrin und Linda im Sinne der Umwelt bereits einmal verwendete Versandkartons. Wichtig zu wissen: Auch diese müssen lizenziert werden.   ( ©  Pappsalon)     
  Info: Zweitverwendung von Verpackungen  
 Oft sind Verpackungen, die (Online-)Händler*innen von ihren Lieferant*innen, auf privatem oder wieder einem anderen Weg erhalten, viel zu gut, um sie zu entsorgen – ganz so, wie es Cathrin schildert. Im Sinne der Umwelt ist die Wiederverwendung solcher Kartonagen absolut sinnvoll. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass auch zweitverwendete Verpackungen bei einem dualen System lizenziert werden müssen. Der Grund: Im Zuge der Befüllung der Verpackungen mit Ware unterlaufen sie eine Transformation und werden zu Versand- bzw. Produktverpackungen. Um rechtskonform zu handeln, ist also zu empfehlen, auch wiederverwendete Verpackungen zu lizenzieren. 
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  Lizenzero: Vielen lieben Dank dir für das nette Gespräch und euer Engagement im Sinne der Umwelt!  
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