Bambus-Zahnbürsten, Vorratsdosen aus Weizenstroh oder To-Go-Kaffeebecher aus Reishülsen:

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Angebot unseres Kunden „avoidwaste“. Die beiden Gründer des Start-ups, Jan und Can, verkaufen nachhaltige Produkte in ihrem „Onlineshop für Nachhaltigkeit ohne Verzicht“. Da diese zum Versand verpackt werden, um sicher und unbeschädigt zum Endverbraucher zu gelangen, und das Unternehmen damit Verpackungsmaterialien in Umlauf bringt, ist es gemäß des Verpackungsgesetzes lizenzierungspflichtig.

Welchen Herausforderungen sind die beiden jungen Unternehmer durch das Verpackungsgesetz begegnet? Wie sind sie das Thema Verpackungslizenzierung angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Jan zum Gespräch getroffen.
Coffee-to-Go-Becher, Versandtüten und -kartons, Produktschachteln: So breit gefächert die Einsatzzwecke von Verpackungen sind, so bunt und vielfältig präsentieren sich auch die Kunden von Lizenzero.

Dies spiegelt auch unser Kunde, der „Pappsalon “, wider, der feine Papierwaren vertreibt. Die beiden Unternehmerinnen Cathrin und Linda, die hinter dem Pappsalon stecken, verkaufen ihre Ware – oder auch „Papeterie für Feinschmecker“ – sowohl im gleichnamigen Ladengeschäft in Itzehoe als auch über ihren Onlineshop. Sie nutzen nicht nur Serviceverpackungen, sondern auch Versandverpackungen, die jeweils unter den Oberbegriff „Verkaufsverpackung“ fallen und damit lizenzierungspflichtig sind.

Welchen Herausforderungen sind die beiden Geschäftsfrauen durch das Verpackungsgesetz begegnet? Wie sind sie das Thema Verpackungslizenzierung angegangen und wie konnte Lizenzero sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten unterstützen? Wir haben Cathrin zum Gespräch getroffen.