In Kürze wird die erste Novelle des Verpackungsgesetzes (VerpackG) wirksam. Viele Änderungen betreffen Einzelhändler, aber auch Inverkehrbringer von Transportverpackungen im Großhandel sind von der Gesetzesänderung betroffen. Welchen konkreten Neuerungen gibt es in der Novelle des Verpackungsgesetzes und was müssen Sie als Marktteilnehmer jetzt beachten? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Zur Erfüllung des Verpackungsgesetzes muss neben der Registrierungs- und der Lizenzierungspflicht auch die Datenmeldepflicht beachtet werden. In unserem Step-by-Step Guide erklären wir Ihnen, was genau eine Jahresabschluss-Mengenmeldung ist und wie Sie diese ohne Fehler und in kürzester Zeit erledigen können.
Seit über einem Jahr ist das Verpackungsgesetz in Kraft – in der Zwischenzeit ist viel passiert. Damit Sie immer den Überblick behalten und über alle Veränderungen, Ankündigungen und Aktionen der Zentralen Stelle Verpackungsregister sowie zu Ihrem Onlineshop Lizenzero auf dem Laufenden bleiben, haben wir Ihnen hier alle Neuigkeiten chronologisch aufgelistet.
Verpackungsgesetz, DSGVO, Umsatzsteuergesetz, Arbeitsschutzgesetz usw.: Bei den zahlreichen Gesetzen und Regeln, mit denen es Unternehmen zu tun haben, kann nicht immer alles auf Anhieb perfekt laufen – vor allem nicht, wenn man sich gerade erst selbstständig gemacht und ein Unternehmen gegründet hat. Aber auch im normalen Alltag eines etablierten Unternehmens kann das ein oder andere mal hinten rüber fallen. Um künftig Fehler zu vermeiden, stellen wir im Folgenden die sieben meistgemachten Fehler – und ihre Vermeidung –dar.
Fulfillment by Amazon (FBA) ist zugleich eine Versandmethode und ein Geschäftsmodell. Dabei nutzt ein*e Unternehmer*in die Marktplatz-Infrastruktur von Amazon, um die eigenen Produkte zu vertreiben. Amazon übernimmt die gesamte Logistik der Auftragsabwicklung für den/die Händler*in. Entsprechend attraktiv erscheint das Geschäftsmodell für Gründer*innen. Es hat jedoch auch einige Schwierigkeiten und Nachteile. Wie können Unternehmer*innen ein Amazon FBA Business starten? Und was müssen zukünftige Onlinehändler*innen dabei beachten? Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt.
Er war im vergangenen Jahr neben COVID-19 eins der häufigsten Themen in den Nachrichten: Der Brexit. Seit dem 31. Januar 2020 ist Großbritannien nicht mehr Teil der Europäischen Union. Um den Übergang von einem gemeinsamen zu zwei getrennten Binnenmärkten zu erleichtern, wurde eine Übergangsfrist bis Ende 2020 vereinbart. Vor knapp vier Monaten hat sich vor allem für Onlinehändler*innen so einiges geändert. Was müssen Unternehmen, die Produkte an britische Konsumenten verkaufen möchten, seitdem beachten? Welche Unterlagen werden für den Import in das Vereinigte Königreich benötigt und wie verhält sich das Brexit-Freihandelsabkommen beim Verkauf über einen Online-Marktplatz? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.
Sie möchten sich schnell und einfach ein zusätzliches Standbein für Ihr Business aufbauen? Erfahren Sie, welche Vorteile der Einstieg ins Multi-Channel-Business bereithält, wie er am besten gelingt und warum real.de Ihr idealer Partner dabei ist!
Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Ressourcenschonung: Diese und ähnliche Schlagwörter sind im Laufe der letzten Jahre immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Denn wir spüren, dass eine lebenswerte Zukunft ohne neue Lösungsansätze zu diesen Themen nicht möglich ist. Immer wieder fällt in diesem Kontext auch der Begriff Kreislaufwirtschaft.
Existenzgründer*innen und angehende Unternehmer*innen sollten auf dem Weg in die Selbstständigkeit schon in einer frühen Planungsphase beginnen, sich mit den Möglichkeiten der finanziellen Zuschüsse auseinanderzusetzen. Denn es gibt zahlreiche Förderungen durch den Staat, die bei der Gründung eines Unternehmens oder Start-ups finanzielle Hilfe leisten. Neben vielen Unterstützungsprogrammen auf Bundes- und Länderebene besteht eine beliebte Möglichkeit darin, auf Finanzierungen durch die Europäische Union zurückzugreifen. Viele Unternehmer*innen fragen sich deshalb: Lassen sich EU-Fördermittel zur Existenzgründung ohne Rückzahlung beantragen? Und was müssen Gründer*innen dabei beachten? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Der Businessplan ist der schriftliche Entwurf einer Geschäftsidee und eine Skizze für ein zukünftiges Unternehmen – egal, ob es um ein kleines stationäres Ladengeschäft, einen Onlineshop oder ein High-Tech-Start-up geht. Was eben noch eine Idee war, nimmt mit dem ausgearbeiteten Konzept konkrete Züge an. Die schriftliche Planung erleichtert es einem selbst, den roten Faden nicht zu verlieren und ermöglicht es, Investor*innen und Kreditgeber*innen zu überzeugen. Aber wie sieht ein Businessplan aus? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen rund um den Start in die Selbstständigkeit zusammengestellt.
Seit Januar 2019 gilt das Verpackungsgesetz (VerpackG) in Deutschland. Seit Inkrafttreten der Gesetzgebung haben sich bereits rund 200.000 Unternehmen im Melderegister LUCID registriert. Damit kommen jedoch längst nicht alle Unternehmen ihrer Produktverantwortung nach. Aus diesem Grund, hat das Bundesumweltministerium im Herbst 2020 eine Novellierung der Gesetzgebung vorgeschlagen.
Green Deal, Plastiksteuer, Verpackungsvorgaben: Auch die Europäische Union treibt das Thema Umweltschutz um. Ein Ergebnis aus den diesbezüglichen Zusammenkünften der Länder ist unter anderem die umfassende Novellierung der seit 1994 bestehenden EU-Verpackungsrichtlinie aus dem Jahr 2018. Sie soll die Auswirkungen steigender Verpackungsabfälle auf die Umwelt verringern und eine effiziente Kreislaufwirtschaft in den einzelnen Mitgliedsstaaten fördern.