Bei der LUCID-Nummer handelt es sich um eine individuelle Registrierungsnummer, die Un-ternehmen von der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) erhalten, wenn sie sich dort in der LUCID-Datenbank anmelden. Unternehmen benötigen die Nummer, um sich damit bei einem dualen System zu registrieren. Zudem ist die LUCID-Nummer – zusammen mit den Stammdaten der registrierten Firmen – öffentlich einsehbar. Aber wer muss sich bei der ZSVR registrieren und eine LUCID-Nummer beantragen? Wir haben die wichtigsten Informa-tionen für Sie zusammengestellt.
In diesem Beitrag geht es um die Pflichten des VerpackG, die besonders für Importeur*innen relevant sind. Am Beispiel von „Ole‘s Süßwarenhandel“, zeigen wir auf, für welche Verpackungen Sie als Importeur*in zuständig sind. Zusätzlich führen wir Sie durch Ihre Pflichten, die Sie erfüllen müssen, um Ihre Waren gesetzeskonform zu verkaufen.
Das Verpackungsgesetz (VerpackG ) verpflichtet seit 2019 alle Erstinverkehrbringer*innen von Verkaufsverpackungen (Produkt-, Service- und Versandverpackungen) zur Einhaltung dreier Pflichten. Diese müssen an zwei unterschiedlichen Stellen erfolgen: bei einem dualen System nach Wahl und im Melderegister LUCID, bereitgestellt von der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR).
Dieser Beitrag befasst sich mit den Pflichten, die aus dem VerpackG hervorgehen und besonders relevant für Zwischenhändler*innen sind. Am Beispiel von „Ole‘s Möbelstube“, zeigen wir Ihnen, für welche Verpackungen Sie wann als Zwischenhändler verantwortlich sind. Zusätzlich führen wir Sie durch die To Do‘s, die Sie erfüllen müssen, um Ihre Pflichten gesetzeskonform zu erfüllen.
In ihrem aktualisierten Themenpapier für den Onlinehandel bezieht die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) konkret Stellung zum Dropshipping: Händler*innen, die Dropshipping nutzen und somit weder mit der durch sie verkauften Ware noch mit der zugehörigen Verpackung in Berührung kommen, müssen demnach keiner Registrierungs- oder Lizenzierungspflicht nachkommen. Sie gelten im Sinne des VerpackG nicht als Hersteller*innen. Eine Nachweispflicht gegenüber Marktplätzen haben sie allerdings trotzdem.
Wir möchten in diesem Blogbeitrag zusammenfassen, welche Pflichten aus dem Verpackungsgesetz für Sie als Marktplatzhändler*in hervorgehen. Am Beispiel von „Ole‘s Schmuckwerkstatt“ zeigen wir Ihnen, für welche Verpackungen Sie wann zuständig sind. Außerdem führen wir Sie mit einer Step-by-Step-Anleitung durch den Prozess der Verpackungslizenzierung.
Große Abfallmengen gelangen tagtäglich in den Umlauf. Einen entscheidenden Teil dieses Abfalls machen Verpackungen aus. Um die in den Verpackungen enthaltenen Wertstoffe wiederholt nutzen zu können und so Ressourcen einzusparen und die Umwelt zu schützen, wurde 2019 das Verpackungsgesetz (VerpackG) beschlossen. Auf Grundlage der erweiterten Herstellerverantwortung werden damit all jene in die Pflicht genommen, die Verpackungen innerhalb Deutschlands in Verkehr bringen. Damit sind auch Produzent*innen von den Vorgaben des Verpackungsgesetzes betroffen.
Zur Erfüllung des Verpackungsgesetzes muss neben der Registrierungs- und der Lizenzierungspflicht auch die Datenmeldepflicht beachtet werden. In unserem Step-by-Step Guide erklären wir Ihnen, was genau eine Jahresabschluss-Mengenmeldung ist und wie Sie diese ohne Fehler und in kürzester Zeit erledigen können.
Dass das Verpackungsgesetz (VerpackG) auch den stationären Handel betrifft, ist vielen Händler*innen nicht sofort klar. Doch das Gesetz schließt neben Versand- und Produktverpackungen auch sogenannte Serviceverpackungen ein. Spätestens durch die Novelle des VerpackG sind Sie als Händler*in im stationären Handel verpflichtet, tätig zu werden. Dieser Blogbeitrag fasst daher alle Pflichten für stationäre Händler*innen zusammen, führt mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung durch alle Pflichten und erklärt das VerpackG an anschaulichen Beispielen.
Wenn Sie als Händler*in bereits über Online-Marktplätze wie Amazon verkaufen, kann eine Erweiterung auf zusätzliche Marktplätze für Sie relevant sein. Neben Amazon gibt es zahlreiche weitere Marktplätze, wie beispielsweise OTTO oder Zalando, die Sie ebenfalls nutzen können, um Ihre Vertriebswege auszuweiten. Wie Sie das am besten machen, um möglichst große Potenziale auszuschöpfen, und welche Wege es zur Integration neuer Marktplätze gibt, hat die E-Commerce-Berateragentur lobko für Sie in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.
Seit einiger Zeit gilt das Verpackungsgesetz (VerpackG) nun schon in Deutschland. Seitdem ist viel passiert, nicht nur in der Gesetzgebung selbst, sondern auch im Handel. Die letzten zwei Jahre haben – auch im Zuge der Corona-Pandemie – erneut zu einem enormen Zuwachs im Onlinehandel geführt. Dieser Blogbeitrag fasst daher alle Pflichten für Onlinehändler*innen zusammen, führt mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung durch alle Pflichten und erklärt das VerpackG an anschaulichen Beispielen.
Green Deal, Plastiksteuer, Verpackungsvorgaben: Auch die Europäische Union treibt das Thema Umweltschutz um. Ein Ergebnis aus den diesbezüglichen Zusammenkünften der Länder ist unter anderem die umfassende Novellierung der seit 1994 bestehenden EU-Verpackungsrichtlinie aus dem Jahr 2018. Sie soll die Auswirkungen steigender Verpackungsabfälle auf die Umwelt verringern und eine effiziente Kreislaufwirtschaft in den einzelnen Mitgliedsstaaten fördern.
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Ab sofort stehen wir allen eBay-Händler*innen als bevorzugter Partner von Deutschlands größtem Marktplatz bei Fragen zur VerpackG-Novelle zur Verfügung. Was bedeutet das genau?

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