Bereits seit Januar 2019 müssen Unternehmen, die Verkaufsverpackungen in Verkehr bringen, gemäß Verpackungsgesetz verschiedene Vorgaben zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfüllen. Dies kann schnell zu Verwirrung führen: Welche Pflicht muss bis wann erledigt werden? Was müssen Unternehmen nur einmal, was wiederkehrend machen? Wir klären auf und zeigen: So sieht Ihr Verpackungsgesetz-Lizenzjahr aus.
Das Melderegister LUCID ist eine öffentlich einsehbare Datenbank, die im Rahmen des Verpackungsgesetzes 2019 von der Zentralen Stelle Verpackungsregister ins Leben gerufen wurde. Alle Vertreiber von Verpackungen, welche bei privaten Endverbrauchern als Abfall anfallen, müssen sich in dem Register eintragen. Was ist LUCID und wer ist von der Registrierungspflicht betroffen? Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Informationen in einem Überblick.
Das Verpackungsgesetz sorgt seit Januar 2019 bei vielen Unternehmen für Unmut: Neben den drei Pflichten sind Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Daten beim Melderegister LUCID und ihrem dualen System immer aktuell und gleichlautend zu halten.
Bei Veränderungen im Geschäftsablauf oder der Verpackungsmengen sowie sonstigen Umstrukturierungen müssen Unternehmen diese Aktualisierungen also immer in LUCID anpassen und ihrem dualen System melden. Lizenzero macht Ihnen dies dank des funktionalen Lizenzero-Online-Kundenkontos ganz leicht! Wie genau das aussehen kann, erklären wir Ihnen im folgenden Kundenbeispiel:
Internationaler Versand ist ein wichtiger wirtschaftlicher Wachstumsfaktor, v.a. für den E-Commerce-Sektor. Das hat auch die EU erkannt und passt ihre Steuerregelungen ab Juli 2021 entsprechend an. Neben der Vorgabenerfüllung z.B. aus dem Verpackungsgesetz (VerpackG) oder der DSGVO kommen damit weitere Verpflichtungen auf Händler zu, sobald sie Produkte an Endverbraucher im EU-Ausland versenden. Denn im Sommer 2021 kommt das in 2017 durch die EU Kommission beschlossene VAT-eCommerce Package.
Nachhaltiges Wirtschaften wird für Unternehmen heutzutage immer wichtiger, nicht zuletzt, weil von Verbraucherseite zunehmend ein nachhaltiges Engagement gefordert wird. Zur Gewinnung potentieller Kunden können unter anderem Unternehmen Recycling-Symbole nutzen, um ihr umweltbewusstes Handeln und die Recyclingfähigkeit der Produkte zu kennzeichnen. Verbraucher können diese auf zahlreichen Verpackungen und Produkten entdecken.
Online-Marktplätze sind für viele Händler zum zweiten Standbein oder gar zum Hauptdistributionskanal geworden. Um das volle Potenzial der Shopping-Plattformen auszuschöpfen, sollten sich Verkäufer an ein paar grundsätzliche Tipps halten. Welche das sind und wie Sie das Beste aus Ihren Marktplatz-Angeboten herausholen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Gute Produkte aus nährreichen Böden und produziert unter umweltfreundlichen Bedingungen: Kerstin und Stephan Uhlenbusch handeln mit Delikatessen aus der ganzen Welt und bieten sowohl lokal in ihrer Heimatstadt Nordhorn als auch in ihrem Onlineshop „nur Gutes“ an. Mit guten Produkten assoziieren die beiden dabei nicht zwangsläufig Delikatessen wie Kaviar oder Champagner. Vielmehr geht es Ihnen um gute Inhaltsstoffe, Umwelt- und Tierschutz. Sie sind davon überzeugt, dass die Qualität zu schmecken ist und freuen sich über das steigende Bewusstsein für ökologisch erzeugte Lebensmittel.
Transportverpackungen dienen der Beförderung von Waren zwischen einzelnen Handelsstufen. Sie schützen die Produkte vor Beschädigung, Witterungseinflüssen und tragen dazu bei, dass die Erzeugnisse sicher transportiert werden können. Wie werden Transportverpackungen im Hinblick auf das neue Verpackungsgesetz eingeordnet? Und was müssen Unternehmen bei der Rücknahme beachten? Wir geben Ihnen einen Überblick.
Volle, farbenfrohe Regale kennzeichnen das Einkaufen in Supermärkten und im stationären Handel. Im Onlinehandel finden diese ihre Entsprechung wiederum in den Kategorie- und Produktseiten. Neben einer immensen Produktvielfalt und einem enormen Auswahlreichtum trifft der Verbraucher im Laden wie auch online im Laufe seines Kaufentscheidungsprozesses somit auf eine Vielzahl an Verpackungsvariationen. Wie trifft er bei dieser großen Auswahl und des Risikos der Reizüberflutung die für ihn richtige Wahl? Und wie sorgen Sie als Unternehmen dafür, dass es sich bei dieser Wahl um Ihr Produkt handelt?
Faire und nachhaltige Mode, die stationär in einer Kölner „Öko-Garage“ und – ganz neu – über den eigenen Onlineshop erhältlich ist: Seit 2015 übernimmt FAIRFITTERS eine wichtige Vorreiterrolle im Kölner Bekleidungseinzelhandel.
Wer mit seinen Waren noch mehr Kunden erreichen will, muss über den nationalen Tellerrand hinausblicken. Doch wenngleich eine internationale Expansion für Onlinehändler verlockend ist, birgt sie einige Hürden: Neben Sprachbarrieren müssen auch ideale Kaufbedingungen für ausländische Kunden geschaffen werden. Wie Sie diese Barrieren überwinden und von den enormen Vorteilen des internationalen Verkaufens profitieren, erfahren Sie im Folgenden.
Rund, eckig, schlicht oder bunt – die Verpackungswahl für Unternehmer wie auch Gründer ist gar nicht so einfach: Verbraucher haben das Bedürfnis nach Individualität, der Wettbewerb drängt zur steigenden Abgrenzung. Dabei übernimmt die Verpackung eine multifunktionale Rolle: Vom Schaffen eines Mehrwertes über die Herstellung eines hochwertigen, individuellen Eindrucks bis zur Unterstreichung wichtiger Produkteigenschaften und damit der Unterstützung der Produktentwicklung kommt ihr eine nicht von der Hand zu weisende Relevanz zu. Dieser Grundsatz gilt ebenso für Produkt- wie für Versandverpackungen. Umso wichtiger ist es, sich vor Start des eigenen Business Gedanken um das Design der Verpackung zu machen.
Welche 5 Aspekte ein Gründer – aber selbstverständlich auch jeder andere Unternehmer, der seine Verpackung grundlegend überdenken möchte – daher in Sachen Packaging beachten sollte, zeigen wir im Folgenden.