Gute Produkte aus nährreichen Böden und produziert unter umweltfreundlichen Bedingungen: Kerstin und Stephan Uhlenbusch handeln mit Delikatessen aus der ganzen Welt und bieten sowohl lokal in ihrer Heimatstadt Nordhorn als auch in ihrem Onlineshop „nur Gutes“ an. Mit guten Produkten assoziieren die beiden dabei nicht zwangsläufig Delikatessen wie Kaviar oder Champagner. Vielmehr geht es Ihnen um gute Inhaltsstoffe, Umwelt- und Tierschutz. Sie sind davon überzeugt, dass die Qualität zu schmecken ist und freuen sich über das steigende Bewusstsein für ökologisch erzeugte Lebensmittel.
Transportverpackungen dienen der Beförderung von Waren zwischen einzelnen Handelsstufen. Sie schützen die Produkte vor Beschädigung, Witterungseinflüssen und tragen dazu bei, dass die Erzeugnisse sicher transportiert werden können. Wie werden Transportverpackungen im Hinblick auf das neue Verpackungsgesetz eingeordnet? Und was müssen Unternehmen bei der Rücknahme beachten? Wir geben Ihnen einen Überblick.
Volle, farbenfrohe Regale kennzeichnen das Einkaufen in Supermärkten und im stationären Handel. Im Onlinehandel finden diese ihre Entsprechung wiederum in den Kategorie- und Produktseiten. Neben einer immensen Produktvielfalt und einem enormen Auswahlreichtum trifft der*die Verbraucher*in im Laden wie auch online im Laufe seines Kaufentscheidungsprozesses somit auf eine Vielzahl an Verpackungsvariationen. Wie trifft er*sie bei dieser großen Auswahl und des Risikos der Reizüberflutung die für ihn*sie richtige Wahl? Und wie sorgen Sie als Unternehmen dafür, dass es sich bei dieser Wahl um Ihr Produkt handelt?
Faire und nachhaltige Mode, die stationär in einer Kölner „Öko-Garage“ und – ganz neu – über den eigenen Onlineshop erhältlich ist: Seit 2015 übernimmt FAIRFITTERS eine wichtige Vorreiterrolle im Kölner Bekleidungseinzelhandel.
Wer mit seinen Waren noch mehr Kund*innen erreichen will, muss über den nationalen Tellerrand hinausblicken. Doch wenngleich eine internationale Expansion für Onlinehändler*innen verlockend ist, birgt sie einige Hürden: Neben Sprachbarrieren müssen auch ideale Kaufbedingungen für ausländische Kund*innen geschaffen werden. Wie Sie diese Barrieren überwinden und von den enormen Vorteilen des internationalen Verkaufens profitieren, erfahren Sie im Folgenden.
Rund, eckig, schlicht oder bunt – die Verpackungswahl für Unternehmer*innen wie auch Gründer*innen ist gar nicht so einfach: Verbraucher*innen haben das Bedürfnis nach Individualität, der Wettbewerb drängt zur steigenden Abgrenzung. Dabei übernimmt die Verpackung eine multifunktionale Rolle: Vom Schaffen eines Mehrwertes über die Herstellung eines hochwertigen, individuellen Eindrucks bis zur Unterstreichung wichtiger Produkteigenschaften und damit der Unterstützung der Produktentwicklung kommt ihr eine nicht von der Hand zu weisende Relevanz zu. Dieser Grundsatz gilt ebenso für Produkt- wie für Versandverpackungen. Umso wichtiger ist es, sich vor Start des eigenen Business Gedanken um das Design der Verpackung zu machen.
Welche 5 Aspekte ein*e Gründer*in – aber selbstverständlich auch jede*r andere Unternehmer*in, der*die seine*ihre Verpackung grundlegend überdenken möchte – daher in Sachen Packaging beachten sollte, zeigen wir im Folgenden.
Durch die aktuell niedrige Nachfrage nach Rohöl ist der Preis für neue Kunststoffe extrem gesunken. Die Folge: Verpackungshersteller*innen setzen vermehrt neu hergestellte Kunststoffe ein, nutzen deshalb weniger recyceltes Material. Verstärkt wird dieser Effekt durch die deutlich höheren Preise von Recyclingkunststoffen – den sogenannten Rezyklaten –, resultierend aus den dahinter stehenden, aufwendigen Verwertungsprozessen. Die Nachfrage nach Rezyklaten ist damit extrem schwach – die Märkte brechen ein. Dieser aktuelle Negativtrend führt in die falsche Richtung und somit mutmaßlich vorbei an einer umweltfreundlicheren kreislauffähigen Wirtschaftsweise. Eine Lösung zur Rettung der Rezyklatemärkte, die in den vergangenen Monaten heiß diskutiert wurde und nun konkrete Form annimmt, ist die Plastiksteuer.
Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass viele Händler*innen ihr Geschäftsmodell digitalisiert und Absatzkanäle online erschlossen haben. Viele dieser Unternehmen haben sich folglich nach Fulfilment-Dienstleister*innen umgesehen, die sie bei diesem Vorhaben unterstützen können. Oft fehlen Onlinehändler*innen nämlich die räumlichen Kapazitäten, um die Bestellabwicklung eigenhändig durchführen zu können. Gleichzeitig haben auch etablierte E-Commerce-Unternehmen auf die Entwicklungen reagiert, mit dem Ziel flexiblere Lösungen für die Logistik zu finden, die auch in Krisenzeiten widerstandsfähig sind.
Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Ressourceneinsparung – diese und viele weitere Themen befüllen schon eine längere Zeit die Headlines der Medien. Konsument*innen fordern zwar, dass Unternehmen umweltbewusster handeln, treiben andererseits jedoch den Verpackungsabfall, beispielsweise durch bequeme Online-Bestellungen direkt nach Hause, weiter in die Höhe. Um mehr Transparenz in Sachen Verpackungsgesetz zu schaffen, beleuchtet Lizenzero die Logik hinter der Gesetzgebung.
Haben Sie in den letzten Wochen Post von Ihrem dualen System erhalten, in dem Ihnen Preiserhöhungen mitgeteilt wurden? Haben Sie den Wunsch, Ihre*n Verpackungslizenz Anbieter*in zu wechseln? Wir erklären Ihnen die Hintergründe zu den aktuellen Entwicklungen, geben Tipps zur Wahl des*der richtigen Anbieter*in und zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie ein Wechsel sauber funktioniert.
Der Handel mit Waren, die im Internet gekauft werden, nimmt immer weiter zu. Die Anzahl der verschickten Warensendungen im E-Commerce wächst jedes Jahr im zweistelligen Bereich. Durch diesen anhaltenden Boom entsteht ganz beiläufig ein riesiger, zusätzlicher Berg an Verpackungsabfall. Die Politik reagierte mit der Einführung eines neuen, strengeren Verpackungsgesetzes (VerpackG ). Was müssen Onlinehändler*innen tun? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fakten inklusive einer Anleitung im Überblick vor.
Ökologisch-abbaubare Verpackungen, der Verzicht auf To-Go-Verpackungen und der verstärkte Einsatz von wiederverwendbaren Behältern – diese wie auch viele weitere kleine Umgewöhnungen tragen dazu bei, den stetig steigenden Berg aus Verpackungsabfällen zu reduzieren.