Internationaler Versand ist ein wichtiger wirtschaftlicher Wachstumsfaktor, v.a. für den E-Commerce-Sektor. Das hat auch die EU erkannt und passt ihre Steuerregelungen ab Juli 2021 entsprechend an. Neben der Vorgabenerfüllung z.B. aus dem Verpackungsgesetz (VerpackG) oder der DSGVO kommen damit weitere Verpflichtungen auf Händler zu, sobald sie Produkte an Endverbraucher im EU-Ausland versenden. Denn im Sommer 2021 kommt das in 2017 durch die EU Kommission beschlossene VAT-eCommerce Package.
Online-Marktplätze sind für viele Händler zum zweiten Standbein oder gar zum Hauptdistributionskanal geworden. Um das volle Potenzial der Shopping-Plattformen auszuschöpfen, sollten sich Verkäufer an ein paar grundsätzliche Tipps halten. Welche das sind und wie Sie das Beste aus Ihren Marktplatz-Angeboten herausholen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Transportverpackungen dienen der Beförderung von Waren zwischen einzelnen Handelsstufen. Sie schützen die Produkte vor Beschädigung, Witterungseinflüssen und tragen dazu bei, dass die Erzeugnisse sicher transportiert werden können. Wie werden Transportverpackungen im Hinblick auf das neue Verpackungsgesetz eingeordnet? Und was müssen Unternehmen bei der Rücknahme beachten? Wir geben Ihnen einen Überblick.
Seit über einem Jahr ist das Verpackungsgesetz in Kraft – in der Zwischenzeit ist viel passiert. Damit Sie immer den Überblick behalten und über alle Veränderungen, Ankündigungen und Aktionen der Zentralen Stelle Verpackungsregister sowie zu Ihrem Onlineshop Lizenzero auf dem Laufenden bleiben, haben wir Ihnen hier alle Neuigkeiten chronologisch aufgelistet.
Wer mit seinen Waren noch mehr Kunden erreichen will, muss über den nationalen Tellerrand hinausblicken. Doch wenngleich eine internationale Expansion für Onlinehändler verlockend ist, birgt sie einige Hürden: Neben Sprachbarrieren müssen auch ideale Kaufbedingungen für ausländische Kunden geschaffen werden. Wie Sie diese Barrieren überwinden und von den enormen Vorteilen des internationalen Verkaufens profitieren, erfahren Sie im Folgenden.
Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass viele Händler ihr Geschäftsmodell digitalisiert und Absatzkanäle online erschlossen haben. Viele dieser Unternehmen haben sich folglich nach Fulfillment-Dienstleistern umgesehen, die sie bei diesem Vorhaben unterstützen können. Oft fehlen Onlinehändlern nämlich die räumlichen Kapazitäten, um die Bestellabwicklung eigenhändig durchführen zu können. Gleichzeitig haben auch etablierte E-Commerce-Unternehmen auf die Entwicklungen reagiert, mit dem Ziel flexiblere Lösungen für die Logistik zu finden, die auch in Krisenzeiten widerstandsfähig sind.
Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Ressourceneinsparung – diese und viele weitere Themen befüllen schon eine längere Zeit die Headlines der Medien. Konsumenten fordern zwar, dass Unternehmen umweltbewusster handeln, treiben andererseits jedoch den Verpackungsabfall, beispielsweise durch bequeme Online-Bestellungen direkt nach Hause, weiter in die Höhe. Um mehr Transparenz in Sachen Verpackungsgesetz zu schaffen, beleuchtet Lizenzero die Logik hinter der Gesetzgebung.
Haben Sie in den letzten Wochen Post von Ihrem dualen System erhalten, in dem Ihnen Preiserhöhungen mitgeteilt wurden? Haben Sie den Wunsch, Ihren Verpackungslizenz Anbieter zu wechseln? Wir erklären Ihnen die Hintergründe zu den aktuellen Entwicklungen, geben Tipps zur Wahl des richtigen Anbieters und zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie ein Wechsel sauber funktioniert.
Der Handel mit Waren, die im Internet gekauft werden, nimmt immer weiter zu. Die Anzahl der verschickten Warensendungen im E-Commerce wächst jedes Jahr im zweistelligen Bereich. Durch diesen anhaltenden Boom entsteht ganz beiläufig ein riesiger, zusätzlicher Berg an Verpackungsabfall. Die Politik reagierte mit der Einführung eines neuen, strengeren Verpackungsgesetzes (VerpackG ). Was müssen Onlinehändler tun? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fakten inklusive einer Anleitung im Überblick vor.
Das Verpackungsgesetz (VerpackG ) verpflichtet seit 2019 alle Erstinverkehrbringer von Verkaufsverpackungen (Produkt-, Service- und Versandverpackungen) zur Einhaltung dreier Pflichten. Diese müssen an zwei unterschiedlichen Stellen erfolgen: bei einem dualen System nach Wahl und im Melderegister LUCID, bereitgestellt von der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR).
Seit Anfang 2019 werden Unternehmen, die sogenannte Verkaufsverpackungen in Verkehr bringen, durch das Verpackungsgesetz (VerpackG) stärker für die auf diesem Wege entstehenden Abfälle zur Verantwortung gezogen. Die Umsetzung der Pflichten sorgt jedoch nach wie vor bei vielen Unternehmen für Verwirrung. Einer der Gründe dafür sind die zahlreichen, formaljuristischen Begrifflichkeiten, die sich im Gesetzestext finden, um die man zur korrekten Vorgabenerfüllung aber nicht herum kommt. Einer dieser Begriffe ist der bereits genannte Terminus der „Verkaufsverpackung“: Was genau verbirgt sich dahinter? Welche Verpackungen zählen dazu? Und welche nicht?
Neben neuen Pflichten, die durch das Verpackungsgesetz (VerpackG) eingeführt wurden, hat das Gesetz auch viele neue Begrifflichkeiten, die sich oftmals nicht auf den ersten Blick von selbst erklären, mit sich gebracht. Einer dieser Begriffe ist die sogenannte „Verkaufsverpackung“: Erstinverkehrbringer sind durch die Systembeteiligung verpflichtet, die von ihnen in Verkehr gebrachten Verkaufsverpackungen kostenpflichtig zu lizenzieren und so den Entsorgungs- und Verwertungsprozess der hierdurch entstehenden Verpackungsabfälle zu mit zu finanzieren.
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