Im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung sind Hersteller verpflichtet Ihre Verpackungen zu lizenzieren. Wir erklären wer als Hersteller gilt.
Das Verpackungsgesetz gilt seit 2019 und sorgt seitdem bei vielen Unternehmen für Unmut, da die Vorgaben zunächst recht komplex wirken können: Denn neben der Zahlung des Lizenzentgeltes müssen über das Jahr verteilt verschiedene Pflichten und Fristen eingehalten und erfüllt werden. Zusätzlich zu den Pflichten zur Lizenzierung und Registrierung, sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Daten beim Melderegister LUCID und ihrem dualen System immer aktuell und gleichlautend zu halten. Seit Juli 2022 müssen Unternehmen außerdem Nachweise über Ihre Verpackungslizenz gegenüber Marktplätzen und Fulfilment-Dienstleistern vorweisen können. All das, und noch viel mehr macht Lizenzero Ihnen dank des funktionalen Lizenzero-Online-Kundenkontos ganz leicht!
Seit dem 01. Juli 2022 gelten Änderungen für Letztvertreibende von Serviceverpackungen. Alle Neuerungen und möglichen Stolperfallen lesen Sie hier.
Seit dem 1. Juli 2022 haben Marktplätze viele Seller-Accounts gesperrt. Woran das liegt und wie Sie das verhindert können, lesen Sie in diesem Artikel.
Etsy ist ein Online-Marktplatz für ungewöhnliche Produkte, auf dem zahlreiche Anbieter handgefertigte und kreative Waren verkaufen. Mode, Schmuck, Kosmetikprodukte, Kunst, Fotografie, Spielzeug und Gebrauchtwaren können auf der Plattform entdeckt und gekauft werden. Etsy-Verkäufer verkaufen in der Regel zu gewerblichen Zwecken und sind Kleinunternehmer. Dementsprechend gelten für den Versand ihrer Produkte an private Endkunden in Deutschland die Regeln des deutschen Verpackungsgesetzes (VerpackG), das den Verkäufern bestimmte Pflichten auferlegt. Diese Anforderungen werden nun auch von Etsy kontrolliert. Ohne die Einhaltung des Verpackungsgesetzes sind keine Verkäufe möglich.
Bei der LUCID-Nummer handelt es sich um eine individuelle Registrierungsnummer, die Un-ternehmen von der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) erhalten, wenn sie sich dort in der LUCID-Datenbank anmelden. Unternehmen benötigen die Nummer, um sich damit bei einem dualen System zu registrieren. Zudem ist die LUCID-Nummer – zusammen mit den Stammdaten der registrierten Firmen – öffentlich einsehbar. Aber wer muss sich bei der ZSVR registrieren und eine LUCID-Nummer beantragen? Wir haben die wichtigsten Informa-tionen für Sie zusammengestellt.
In diesem Beitrag geht es um die Pflichten des VerpackG, die besonders für Importeur*innen relevant sind. Am Beispiel von „Ole‘s Süßwarenhandel“, zeigen wir auf, für welche Verpackungen Sie als Importeur*in zuständig sind. Zusätzlich führen wir Sie durch Ihre Pflichten, die Sie erfüllen müssen, um Ihre Waren gesetzeskonform zu verkaufen.
Das Verpackungsgesetz (VerpackG ) verpflichtet seit 2019 alle Erstinverkehrbringer*innen von Verkaufsverpackungen (Produkt-, Service- und Versandverpackungen) zur Einhaltung dreier Pflichten. Diese müssen an zwei unterschiedlichen Stellen erfolgen: bei einem dualen System nach Wahl und im Melderegister LUCID, bereitgestellt von der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR).
Dieser Beitrag befasst sich mit den Pflichten, die aus dem VerpackG hervorgehen und besonders relevant für Zwischenhändler*innen sind. Am Beispiel von „Ole‘s Möbelstube“, zeigen wir Ihnen, für welche Verpackungen Sie wann als Zwischenhändler verantwortlich sind. Zusätzlich führen wir Sie durch die To Do‘s, die Sie erfüllen müssen, um Ihre Pflichten gesetzeskonform zu erfüllen.
In ihrem aktualisierten Themenpapier für den Onlinehandel bezieht die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) konkret Stellung zum Dropshipping: Händler*innen, die Dropshipping nutzen und somit weder mit der durch sie verkauften Ware noch mit der zugehörigen Verpackung in Berührung kommen, müssen demnach keiner Registrierungs- oder Lizenzierungspflicht nachkommen. Sie gelten im Sinne des VerpackG nicht als Hersteller*innen. Eine Nachweispflicht gegenüber Marktplätzen haben sie allerdings trotzdem.
Wir möchten in diesem Blogbeitrag zusammenfassen, welche Pflichten aus dem Verpackungsgesetz für Sie als Marktplatzhändler*in hervorgehen. Am Beispiel von „Ole‘s Schmuckwerkstatt“ zeigen wir Ihnen, für welche Verpackungen Sie wann zuständig sind. Außerdem führen wir Sie mit einer Step-by-Step-Anleitung durch den Prozess der Verpackungslizenzierung.
Große Abfallmengen gelangen tagtäglich in den Umlauf. Einen entscheidenden Teil dieses Abfalls machen Verpackungen aus. Um die in den Verpackungen enthaltenen Wertstoffe wiederholt nutzen zu können und so Ressourcen einzusparen und die Umwelt zu schützen, wurde 2019 das Verpackungsgesetz (VerpackG) beschlossen. Auf Grundlage der erweiterten Herstellerverantwortung werden damit all jene in die Pflicht genommen, die Verpackungen innerhalb Deutschlands in Verkehr bringen. Damit sind auch Produzent*innen von den Vorgaben des Verpackungsgesetzes betroffen.
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Ab sofort stehen wir allen eBay-Händler*innen als bevorzugter Partner von Deutschlands größtem Marktplatz bei Fragen zur VerpackG-Novelle zur Verfügung. Was bedeutet das genau?

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