Verpackungsgesetz, DSGVO, Umsatzsteuergesetz, Arbeitsschutzgesetz usw.: Bei den zahlreichen Gesetzen und Regeln, mit denen es Unternehmen zu tun haben, kann nicht immer alles auf Anhieb perfekt laufen – vor allem nicht, wenn man sich gerade erst selbstständig gemacht und ein Unternehmen gegründet hat. Aber auch im normalen Alltag eines etablierten Unternehmens kann das ein oder andere mal hinten rüber fallen. Um künftig Fehler zu vermeiden, stellen wir im Folgenden die sieben meistgemachten Fehler – und ihre Vermeidung –dar.
Fulfillment by Amazon (FBA) ist zugleich eine Versandmethode und ein Geschäftsmodell. Dabei nutzt ein*e Unternehmer*in die Marktplatz-Infrastruktur von Amazon, um die eigenen Produkte zu vertreiben. Amazon übernimmt die gesamte Logistik der Auftragsabwicklung für den/die Händler*in. Entsprechend attraktiv erscheint das Geschäftsmodell für Gründer*innen. Es hat jedoch auch einige Schwierigkeiten und Nachteile. Wie können Unternehmer*innen ein Amazon FBA Business starten? Und was müssen zukünftige Onlinehändler*innen dabei beachten? Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt.
Er war im vergangenen Jahr neben COVID-19 eins der häufigsten Themen in den Nachrichten: Der Brexit. Seit dem 31. Januar 2020 ist Großbritannien nicht mehr Teil der Europäischen Union. Um den Übergang von einem gemeinsamen zu zwei getrennten Binnenmärkten zu erleichtern, wurde eine Übergangsfrist bis Ende 2020 vereinbart. Vor knapp vier Monaten hat sich vor allem für Onlinehändler*innen so einiges geändert. Was müssen Unternehmen, die Produkte an britische Konsumenten verkaufen möchten, seitdem beachten? Welche Unterlagen werden für den Import in das Vereinigte Königreich benötigt und wie verhält sich das Brexit-Freihandelsabkommen beim Verkauf über einen Online-Marktplatz? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.
Sie möchten sich schnell und einfach ein zusätzliches Standbein für Ihr Business aufbauen? Erfahren Sie, welche Vorteile der Einstieg ins Multi-Channel-Business bereithält, wie er am besten gelingt und warum real.de Ihr idealer Partner dabei ist!
Seit Januar 2019 gilt das Verpackungsgesetz (VerpackG) in Deutschland. Seit Inkrafttreten der Gesetzgebung haben sich bereits rund 200.000 Unternehmen im Melderegister LUCID registriert. Damit kommen jedoch längst nicht alle Unternehmen ihrer Produktverantwortung nach. Aus diesem Grund, hat das Bundesumweltministerium im Herbst 2020 eine Novellierung der Gesetzgebung vorgeschlagen.
Green Deal, Plastiksteuer, Verpackungsvorgaben: Auch die Europäische Union treibt das Thema Umweltschutz um. Ein Ergebnis aus den diesbezüglichen Zusammenkünften der Länder ist unter anderem die umfassende Novellierung der seit 1994 bestehenden EU-Verpackungsrichtlinie aus dem Jahr 2018. Sie soll die Auswirkungen steigender Verpackungsabfälle auf die Umwelt verringern und eine effiziente Kreislaufwirtschaft in den einzelnen Mitgliedsstaaten fördern.
Gerade zur Weihnachtszeit wird deutlich, wieso die Verpackungsabfälle in Deutschland jährlich ansteigen. Dieses Jahr wird der Trend zusätzlich durch die aktuellen COVID-Einschränkungen verstärkt: Die Konsumenten bestellen vermehrt Produkte bis zu ihrer Haustür. Doch dies ist nicht nur in Deutschland ein Problem: Auch in anderen Ländern der EU macht sich der steigende Abfall bemerkbar – und das zu Lasten der Umwelt.
Bereits seit Januar 2019 müssen Unternehmen, die Verkaufsverpackungen in Verkehr bringen, gemäß Verpackungsgesetz verschiedene Vorgaben zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfüllen. Dies kann schnell zu Verwirrung führen: Welche Pflicht muss bis wann erledigt werden? Was müssen Unternehmen nur einmal, was wiederkehrend machen? Wir klären auf und zeigen: So sieht Ihr Verpackungsgesetz-Lizenzjahr aus.
Das Melderegister LUCID ist eine öffentlich einsehbare Datenbank, die im Rahmen des Verpackungsgesetzes 2019 von der Zentralen Stelle Verpackungsregister ins Leben gerufen wurde. Alle Vertreiber von Verpackungen, welche bei privaten Endverbrauchern als Abfall anfallen, müssen sich in dem Register eintragen. Was ist LUCID und wer ist von der Registrierungspflicht betroffen? Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Informationen in einem Überblick.
Das Verpackungsgesetz sorgt seit Januar 2019 bei vielen Unternehmen für Unmut: Neben den drei Pflichten sind Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Daten beim Melderegister LUCID und ihrem dualen System immer aktuell und gleichlautend zu halten.
Bei Veränderungen im Geschäftsablauf oder der Verpackungsmengen sowie sonstigen Umstrukturierungen müssen Unternehmen diese Aktualisierungen also immer in LUCID anpassen und ihrem dualen System melden. Lizenzero macht Ihnen dies dank des funktionalen Lizenzero-Online-Kundenkontos ganz leicht! Wie genau das aussehen kann, erklären wir Ihnen im folgenden Kundenbeispiel:
Internationaler Versand ist ein wichtiger wirtschaftlicher Wachstumsfaktor, v.a. für den E-Commerce-Sektor. Das hat auch die EU erkannt und passt ihre Steuerregelungen ab Juli 2021 entsprechend an. Neben der Vorgabenerfüllung z.B. aus dem Verpackungsgesetz (VerpackG) oder der DSGVO kommen damit weitere Verpflichtungen auf Händler zu, sobald sie Produkte an Endverbraucher im EU-Ausland versenden. Denn im Sommer 2021 kommt das in 2017 durch die EU Kommission beschlossene VAT-eCommerce Package.
Online-Marktplätze sind für viele Händler zum zweiten Standbein oder gar zum Hauptdistributionskanal geworden. Um das volle Potenzial der Shopping-Plattformen auszuschöpfen, sollten sich Verkäufer an ein paar grundsätzliche Tipps halten. Welche das sind und wie Sie das Beste aus Ihren Marktplatz-Angeboten herausholen, erfahren Sie in diesem Beitrag.