Jedes Jahr spülen Flüsse, Wind und Regen mehrere Millionen Tonnen achtlos entsorgten Kunststoffmüll in die Meere. Fein zerrieben zu Mikroplastik verbleibt er unzersetzt in der Umwelt. Bereits im Sommer 2019 hat die EU dazu die Richtlinie (EU) 2019/904 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt (Einwegkunststoffrichtlinie – EWKRL) in Kraft gesetzt – nun wurde sie zum 03. Juli 2021 in deutsches Recht überführt. Ab diesem Stichtag sind damit zahlreiche Einwegplastikprodukte hierzulande wie auch in der EU verboten.
Neun duale Systeme – darunter auch Interseroh – haben sich zusammengetan, um Hersteller und Händler bei der Aufklärung ihrer Kund*innen in puncto Abfalltrennung zu unterstützen. Dazu stellen sie als Lizenzgeber ab sofort auf trenn-hinweis.de allen interessierten Unternehmer*innen kostenlose Aufklärungssymbole zum Aufdruck auf ihre Verpackungen bereit. Warum ist die Nutzung der Trennhinweise sinnvoll und wer ist überhaupt berechtigt, sie zu nutzen? Wir klären auf über die Trennhinweise und ihre Vorteile.
Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Ressourcenschonung: Diese und ähnliche Schlagwörter sind im Laufe der letzten Jahre immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Denn wir spüren, dass eine lebenswerte Zukunft ohne neue Lösungsansätze zu diesen Themen nicht möglich ist. Immer wieder fällt in diesem Kontext auch der Begriff Kreislaufwirtschaft.
Ökologisch-abbaubare Verpackungen, der Verzicht auf To-Go-Verpackungen und der verstärkte Einsatz von wiederverwendbaren Behältern – diese wie auch viele weitere kleine Umgewöhnungen tragen dazu bei, den stetig steigenden Berg aus Verpackungsabfällen zu reduzieren.
Umweltschutz-Thematiken gewinnen in nahezu allen Bereichen unseres Lebens an Relevanz: So achten wir zunehmend darauf, wie wir unsere Produkte herstellen, wie wir uns fortbewegen, wie wir recyceln oder wie die Arbeitsbedingungen in unseren Unternehmen sind. Und da ein Großteil unserer Konsumwaren über den Online-Handel verschickt wird, sollten wir uns auch verstärkt Gedanken darüber machen, wie wir unsere Waren zugleich versandsicher und nachhaltig verpacken und versenden. Deshalb teilt unser Partner Packhelp in diesem Artikel 5 Tipps mit Ihnen, wie Sie Ihre Waren wirklich nachhaltig verpacken können.
Jedes Jahr gibt Interseroh ein Nachhaltigkeitsmagazin heraus, in dem die Top-Stories zu unserer Vision von einer Welt ohne Verschwendung geteilt werden. In diesem Jahr ist auch unser Head of Lizenzero, Claudia Wegener, mit einem spannenden Interview dabei. Den kompletten Beitrag finden Sie hier:
Umwelt- und Klimaschutz ist ein großer Themenbereich, der uns alle beschäftigt – und das zu Recht, denn wir haben nur diesen einen Planeten. Auch unser Partner BB-Verpackungen macht sich Gedanken über umweltverträgliches Verpackungsmaterial. Wichtig ist das Überdenken herkömmlichen Materials vor allem auch, da in der heute so vernetzten Welt sehr viel und zunehmend mehr an Waren und Gütern versendet werden. Und das heißt, dass auch die Menge an Verpackungsmaterial zunimmt. Gut also, wenn das Verpackungsmaterial nachhaltig ist.
„Das landet doch eh später alles auf einen Haufen“ – diese und viele weitere Vorurteile schwirren zum Thema Abfalltrennung in den Köpfen der Bürger herum. Kein Wunder also, dass wir Deutschen unseren Abfall trotz unseres oft guten Rufs falsch oder überhaupt nicht trennen.
Dass dies nicht gut für die Umwelt ist, sollte uns eigentlich bewusst sein. Und dennoch ändert sich nur langsam etwas. Wieso das so ist? Das fragen sich auch die dualen Systeme, die tagtäglich mit den Problemen der mangelhaften Abfalltrennung konfrontiert werden. Zusammen starten sie daher jetzt eine bundesweite Kampagne: „Mülltrennung wirkt“ – für mehr Klarheit in der Bevölkerung.
Die Zeit verfliegt – in neun Tagen ist Weihnachten. Diese schöne Zeit bringt nicht nur Vorfreude und Besinnlichkeit in die privaten Haushalte, sondern auch eine Vielzahl von Onlinebestellungen oder vor Ort eingekaufter Geschenke. Gerade jetzt türmt sich damit der Verpackungsabfall in allen Haushalten – daher stellen sich die Konsumenten zu Recht die Frage, ob die vielen Verpackungen wirklich nötig sind und fordern eine starke Reduktion. Jedoch ist ein völliger Verzicht der Verpackungen bei vielen Branchen nicht machbar. Um dennoch dem Konsumentendruck entgegenzukommen und mehr Nachhaltigkeit ins geschäftliche Handeln zu bringen, können Verpackungen nachhaltig(er) gestaltet werden. Was eine nachhaltige Verpackung kennzeichnet und wie Sie nachhaltiger agieren können, erklären wir Ihnen hier.